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Filter Schlagwort: Kamerad-/Bruderschaften

Rechte mobben für die Bundeshymne

Das Vorhaben ist gewagt. Am 29. Juli wollen sich aller­lei Men­schen vor dem Par­la­ment am Ring zu einem Flash­mob für die Bun­deshymne ver­sam­meln. Die Liste der­er, die das Vorhaben unter­stützen, ist illus­ter. Auf der Face­book-Seite „Gegen die Änderung der Bun­deshymne“ sind unter den Zusagen ganz vorne gelis­tet: Mario Carac­ci­o­lo, Schadauer Wienerbluteins, Don Satanas, der unver­mei­dliche Andreas Keltscha und Andrea Reichart etwa. Was haben die mit der Bun­deshymne am Hut? Weit­er…

Salzburg: Nazis dürfen nicht trällern!

Nach dem North­ern Lights-Fes­ti­val in Reichen­thal (OÖ) hätte ein Monat später in Salzburg ein weit­er­er Nazi-Auftrieb mit recht­slasti­gen Bands stat­tfind­en sollen. „Luft­waffe“, „Gno­mon­clast“, „Spreu & Weizen“ und noch nicht präzisierte „spe­cial acts“ waren ange­sagt, um im Club b.lack in der Leopold­skro­n­straße am 23. Juli aufzus­pie­len. Jet­zt ist das Konz­ert abge­sagt. Weit­er…

Wien/Brno: Neonazi-Provokation am Tag der Arbeit

Die neon­azis­tis­che „Arbeit­er­partei für soziale Gerechtigkeit“ (DSSS) Tschechiens will am 1. Mai 2011 in Brno auf­marschieren. Eine Pro­voka­tion mit öster­re­ichis­ch­er Beteili­gung, denn der frisch fusion­ierte NVP-Mann Gün­ter Rehak, früher Liste Wien, früher FPÖ- und noch früher SPÖ-Mit­glied, will auch sprechen. Weit­er…

Nazi-Solidarität für Küssel

In Öster­re­ich grollen die Neon­azis in den diversen Foren wegen der Fes­t­nahme von Got­tfried Küs­sel, in München und Dort­mund gin­gen sie auf die Straße. Weit­er…

Brandenburg (BRD): Aus für Nazi-Truppe

Bran­den­burgs Innen­min­is­ter hat am Montag,11.4.2011, die Neon­azi-Gruppe „Freie Kräfte Tel­tow-Fläming“ ver­boten. Mit umfan­gre­ichen Haus­durch­suchun­gen ging die Exeku­tive gegen die „Freien Kräfte Tel­tow-Fläming“ vor. Weit­er…

Lienz: Ein Fall fürs Bezirksgericht?

Die ras­sis­tis­che bzw. neon­azis­tis­che Attacke auf einen Tirol­er mit afrikanis­chen Wurzeln, aus­ge­führt von einem seit einem Jahrzehnt auf­fäl­li­gen Ost­tirol­er, der mehrfach wegen Wieder­betä­ti­gung und schw­er­er Kör­per­ver­let­zung angeklagt war, wird vor dem Bezirks­gericht Lienz lan­den. Weit­er…

Dresden/Wien (II): Eine aufrechte Nationalsozialistin in Dresden

Sie durch­lebt stür­mis­che Zeit­en. Vor weni­gen Monat­en noch glühende FPÖ-Aktivistin, dann von einem Tag zum näch­sten samt ihrer Mut­ter von der Partei ver­stoßen. Ja, mehr noch, die FPÖ wollte sie gar nicht ken­nen! Dabei gibt es wirk­lich hüb­sche Fotos: mit Heinz-Chris­t­ian Stra­che, mit Susanne Win­ter , mit anderen Parteikam­er­aden. Weit­er…

Osttirol und seine Neonazis III – “Lauter Arschlöcher”

Anfang August 2005 ste­ht ein ander­er alter Bekan­nter aus der Ost­tirol­er Szene vor einem Inns­bruck­er Geschwore­nen­gericht. Er hat­te am 30.Juli 2004 am hel­l­licht­en Tag auf dem Haupt­platz von Lienz sein Tat­too, ein fünf mal fünf Zen­time­ter großes Hak­enkreuz auf seinem Unter­arm, zur Schau gestellt. Auch sein­er Fre­undin soll er ein Hak­enkreuz und eine SS-Rune auf die Hüfte tätowiert haben: „Dös war i nit, dös hat sie sich sel­ber gemacht.“ Über seine Kon­tak­te zur Neon­azi-Szene sagt er: „Dös sein lauter Arschlöcher.”

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Osttirol und seine Neonazis II – Kameradschaft Osttirol

Die Selb­st­morde beflügeln die Ost­tirol­er Nazis – von Trauer­phase keine Spur. Im Feb­ru­ar 2002 wird jeden­falls schon fleißig an ein­er Aktion in Lienz zu Hitlers Geburt­stag gebastelt. Im Gäste­buch der „Kam­er­ad­schaft Ger­ma­nia“ des Robert Fall­er schreibt „Jack“ (Manuel S.) aus Lienz zwei Monate nach den Selb­st­mor­den: Weit­er…

Bad Tölz/ München: Die Jagdstaffel vor dem Kadi

Die Mit­glieder der Neon­azi-Kam­er­ad­schaft „Jagdstaffel D.S.T.“ (Deutsch, Stolz, Treu) posieren gerne in mar­tialis­ch­er Pose  und mit schwarzem Dress. Auf ihrer Home­page haben sie noch vor kurzem für den „Day of Hon­our“ in Budapest mobil­isiert, jet­zt ist ihr Gäste­buch „under con­struc­tion“. Weit­er…