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Filter Schlagwort: Kamerad-/Bruderschaften

Objekt 21: Wotan wollte wieder wüten

Das schaf­fen nur wenige: In der Haft wegen Wieder­betä­ti­gung eine neue Wieder­betä­ti­gung set­zen! Daran ist zu erken­nen, dass es sich um einen echt­en Neon­azi han­delt. Bei Wotan hat­ten wir da nie Zweifel. Er gehörte zur Stamm­belegschaft von Objekt 21, wurde im Juli 2015 wegen Wieder­betä­ti­gung, Mit­glied­schaft in ein­er krim­inellen Vere­ini­gung und ille­galem Waf­fenbe­sitz zu drei Jahren Haft verurteilt und hat­te in der Haft möglicher­weise einen Rück­fall, bericht­en die OÖN. Weit­er…

Skandale rund um den Ulrichsberg

Wie der AK gegen den kärnt­ner Kon­sens gestern auf sein­er Web­site berichtete, soll der verurteilte Neon­azi und Holo­caustleugn­er Got­tfried Küs­sel am Vor­abend des Ulrichs­bergtr­e­f­fens beim „Kam­er­ad­schaftsabend“ in Krumpendorf/Kriva vrba gesichtet wor­den sein. Weit­er…

Ein Neonazi, LH-Stellvertreter Tschürtz und die Gesundheit von VdB

Robert Fall­er ist in der Neon­azi-Szene bestens bekan­nt. In früheren Zeit­en war er an der Neon­azi-Demo gegen die Wehrma­cht­sausstel­lung beteiligt, später grün­dete er eine Partei (die NVP) und viele, viele Web­seit­en, die so wie seine Partei in Wal­hal­la ver­sanken. Dann war er Geschäfts­führer ein­er Dis­co im Innvier­tel, die mit­tler­weile auch hinüber ist. Jet­zt lästert er über die Gesund­heit Van der Bel­lens, und LH-Stel­lvertreter Tschürtz (FPÖ) applaudiert ihm. Weit­er…

(D) Turnschuh. Scheitel. Aluhut. Rechtsextremismus anno 2017

Fach­ta­gung am 20. und 21. März 2017 in Rostock

http://www.bpb.de/veranstaltungen/format/kongress-tagung/231051/turnschuh-scheitel-aluhut

Ist der „klas­sis­che” Recht­sex­trem­is­mus in Deutsch­land am Ende? Mit Blick auf andere Län­der im West­en und Nor­den Europas, wo recht­spop­ulis­tis­che Parteien und Bewe­gun­gen schon länger Fuß gefasst und dabei das dor­tige recht­sex­treme Milieu in weit­en Teilen in die Bedeu­tungslosigkeit getrieben haben, eine nahe­liegende Mut­maßung. Oder etwa nicht?

Die Fach­ta­gung nimmt eine Bestand­sauf­nahme des Recht­sex­trem­is­mus in Deutsch­land im Jahre 2017 vor. Das Spek­trum reicht immer noch von kleinen Kam­er­ad­schaften über Vere­ine, Bürg­erini­tia­tiv­en bis hin zu Parteien; es umfasst Zeitschriften, Ver­lage und divers­es Kleingewerbe. Damit vere­int es unter­schiedlich­ste Pro­tag­o­nis­ten: junge, aktion­sori­en­tierte und in ihrer sub­kul­turellen Iden­tität ver­haftete Neon­azis, völkische „Blut und Boden”-Verfechter, wort­ge­waltige Agi­ta­toren und auf par­la­men­tarischen Büh­nen agierende Funk­tionäre, unbeir­rbare Gefol­gsleute, geschicht­sklit­ternde Pub­lizis­ten und Ver­schwörungside­olo­gen, die sich mal im Inneren der Erde wäh­nen und mal glauben, das Deutsche Reich beste­he fort. Gewalt ist steter Aus­druck ihrer Weltan­schau­un­gen, doch lassen sie sich darauf nicht beschränken.

Der Auf­bau der Tagung sieht Vorträge und Work­shops zum Auf­takt vor, die am zweit­en Tag um Arbeits­grup­pen ergänzt wer­den, in denen spez­i­fis­che Aspek­te der Recht­sex­trem­is­mus­präven­tion in den Mit­telpunkt gerückt werden.

Ter­min
20.03.2017,10:00 bis 21.03.2017,14:00

Ort
Radis­son Blu Hotel
Lange Straße 40
18055 Rostock

Für
Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beit­er der schulis­chen und außer­schulis­chen Jugend­bil­dung, der Erwach­se­nen­bil­dung, von Fachträgern in den The­men­feldern Recht­sex­trem­is­mus, Ras­sis­mus und Anti­semitismus, aus Vere­inen und Ver­bän­den sowie Akteure aus Ini­tia­tiv­en und Bünd­nis­sen gegen Recht­sex­trem­is­mus, Ras­sis­mus und Intol­er­anz, Poli­tik­erin­nen und Poli­tik­er, Jour­nal­istin­nen und Jour­nal­is­ten, Wis­senschaft­lerin­nen und Wissenschaftler.

Ver­anstal­ter
Bun­deszen­trale für poli­tis­che Bildung/bpb

Anmel­dung
Anmel­dung ab Novem­ber 2016 möglich.

Teil­nah­mege­bühr: ohne Über­nach­tung (inkl. Verpfle­gung) 30,00 Euro
Teil­nahme mit ein­er Über­nach­tung (20./21.03.2017) im Dop­pelz­im­mer (inkl. Verpfle­gung) 50,00 Euro
Teil­nahme mit ein­er Über­nach­tung (20./21.03.2017) im Einzelz­im­mer (inkl. Verpfle­gung) 75,00 Euro

Anmel­dung bei
Bun­deszen­trale für poli­tis­che Bildung/bpb
Hanne Wurzel
Fach­bere­ich Extremismus
Ade­nauer­allee 86
53113 Bonn

Sommerserie: Völkische Studentenverbindungen in Wien

Som­merserie Teil 3: Der dritte Teil unser­er Serie zu den Mit­gliedsverbindun­gen des Wiener Kor­po­ra­tionsrings (WKR) wid­met sich der akademis­chen Burschen­schaft Bruna Sude­tia, die derzeit zusam­men mit der Berlin­er Burschen­schaft Goth­ia den Vor­sitz im Dachver­band Deutsche Burschen­schaft (DB) führt. Weit­er…

Hallo Verfassungsschutz, geht‘s noch?

Eigentlich woll­ten wir schon den Dau­men hochheben, denn die Stadt Graz hat die Bewil­li­gung des Turn­saals für den recht­sex­tremen „Steirischen Bürg­er Vere­in“ zurück­ge­zo­gen. Jet­zt will der zuständi­ge Stad­trat Hohensin­ner den Recht­sex­trem­is­ten den Saal doch wieder zur Ver­fü­gung stellen, weil „der Ver­fas­sungss­chutz schein­bar keine Erken­nt­nisse zu der Bürg­er­wehr hat…“, schreibt die Antifa-Recherche Graz. Unfassbar!

Hallo Graz, geht’s noch?

Ein recht­sex­tremer Aktivist, der ille­gale Waf­fen anbi­etet und im Inter­net zu Gewalt und Selb­stjus­tiz aufruft, organ­isiert im Namen der Bürg­er­wehr „Steirisch­er Bürg­er Vere­in“ ein soge­nan­ntes Selb­stvertei­di­gungstrain­ing. Ein Waf­fen­fetis­chist aus dem Rotlicht­m­i­lieu wirkt dabei als Train­er mit. Die Antifa-Recherche Graz hat im braunen Sumpf recher­chiert und her­aus­ge­fun­den, dass die Stadt Graz dem „Steirischen Bürg­ervere­in“, wo die recht­en Reck­en werken, auch noch den Turn­saal zur Ver­fü­gung stellt!

Hofers Büroleiter

Der Präsi­dentschaft­skan­di­dat der FPÖ, Nor­bert Hofer, hat angekündigt, im Falle sein­er Wahl seine Büromi­tar­beit­er in die Präsi­dentschaft­skan­zlei mit­nehmen zu wollen. Klingt rel­a­tiv unprob­lema­tisch. Wenn man aber einen genaueren Blick auf seine Mitar­beit­er wirft, dann ist das nicht mehr so. „Einige hart­ge­sot­tene Her­ren“ hat ‚pro­fil‘ (Nr. 20/2016) dabei ent­deckt. Dem Büroleit­er von Hofer wollen wir uns etwas näher anse­hen. Weit­er…

Krems (NÖ) : Ein merkwürdiger Prozess

Sechs Män­ner haben sich am Mittwoch, 16.3., wegen des Ver­dachts der NS-Wieder­betä­ti­gung vor dem Lan­des­gericht Krems ver­ant­worten müssen. Vorge­wor­fen wur­den ihnen Tathand­lun­gen, die schon langezurück­liegen. 2012 hat der Erstangeklagte (35) eine Feier zu Hitlers Geburt­stag organ­isiert, zu der die anderen Angeklagten ange­tanzt kamen. Aber warum sind nicht alle, die damals ange­tanzt kamen, angeklagt wor­den? Weit­er…