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Netz gegen Nazis: Die Ereignisse, die 2011 im Bereich Rechtsextremismus in Erinnerung bleiben

Netz gegen Nazis wirft einen letzten Blick zurück auf 2011: Was waren die Ereignisse und Entwicklungen im Bereich Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und Islamfeindlichkeit, die uns aus 2011 in Erinnerung bleiben werden? Von NSU bis Extremismusklausel. ↳ netz-gegen-nazis.de – Die Ereignisse, die 2011 im Bereich Rechtsextremismus in Erinnerung bleiben

BRD/Ö: Der braune Sumpf ist tief

Mit jeder Woche, die seit der Entdeckung der braunen Terrorzelle NSU vergangen ist, kommen neue Enthüllungen über Helfer, V-Leute und mögliche weitere Attentate und Morde ans Tageslicht. Gesichert scheint jedenfalls, dass die Neonazis etliche Helfer hatten. Unter den Helfern sind auch etliche mit Österreich-Bezug.

Die Neonazi-Szene nach Küssel – Teil II: Prinz Eugen kommt aus der Versenkung

↳ Teil I: Die Neonazi-Szene nach Küssel – Verräter Küssel? Nicht minder interessant ist der Fall Prinz Eugen, der Thiazi-Poster! Prinz Eugen fiel im Neonazi-Forum „Thiazi“ vor allem durch seinen rabiaten und hetzerischen Antisemitismus auf. Als Signatur verwendete Prinz Eugen stets den Satz „Judentum ist biologisch Erbkriminalität!“.

Terroristenlager in Österreich?

Der „Kurier“ (13.12.2011) berichtet von einer angeblichen Spur der Zwickauer Terrorzelle nach Österreich, die zu drei Erdlagern in Tirol und Oberösterreich führt, in denen Zahnpasta und Campingkocher gefunden wurden. Das ist doch eine etwas merkwürdige Terroristen-Spur.

Nationalsozialistischer Untergrund (NSU): Zschäpe V-Frau?!

Netz gegen Nazis berichtet über einen Brief der bestätigen soll, dass Beate Zschäpe von der Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) als V-Frau mit dem Verfassungsschutz zusammenarbeitete. ↳ netz-gegen-nazis.de – Neues von der NSU: Zschäpe V-Frau?! Spur weiterer Taten führt nach Völklingen

Das Netzwerk des Neonazi-Terror-Trios

Es werden immer mehr. Mittlerweile stehen schon bis zu zwanzig Personen im Verdacht, mit dem Neonazi-Trio des NSU Kontakt gehabt zu haben. Wir haben schon berichtet, dass zumindest einige etwas „geahnt“ haben dürften.

Die Nazi-Mädels sind nicht nur die Mädels der Nazis

Einige Medien interessiert bei Beate Zschäpe, der Frau aus dem Neonazi-Mord-Trio, mehr, mit welchem von den beiden Uwes sie wann ins Bett gegangen ist als die Suche nach einem Motiv für ihre Beteiligung an den mörderischen Aktivitäten. Dabei bietet auch Zschäpe die Möglichkeit, das Bild von Frauen in der Neonazi-Szene (das männliche Neonazis, aber nicht… Weiter »

Rennicke, das verschwundene Nazi-Trio und die Olympen

Frank Rennicke kommt gerne nach Wien. Der Neonazi, der seine politische Karriere als Jugendführer in der 1994 verbotenen Wiking-Jugend begonnen hat, trällert gerne Nazi-Lieder, z.B. „Ein Hoch auf Adi, den Ehrenmann“. Rennicke war 2003 auch ein Gründungsmitglied des „Vereins zur Rehabilitierung der wegen Bestreiten des Holocaust Verfolgten“, gemeinsam mit Wolfgang Fröhlich, Gerd Honsik, Herbert Schaller,… Weiter »