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Filter Schlagwort: Burschen-/Mädelschaften

Wochenschau KW 11/22

Und wieder die FPÖ Graz: Fast 1,9 Mil­lio­nen aus Parteigeldern seien es inzwis­chen, die in dun­kle Kanäle ver­schwun­den sind. Und die Partei will davon jahre­lang nichts bemerkt haben – das alleine ist schon bemerkenswert. Daher ver­sucht man sich in Abgren­zung und verkauft neue Köpfe als Neustart. Mit zwei der drei Neuen an der Spitze ist die FPÖ alt geblieben: Sie kom­men aus dem Lager der Kor­pori­erten. Weit­er…

Eine „schneidige“ Rede und viel brauner „Humor”

„Geschmack­los“ zählte wohl zu den häu­fig­sten Wörtern, die im gestri­gen Prozess eines ehe­ma­li­gen Wiener RFS-Funk­tionärs und Burschen­schafters fie­len. Der war mit ein­er Anklage nach dem Ver­bots­ge­setz (§ 3g) kon­fron­tiert. Der Aus­lös­er: eine durch das DÖW angezeigte Rede, die der Angeklagte im Zuge eines „Couleur­bum­mels“ an einem 8. Mai an der Rampe der Wiener Uni zum Besten gegeben hat­te. Doch da kam noch viel mehr nach. Ein Prozess­bericht. Weit­er…

FPÖ Graz (Teil 4): Tote, Sucht & Forschungen?

Seit zwei Tagen sind Mario Eustac­chio und Armin Sip­pel in der Graz­er Poli­tik Geschichte. Während Sip­pels Nach­fol­ger als Klubob­mann, Alex­is Pas­cut­ti­ni, ver­suchte, wenig­stens durch das Tra­gen der Korn­blume blaue Kon­ti­nu­ität zu ver­sprühen, ist in der Real­ität der Graz­er Blauen einiges ins Rutschen ger­at­en. Wir haben uns in den vorherge­hen­den Beiträ­gen zum Graz­er Finanzskan­dal vor­wiegend den Vere­inen gewid­met, die die Stadt­partei so großzügig über die Jahre hin­weg ali­men­tiert hat­te. Aber auch weit­ere Details aus dem frei­heitlichen Finanzge­baren ver­di­enen Aufmerk­samkeit. Weit­er…

FPÖ Graz (Teil 3): Schwamm drüber?

Nach den Rück­trit­ten der bei­den Graz­er FPÖ-Funk­tionäre Armin Sip­pel und Mario Eustac­chio wegen ver­muteter Extra-Gagen fiel dem FPÖ-Finanzref­er­enten Matthias Eder vor ein­er Woche ein, dass er rund 500.000 verun­treut hat, machte Selb­stanzeige und zahlte gle­ich ein­mal 700.000 Euro zurück. Das nen­nt sich dann „tätige Reue“ und wirkt straf­be­freiend. Wenn alle brav still­hal­ten, dann war’s das wohl mit der Aufk­lärung über den jüng­sten Finanzskan­dal bei der FPÖ Graz bzw. ihrem Gemein­der­atsklub. Schwamm drüber? Weit­er…

FPÖ Graz (Teil 2): Die unbekannten blauen Vereine

Der steirische FPÖ-Chef Kunasek beze­ich­net den gestern bekan­nt­ge­wor­de­nen Skan­dal zur Verun­treu­ung von Partei- und Klubgeldern durch den Graz­er FPÖ-Finanzref­er­enten als „Einzelfall”. Aber wie es so mit den blauen Einzelfällen im All­ge­meinen ist, fol­gt da ein­er auf den anderen. In Unter­la­gen, die uns zuge­spielt wur­den, scheinen merk­würdi­ge Über­weisun­gen der Graz­er FPÖ an Vere­ine auf, die weit­ge­hend unbekan­nt sind. Dahin­ter find­en sich aber immer wieder bekan­nte Namen.
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FPÖ Graz (Teil 1): Sippel und sein seltsamer Verlagsverein

Der Skan­dal um die Spe­senabrech­nun­gen der bei­den Graz­er FPÖ-Funk­tionäre, Vize­bürg­er­meis­ter Mario Eustac­chio und Klubob­mann Armin Sip­pel ste­ht möglicher­weise nicht vor der endgülti­gen Aufk­lärung, son­dern kurz vor dem Zudeck­en. Der Vere­in, der so gütig über viele Jahre den FPÖ-Klubob­mann Armin Sip­pel vor Vere­len­dung geschützt hat, indem er ihm ein kleines Zubrot gewährt hat, hat sich vier Tage nach den ersten Enthül­lun­gen frei­willig aufgelöst. Warum wohl? Weit­er…

Wochenschau KW 43/21

Selb­st für einen einge­fleis­cht­en Neon­azi ist es nicht ganz üblich, wie ein Wiener Angeklagter sein­er Gesin­nung Aus­druck ver­lieh: näm­lich mit ein­schlägi­gen Tat­toos auf seinem Gesicht! Das Bun­desheer hat eine mehr als pein­liche Posse am Nation­alfeiertag geliefert, und die FPÖ lieferte auch gle­ich mehrere Geschicht­en, darunter eine kör­per­liche Auseinan­der­set­zung zwis­chen der niederöster­re­ichis­chen Land­tagsab­ge­ord­neten Schus­ter und einem St. Pöl­tener Funk­tionär. Schus­ters Schul­ter sei nun ver­let­zt. Wie wenig Frauen­leben dem NR-Abg. Ames­berg­er wert sind, hat der ein­drück­lich im Innenauss­chuss bewiesen, weil laut Ames­berg­er in Wirk­lichkeit oft Män­ner die Lei­d­tra­gen­den seien. Weit­er…

Sippel & Eustacchio: So viel Brutalität!

Die Graz­er FPÖ hop­pelt der Wiener hin­ter­her: Sie wird kurz nach der Gemein­der­atswahl, die einen Ver­lust von 5,25%-Punkten und den Raus­flug aus der Stadtregierung brachte, von ein­er Spe­se­naf­färe einge­holt. Aus Partei- und Klubgeldern sollen sich u.a. der noch amtierende Vize­bürg­er­meis­ter Eustac­chio und der Klubchef Armin Sip­pel bedi­ent haben. Sie haben nun den Hut genom­men. Wegen „so viel Bru­tal­ität“, wie Sip­pel lamen­tierte. Weit­er…

Recht extremes Treiben in Klagenfurt/Celovec

Mit einem Jahr Ver­spä­tung haben Kor­pori­erte unter der Regie des „Ver­ban­des Frei­heitlich­er Akademik­er Kärn­ten“ in Klagenfurt/Celovec 100 Jahre Volksab­stim­mung mit aller­lei waf­fen­stu­den­tis­chen Jubiläumsver­anstal­tun­gen nachge­holt. Das geschah völ­lig unter dem Radar der öffentlichen Wahrnehmung. In Kärn­ten gehören Aufmärsche wie dieser ger­ade um den 10. Okto­ber herum zum akzep­tierten All­t­ag. Weit­er…

Wieder Urteil zur Winkbewegung

Türschild der Gothia Wien

Es gibt wieder ein Urteil zu jen­em Jungfrei­heitlichen, der am 24. Jän­ner 2019 aus dem Fen­ster der Burschen­schaft Goth­ia in der Wiener Schlös­sel­gasse eine Hand­be­we­gung so aus­ge­führt hat, dass sie etliche deut­lich ablehnende Reak­tio­nen her­vorgerufen hat. Jet­zt wurde die Klage des mit­tler­weile Burschen­schafters gegen Christoph Baum­garten, der am 25. Jän­ner 2019 dazu einen satirischen Beitrag auf sein­er Web­site balkan sto­ries veröf­fentlicht hat, vom Ober­lan­des­gericht (OLG) Wien als Beru­fungsin­stanz abgewiesen. Weit­er…