• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Filter Schlagwort: Kamerad-/Bruderschaften

Ulrichsberg: Rummelplatz für Alt- und Neonazis

Der bish­er streng geheime Fes­tred­ner für den Ulrichs­berg-Rum­mel scheint gefun­den: Es han­delt sich um Her­bert Belschan (oder: Bellschan) Milden­burg, einen früheren Frei­willi­gen der Waf­fen-SS, berichtet der AK gegen den Kärnt­ner Kon­sens in ein­er Presseaussendung. Albert Stein­hauser, Jus­tizsprech­er der Grü­nen, kündigte an, mit ein­er Strafanzeige wegen des Ver­dachts auf Amtsmiss­brauch gegen die Stadt Kla­gen­furt, die den Ulrichs­berg-Rum­mel sub­ven­tion­iert, vorge­hen zu wollen. Weit­er…

Braune Burschenschaft mit NSU-Kontakt

Die Jenaer Burschen­schaft Nor­man­nia hat­te jahre­lang beste Kon­tak­te zum eng­sten Umfeld der Neon­azi-Ter­ror-Gruppe „NSU“ (Nation­al­sozial­is­tis­ch­er Unter­grund). Das geht aus der Beant­wor­tung ein­er par­la­men­tarischen Anfrage durch das Thüringer Innen­min­is­teri­um her­vor. Damit ist doku­men­tiert, wie tief Burschen­schafter im braunen Sumpf steck­en. Weit­er…

Schießübungen für Ostarrichi?

Fal­ter und Stan­dard bericht­en in ihren Aus­gaben von heute aus­führlich über den Vere­in Mil­itärisch­er Fallschir­mjäger Ver­bund Ostar­richi (Milf‑O), der unter anderem die „Kretafeiern“ im süd­steirischen Feld­bach mitor­gan­isiert hat. Weit­er…

Brauner „Anti”-Kriegstag

Zum acht­en Mal in Folge wollen Neon­azis am ersten Sam­stag im Sep­tem­ber in Deutsch­land demon­stri­eren. Anlass ist der so genan­nte „Nationale Antikriegstag”, dabei geht es aber nicht um die ver­brecherischen Angriff­skriege Hitler-Deutsch­lands, denn diese wer­den vielmehr noch gehuldigt. So berichtet Blick nach Rechts (bnr), dass Wol­fram Nahrath, let­zter Bun­des­führer der 1994 wegen Wesensver­wandtschaft mit dem Nation­al­sozial­is­mus ver­bote­nen Wik­ing-Jugend, 2011 seine Welt­sicht fol­gen­der­maßen präsen­tiert hat: Weit­er…

Der aufrechte Kampf eines Burschen gegen rechte Burschen

Am 4. Juli will der „Schriftleit­er“ der Burschen­schaftlichen Blät­ter, Nor­bert Wei­d­ner, vom Landgericht Bonn erwirken, dass ihn Chris­t­ian Beck­er, Mit­glied der Ini­tia­tive Burschen­schafter gegen Neon­azis nicht länger als einen der Köpfe der recht­sex­tremen Bewe­gung, die aus Burschen­schaften, Kam­er­ad­schaften und der NPD beste­he, beze­ich­nen darf. Weit­er…

NSU: Schon 2003 Hinweise vom italienischen Geheimdienst

Der Präsi­dent des Bun­de­samtes für Ver­fas­sungss­chutz, Heinz Fromm, musste nicht zulet­zt wegen der NSU-Kon­fet­ti-Affäre zurück­treten. Das kom­plette Ver­sagen des deutschen Ver­fas­sungss­chutzes wird aber nicht durch den Satz von Fromm offen­bar, seine Behörde habe ab 2001 keine recht­ster­ror­is­tis­che Struk­tur erken­nen kön­nen, son­dern durch Hin­weise, die der ital­ienis­che Geheim­di­enst den deutschen Behör­den schon 2003 über­mit­telt hat­te. Weit­er…

Die sauberen Freunde der FPÖ (II): Pro NRW

Die Recht­sex­trem­is­ten von Pro NRW, die für die bevorste­hen­den Land­tagswahlen in Nor­drhein-West­falen kan­di­dieren, erfreuen sich seit Jahren der wohlwol­len­den Unter­stützung der FPÖ . Erst vor kurzem durfte eine Del­e­ga­tion von Pro NRW der FPÖ in Wien einen Besuch abstat­ten und sich im Glanz der FPÖ baden. Zuhause hat Pro NRW andere Prob­leme. Weit­er…