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Filter Schlagwort: Blood & Honour/Combat 18

Die Öster-„Reichsbürger”-Freunde des Meinolf Schönborn

Meinolf Schön­born ist sehr aktiv. Für Ende Novem­ber organ­isiert er ein Lesertr­e­f­fen sein­er Neon­azi- Zeitung „Recht und Wahrheit“, berichtet Blick nach rechts. Und auf Face­book hat er sein Kon­to aufgeräumt: Statt 1.8000 Fre­undIn­nen hat er nur mehr etwas über 200. Die frei­heitlichen Abge­ord­neten sind alle­samt ver­schwun­den, einige weniger promi­nente aus der FPÖ hal­ten ihm die Treue. Weit­er…

Tirol: Neonazi an Italien ausgeliefert

Die öster­re­ichis­chen Sicher­heits­be­hör­den haben am 25.10.2012 am Bren­ner einen Nazi-Skin, der am 9. August in Öster­re­ich ver­haftet wor­den war, den ital­ienis­chen Behör­den übergeben. Der Nazi-Skin Özer Tomboli (39) stammt aus Mer­an und war in Öster­re­ich unter­ge­taucht. Eine merk­würdi­ge Geschichte. Weit­er…

Ein „deutscher Reichsbürger“ mit Kontakten

Meinolf Schön­born ist kein­er, der mit seinen Ansicht­en zurück­hält. Auf Face­book hat er ein Kon­to, wo er sich als „Deutsch­er Reichs­bürg­er“ vorstellt und in einem lan­gen Ser­mon über die Politjus­tiz in Deutsch­land jam­mert. Bei Schön­born, der in den 1990er-Jahren Chef der mil­i­tan­ten Neon­azi-Gruppe Nation­al­is­tis­che Front war, gab es im Juli eine Haus­durch­suchung. Weit­er…

Eine merkwürdige Mail mit Polizeiadresse

Die Mail hat schon etliche Sta­tio­nen durch­laufen, bevor sie uns erre­ichte. Der Ver­fass­er der häu­fig weit­erg­ere­icht­en Mail ist Polizist im Lan­deskrim­i­nalamt Niederöster­re­ich. Er ver­wen­det seine Dien­stadresse, um darüber zu informieren, dass es Asyl­wer­ber bzw. Aus­län­der gibt, deren Kinder mit dem Taxi in die Schule gebracht wer­den. Die Botschaft endet damit, dass es Eltern gibt, die „nur in Öster­re­ich sind, weil hier alles für sie bezahlt wird“. Weit­er…

Feldkirch: Das (Haken-) Kreuz mit den Tattoos

Am Lan­des­gericht Feld­kirch find­et am 5. Okto­ber der näch­ste Geschwore­nen­prozess wegen NS- Wieder­betä­ti­gung statt. Angeklagt ist ein derzeit Arbeit­slos­er (26) aus dem Bezirk Blu­denz, der seine Gesin­nung nicht nur öffentlich zur Schau trug, son­dern sie sich auch ein­gravieren ließ. Weit­er…

NSU: Schon 2003 Hinweise vom italienischen Geheimdienst

Der Präsi­dent des Bun­de­samtes für Ver­fas­sungss­chutz, Heinz Fromm, musste nicht zulet­zt wegen der NSU-Kon­fet­ti-Affäre zurück­treten. Das kom­plette Ver­sagen des deutschen Ver­fas­sungss­chutzes wird aber nicht durch den Satz von Fromm offen­bar, seine Behörde habe ab 2001 keine recht­ster­ror­is­tis­che Struk­tur erken­nen kön­nen, son­dern durch Hin­weise, die der ital­ienis­che Geheim­di­enst den deutschen Behör­den schon 2003 über­mit­telt hat­te. Weit­er…

Russland: Verbot für Blood&Honour

Blick nach Rechts berichtet über das Ver­bot von „Blood&Honour” in Rus­s­land. Dem­nach habe das Ober­ste Gericht Moskaus die rus­sis­che Divi­sion der inter­na­tionalen Neon­azi-Skin­truppe „Blood&Honour“ ver­boten. Weit­er…