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Filter Schlagwort: Burschen-/Mädelschaften

Japan: FPÖ-Vertreter Obermayr trauert am Yasukuni-Schrein

Auf Ein­ladung der ultra­recht­en Issuikai-Bewe­gung pil­gerten einige Recht­sex­trem­istIn­nen unter der Führung von Jean Marie Le Pen vom Front Nation­al am Sam­stag, 14.8.2010 nach Tokio zum Yasuku­ni-Schrein. Mit dabei VertreterIn­nen von Job­bik (Ungarn), Vlaams Belang (Bel­gien), British Nation­al Par­ty (GB) und Franz Ober­mayr von der FPÖ. Auch aus Spanien, Por­tu­gal und Rumänien waren Del­e­ga­tio­nen angereist. Weit­er…

Wien: Extremist Rehak will kandidieren

Der mit ein­er guten Beamten­pen­sion aus­ges­tat­tete Min­is­te­ri­al­rat in Ruhe Gün­ter Rehak (70) will es wis­sen. Mit der „Liste Wien” wollen Rehak und Co. bei den Wiener Gemein­der­ats- und Land­tag­wahlen antreten und damit der FPÖ von noch weit­er rechts Konkur­renz machen. Weit­er…

Untersagung der No-WKR-Demo beim VfGH

von: gras.at

Die Grü­nen & Alter­na­tiv­en Stu­dentIn­nen (GRAS) erheben Beschw­erde beim Ver­fas­sungs­gericht­shof auf­grund der Unter­sa­gung der Anti-WKR Demon­stra­tion im Jän­ner dieses Jahres. Weit­er…

Wien-Floridsdorf: Brandanschlag auf Studentenheim

Wie die Tageszeitung „Öster­re­ich“ am 10.7.2010 meldete, wurde ein Wohn­heim im 21. Bezirk, das von vie­len türkischen Stu­den­ten bewohnt wird, in der Nacht auf Mittwoch, 7.7.2010, Ziel ein­er Attacke von Neon­azis. „Ham­mer­skinz rule Florids­dorf“ und „Hier leben bald tote Tschuschen“ wurde an die Mauern des Stu­den­ten­heims geschmiert. Weit­er…

Wien Josefstadt: „Stolperstein“ mit Spitzhacke zerstört

In der Skoda­gasse wurde um den 10. Juni 2010 ein „Stein der Erin­nerung“, der neben der Wohnan­lage Bern­hard­hof in den Gehsteig ein­ge­lassen war, offen­sichtlich mit ein­er Spitzhacke aus­ge­brochen und demon­tiert. Mit den „Steinen der Erin­nerung“ – in der Josef­s­tadt gibt es 96 – wird der in der Naz­izeit aus ihren Woh­nun­gen ver­triebe­nen, deportierten und später ermorde­ten jüdis­chen Bürg­erIn­nen gedacht. Weit­er…

Ehrenerklärungen

Von Keller­nazis, Burschen­schaften, Idioten, Spitzeln, Duellen und ein­er verkracht­en Sonnwendfeier

Der Anlass ist schnell erzählt: Am 21.Juni 2007 fand am Wiener Koben­zl eine jen­er Son­nwend­feiern statt, die vom Wiener Kor­po­ra­tionsring (WKR) und den Öster­re­ichis­chen Lands­man­nschaften (ÖLM) ver­anstal­tet wer­den und bei denen auch gerne Bar­bara Rosenkranz, ihr Horst Jakob und Neon­azis wie Got­tfried Küs­sel anwe­send waren. Weit­er…

Die Olympia und ihre Hausnazis

Die Burschen­schaft Olympia hat über die let­zten Jahre hin­weg immer wieder und fast auss­chließlich Recht­sex­trem­is­ten, vor allem NPD-Aktivis­ten auf ihre Bude ein­ge­laden: zum Sin­gen und Referieren. In der Stel­lung­nahme der Anwälte Dr. Hübner/Dr. Stein­er vom 15.10.2008, gerichtet an die Klubobleute der Par­la­mentsklubs, wird dage­gen behauptet: Weit­er…

Der „Bund Freier Jugend“ und seine Nazis

In den jüng­sten Monat­en wur­den wir an vieles gewohnt: ein Burschen­schafter der recht­sex­tremen „Olympia“ als 3. Nation­al­rat­spräsi­dent, seine Büromi­tar­beit­er, die beim Neonazi-„Aufruhr“-Versand bestellt haben, Funk­tionäre des RFJ (Ring Frei­heitlich­er Jugend), die eben­falls beim „Aufruhr“-Versand bestellt haben oder „zumin­d­est” anti­semi­tis­che oder ras­sis­tis­che Sprüche von sich gegeben haben. Allerd­ings: Eine offene und unver­hoh­lene Unter­stützung ein­er recht­sex­tremen Organ­i­sa­tion, deren wesentliche Funk­tionäre wegen des Ver­dachts der Wieder­errich­tung ein­er NS-Organ­i­sa­tion vor Gericht standen (§ 3a Ver­bots­ge­setz, in 1. Instanz freige­sprochen), das hat es noch nicht gegeben!

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