Filter Schlagwort: Identitäre

Würstel mit Waffe und identitäre Sympathie

Die Einsatzstärke der Polizei beim Aufmarsch der rechtsextremen Identitären am 17. Mai 2014 in Wien war beachtlich: 878 Beamte waren laut Anfragebeantwortung der Innenministerin im Einsatz, um die rund 100 Identitären vor GegendemonstrantInnen zu schützen. In Zivilkleidung waren 110 Polizisten damals unterwegs. Einer, der damals dabei war, tauchte jetzt bei der Räumung der Pizzeria Anarchia… Weiter »

Freiheitliche Arbeitnehmer: Möchtegern-Deutsche

Die Freiheitlichen Arbeitnehmer Niederösterreich (FA NÖ) fallen nicht zum ersten Mal unangenehm auf, in Zeiten des WM-Gewinn des Deutschen Nationalteam, aber wieder ganz besonders.

Europas Rechtsparteien (IV) – FPÖ/Le Pen: Wer will mich?

Die Jungle World berichtet, dass sich Harald Vilimsky, der FPÖ-Generalsekretär, sein italienischer Amtskollege Matteo Salvini (Lega Nord), der Niederländer Geert Wilders (Partij voor de Vrijheid), der Belgier Gerolf Annemans Dewinter (Vlaams Belang) und die Anführerin der Gruppe, Wahlsiegerin Marine Le Pen den Medien stellten und ankündigten, eine eigene Fraktion im EU-Parlament bilden zu wollen: „Wir… Weiter »

Blaue Vernaderung Nr. 2: Sohn eines ÖVP-Politikers geoutet

‚Der Blaue Stammtisch‘ ist eine der vielen Facebook-Seiten, die von –anonymen- freiheitlichen AktivistInnen betrieben werden, um im Umfeld der Partei Stimmung für die FPÖ, ihre Themen und für Strache zu machen. Jetzt hat der ‚Blaue Stammtisch‘ den Sohn des ÖVP-Politikers Reinhold Lopatka als Teilnehmer einer Demo der rechtsextremen Identitären geoutet. Die Identitären waren not amused,… Weiter »

Blaue Vernaderung Nr. 1: Die Mär vom falschen Schauermärchen

Mit unfassbaren Unterstellungen und Untergriffen müht sich „Zur Zeit“ in der jüngsten Ausgabe gegen eine engagierte Journalistin ab. Der „Standard“- Journalistin Colette Schmidt wirft das blaue Kampfblatt „zahlreiche Recherchepannen“ und „Drecksarbeit“ vor und unterlegt das mit Verweisen auf die häufigen Wohnungswechsel der Redakteurin und ihre Eigenschaft als „Patchwork-Mutter“.

Rechtsextreme und Neofaschisten demonstrieren in Wien

Auf Einladung der rechtsextremen Identitären Bewegung Österreich (IBÖ) zogen am 17. Mai rund 150 Rechtsextreme durch Wien, um gegen die EU und für die sich abschottende „Festung Europa“ zu demonstrieren. Darunter etwa Ludwig Reinthaler, dessen Gruppierung Die Bunten von den Gemeinderatswahlen in Wels 2009 aufgrund der Unvereinbarkeit mit dem NS-Verbotsgesetz ausgeschlossen worden waren. Die bis… Weiter »

Rechtsextreme Demonstration in Wien – Aftermath

Am Samstag, 17. Mai 2014, demonstrierte die neofaschistische „Identitäre Bewegung“ in Wien. Unterstützung bekamen sie aus mehreren europäischen Ländern – auch aus dem neonazistischen Eck. Eine Gegendemonstration wollte den ersten Marsch von RechtsextremistInnen in Wien seit 2002 (Anti-Wehrmachtsausstellung) verhindern und blockieren. Antifaschistische Blockaden, in anderen Ländern von einem breiten ziviligesellschaftlichen Bündnis getragen und gesellschaftlich anerkannt,… Weiter »

Aktualisiert: NeofaschistInnen marschieren unter Polizeischutz durch Wien

Der Christian-Broda-Platz beim Wiener Westbahnhof sollte gestern Schauplatz zweier Demonstrationen sein. Die Demonstration der rechtsextremen Identitären, die um 14 Uhr losmarschieren sollte, und eine antifaschistische Gegenkundgebung, die sich gegen 12:30 langsam in Bewegung setzte. Was folgend passierte, kann nur als erneute Groteske der Polizeiführung bezeichnet werden.