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Filter Schlagwort: Blood & Honour/Combat 18

RFJ-Watch: Konflikte in Tiroler Neonazi-Szene

„Kein Vergeben und kein Vergessen!“. Ziem­lich melo­drama­tisch geht es in der Tirol­er Neon­azi-Szene zu, seit „Fräulein H.“ ihrem Ex- Fre­und Har­ald F. , der sie –so der Vor­wurf – gewalt­sam bedro­hte, den Weisel gegeben hat. Der braune Ex, der mit Nazi-Konz­erten und neuerd­ings auch mit brauner Unter­wäsche sein Geschäft machen will, jam­mert sich jet­zt bei anderen Frauen aus, berichtet RFJ-Watch. Weit­er…

Gerichtsverfahren: Der Geschmack und die Schläger

Es gibt Neuigkeit­en aus den Gericht­en. Die Ver­suche der Jus­tiz, mit strafrechtlichen Mit­teln Het­ze, nation­al­sozial­is­tis­che Wieder­betä­ti­gung und Gewalt aufzuar­beit­en, haben in dieser Woche zu unter­schiedlichen Ergeb­nis­sen geführt: Ein Urteil in Eisen­stadt, die Bestä­ti­gung eines Freis­pruchs in Graz und von dort auch ein Zwis­chen­bericht. Weit­er…

Der „NSU“ und seine Verbindungen

Immer mehr Per­so­n­en – mit­tler­weile sind es zwanzig — wer­den verdächtigt, zum Umfeld von NSU zu gehören und sie unter­stützt zu haben. Während das deutsche Bun­deskrim­i­nalamt der Spur der Waf­fen, die bei dem Mord-Trio gefun­den wur­den, nachge­ht und dabei zulet­zt die Ces­ka 83, mit der 9 Per­so­n­en erschossen wur­den, bis zu einem Schweiz­er Neon­azi zurück­ver­fol­gt hat, konzen­tri­eren sich die Antifa- Recherchen auf die NSU- Net­zw­erke. Die Neon­azis wiederum wer­den nach der ersten Schreck­sekunde frech­er und machen Wer­bung für und mit „NSU“. Weit­er…

Österreichische Rechtsordnung: Mikl-Leitner braucht Nachhilfe

„Der Begriff „Recht­sex­trem­is­mus“ ist der öster­re­ichis­chen Recht­sor­d­nung fremd“, schreibt Innen­min­is­terin Mikl-Leit­ner in Beant­wor­tung ein­er Anfrage von Karl Öllinger. Sie ver­weist auf das Ver­bots­ge­setz, das nur einen Teil recht­sex­trem­istis­ch­er Ide­olo­gien abbildet. Auf­bauend auf diese Behaup­tung ver­weigert die Inne­m­i­nis­terin in der Folge de fac­to die Beant­wor­tung aller Fra­gen. Weit­er…

Nazileaks (IV): Die trivialen Kunden von Odin

Unter den von Nazileaks veröf­fentlicht­en Adressen­sätzen ist der mit den Kun­den­dateien des Odin-Ver­sandes der neueste und deut­lich­ste. Wer bei Odin bestellt, weiß, was er oder sie kauft! Da lässt sich das Erk­lärungsmod­ell von Math­ias Venier („keine Rückschlüsse auf das kom­plexe Welt­bild“) schon gar nicht mehr anwen­den, selb­st wenn ein RFJ-Funk­tionär dort ordert. Weit­er…

Thor Steinar: Szenetypische Polizisten?

Es ist schon pein­lich genug, dass der öster­re­ichis­che Ver­fas­sungss­chutz in seinem Bericht 2011 als szene­typ­is­che Marken für das neue Nazi-Out­fit noch immer Fred Per­ry und Lons­dale anführt und „die“ Kult­marke der Recht­en, „Thor Steinar“, vergessen hat. Oder wurde sie gar nicht vergessen, son­dern ver­schwiegen, weil vier öster­re­ichis­che Polizeibeamte unter den ver­mut­lichen Bestellern von „Thor Steinar“ auf­scheinen? Weit­er…

Die FPÖ in Liezen und ihr A.H.

Der vor kurzem noch strahlende FPÖ- Parteiob­mann eines Bezirks wird von seinem Lan­des­ob­mann auf offen­er Bühne abmon­tiert und aus­geschlossen. Der Vor­wurf an Andre Taschn­er, den früheren Obmann der FPÖ Liezen: er habe Recht­sex­trem­is­ten (das sind in Öster­re­ich zumeist Neon­azis) als Mit­glieder für die Partei gewor­ben. Weit­er…

Götzis (Vbg): Hitler-Schnaps mit Hakenkreuz

Seine poli­tis­che Ein­stel­lung beze­ich­net er als „dunkel­blau“. Dieter Egger, den Vorarl­berg­er Parte­ichef der FPÖ hat er auf Face­book unter „Aktiv­itäten und Inter­essen“ ein­gerei­ht, er vertreibt Potenzmit­tel sowie Hitler-Wein und Hitler-Schnaps. Weit­er…