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Filter Schlagwort: Blood & Honour/Combat 18

Kopflose Pegida

Er war der Kopf der Pegi­da — jet­zt ist er weg: Georg Nagel, der Sprech­er von Pegi­da Wien, ist heute – nach mas­siv­er intern­er wie extern­er Kri­tik — zurück­ge­treten. Seine let­zte Ankündi­gung ist, dass Pegi­da Wien ab nun kein­er­lei‘ Presse-Inter­views mehr geben wird. Der näch­ste Anlauf für einen Pegi­da-Auf­marsch am Son­ntag in Linz wird daher kopf­los ablaufen. Aus Grün­den des Selb­stschutzes – denn in Oberöster­re­ich war Pegi­da von Beginn an von Neon­azis unter­wan­dert. Weit­er…

Wiener Neustadt: Noch immer in den falschen Kreisen?

Die Anzeige wegen Wieder­betä­ti­gung erfol­gte schon am 15. Juli 2013. Wieder ein­mal war es Uwe Sail­er, der Daten­foren­sik­er und Krim­i­nalpolizist aus Linz, der bei Ingo L. NS-Wieder­betä­ti­gung ver­mutete. Ingo L. hat­te schon eine sehr lange Kar­riere als Neon­azi hin­ter sich, bis es zur Anzeige kam. Im Prozess selb­st kamen einige wesentliche Fra­gen nicht oder kaum zur Sprache, wie der fol­gende gründliche Prozess­bericht von A. N. zeigt. Weit­er…

Slowenien: Prozess wegen Neonazi-Enthüllungen

Wegen der ange­blichen Veröf­fentlichung ver­traulich­er Infor­ma­tio­nen über neon­azis­tis­che Verbindun­gen zur Demokratis­chen Partei (SDS) wurde die slowenis­che Jour­nal­istin Anuš­ka Delić im April 2013 angeklagt. Jet­zt, Anfang 2015, ste­ht sie tat­säch­lich vor Gericht. Im Falle der Verurteilung dro­hen ihr bis zu drei Jahre Haft. Ein poli­tis­ch­er Prozess gegen eine Jour­nal­istin, die eigentlich einen Orden erhal­ten sollte. Weit­er…

Neonazi schlug 13-Jährigen zu Boden

Das ist wahrer Man­nes­mut eines recht­en Reck­en: ein 30-Jähriger, der ohne Grund auf einen 13-Jähri­gen los­ge­ht, ihn zu Boden schlägt, den Red-Bull-Fan-Schal entreißt, diesen anzün­det und dann seine rechte Hand nach oben – zum Hit­ler­gruß? – reißt. Jet­zt wurde gegen den mehrfach vorbe­strafen Gerüst­bauer aus Tirol ver­han­delt: wegen NS-Wieder­betä­ti­gung, Kör­per­ver­let­zung, Nöti­gung und Sachbeschädi­gung. Weit­er…

Unsterblich am Akademikerball?

Ehrbare Leis­tungsträger sind sie, die BesucherIn­nen des Akademiker­balls der FPÖ. Die sich gegen eine mor­dende und plün­dernde Horde aus Anar­chistIn­nen vom Mars, Mond oder son­st woher erwehren müssten. Ver­fol­gt und geschmäht kämpfen sie für das Gute (den Ballbe­such) und wer­den qua­si unsterblich in die geheiligten Hallen von Wal­hal­la aufgenom­men. So oder so ähn­lich beschreibt uns die FPÖ die BesucherIn­nen ihres Akademiker­balls. Eines kön­nen wir zumin­destens bestäti­gen: Unsterblich am Akademiker­ball… Weit­er…

Wels (OÖ): Braune Aktivitäten auf Facebook

Aktuell hat die Face­book-Gruppe „I mog Wels nim­ma !“ 226 Mit­glieder. Das ist ganz schön viel für eine Gruppe, in der ganz unge­niert braune Het­ze betrieben wird. Die Gruppe „Heimat ohne Hass“ veröf­fentlicht jet­zt Het­z­post­ings der Gruppe, die sich vor allem gegen den Welser Bürg­er­meis­ter richt­en, Uwe Sail­er hat Anzeige erstat­tet, der „Kuri­er“ berichtet in sein­er OÖ-Aus­gabe. Weit­er…

Feldkirch / Zwischenwasser: Rechtsextremes Motiv für Brandstiftung

Ende Jän­ner 2013 wurde auf das Heim für Asyl­wer­berIn­nen in Batschuns ein Bran­dan­schlag verübt. Der jün­gere der bei­den Täter meldete sich bei der Polizei mit einem Geständ­nis, die Tat wurde von der Polizei als „spon­tane Aktion unter Alko­hole­in­fluss“ beze­ich­net. Bei der Ver­hand­lung am 8.10.13 am Lan­des­gericht Feld­kirch wegen ver­suchter Brand­s­tiftung wurde das Motiv etwas klar­er. Weit­er…