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Filter Schlagwort: Kamerad-/Bruderschaften

Lienz (Osttirol): Brutaler Neonazi-Schläger und Wiederholungstäter auf freiem Fuß

Der Skan­dal um die ras­sis­tis­che Attacke in Lienz weit­et sich aus: Wie berichtet, hat ein Pärchen in einem Lien­z­er Nacht­lokal einen 20-Jähri­gen, dessen Mut­ter aus Afri­ka stammt, zunächst ras­sis­tisch beschimpft („Scheiß Neger, hör auf, unsere öster­re­ichis­chen Frauen zu ver­führen!”) und sodann niedergeprügelt und schw­er ver­let­zt. Weit­er…

Was darf sich der Verfassungsschutz noch leisten?

Das BVT agiert offen­sichtlich als poli­tis­che Behörde für Ver­harm­lo­sung und Ver­tuschung. Selb­st die eige­nen Sta­tis­tiken wer­den nicht ernst genom­men bzw. gegen­teilig inter­pretiert. In der Causa Alpen-Donau ist es dem BVT bish­er nur gelun­gen, über eine par­la­men­tarische Anfrage der Grü­nen festzustellen, dass ein Beamter, der in der Obser­va­tion­sein­heit beschäftigt war, mit einem in der Neon­azi-Szene um Alpen-Donau Täti­gen eng­stens ver­wandt ist. Weit­er…

AFP-Tagung: Sturmfreie Bude für deutschen Neonazi Wuttke

Die AFP-Tagung 2010 fand vom 15.–17.10. in Offen­hausen (OÖ) statt, besucht von mehr als 70 Alt- und Neon­azis: Wir haben mehrfach darüber berichtet. Nachträglich stellt sich her­aus, dass die Tagung zumin­d­est für einen Ref­er­enten ein angenehmer Rück­zug­sort war. Roland Wut­tke, der auf der Tagung über die „volk­streue Oppo­si­tion“ bericht­en durfte, kam direkt von ein­er großan­gelegten Razz­ia, die die Polizei im Raum Augs­burg gegen die „Autonomen Nation­al­is­ten Mer­ing“ und die Neon­azi-Truppe „Nationales Augs­burg” am 14.10.2010 durchge­führt hat­te. Weit­er…

Offenhausen (OÖ): Brauner Mief (II)

Wie wir schon gestern berichtet haben, hat sich In Offen­hausen am Woch­enende (15.–17.10.) der braune Mief zur 45. Poli­tis­chen Akademie der AFP ver­sam­melt. Einige der Ref­er­enten wie Kon­rad Windisch, Richard Melisch und Johann Jan­iczek waren alt­bekan­nt von den zahlre­ichen Refer­at­en, die sie schon auf früheren „Akademien” gehal­ten haben. Andere – wie etwa der Job­bik-Mann Mar­ton Gyöngyösi – sind aber eine nähere Betra­ch­tung wert. Weit­er…