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Filter Schlagwort: Blood & Honour/Combat 18

Rechtsextremer Wahlhelfer für die FPÖ aktiv

Haben wir uns da eh‘ nicht ver­schaut? Ein alter „Blood & Honour“-Sympathisant als Wahlhelfer der FPÖ? Auf einem Foto posiert er für eine „FPÖ-Quad-Crew“ auf einem dieser Gefährte, mit denen üblicher­weise im braunen Schlamm herumgekurvt wird. Auf einem anderen Foto ist er im Kreis von Wahlkampfhelfern der FPÖ Alser­grund zu sehen – mit dem FPÖ –Spitzenkan­di­dat­en vom Alser­grund! Vor der Sta­tion Friedens­brücke. Unsterblich!

Braunau am Inn (OÖ): Ein seltsamer Stadtpolizist

Auch die Stadtwache von Brau­nau könne gegen die Blood & Hon­our-Reisenden aus Ungarn einge­set­zt wer­den, ver­sicherte der Bürg­er­meis­ter von Brau­nau den Medi­en. Ein­er von den Stadtwache wird nicht dabei sein kön­nen – ist ver­mut­lich auch bess­er so! Der Brau­nauer Stadt­polizist Berni R. wurde beurlaubt, weil er den Bezirk­shaupt­mann wegen dessen Engage­ment für die Unter­bringung von Flüchtlin­gen beschimpft hat­te. Nicht der einzige ver­bale Über­griff des Stadt­polizis­ten. Weit­er…

Blood & Honour Ungarn: Schwacher Auftritt

Er war nicht sehr berauschend – der Auftritt der ungarischen Blood & Hon­our-Typen, die derzeit eine Hitler- Wall­fahrt in Öster­re­ich und Bay­ern absolvieren. Der „Stan­dard“ berichtet von sechs Erwach­se­nen und einem Kind, die im Rah­men ihres Hitler-Trips kurz vor den ver­schlosse­nen Toren der Akademie der bilden­den Kün­ste standen und dann stattdessen die Wiener Innen­stadt besichtigten. Weit­er…

Die Braunen aus Ungarn auf Wallfahrt

Wir haben schon im April darüber berichtet, dass eine Del­e­ga­tion von Blood & Hon­our Ungarn bei ein­er NS-Pil­ger­wall­fahrt auch einige Sta­tio­nen in Öster­re­ich auf­suchen will : Wien, das „Mil­itär­mu­se­um“ in Son­ntag­berg (NÖ) und natür­lich Braunau/Inn. Jet­zt bericht­en auch etliche Print­me­di­en über die braune Wall­fahrt. Weit­er…

Braunau/Ried: Neonazi-Attacke auf Kebap-Lokal vor Gericht

Es waren sehr ein­schlägige alte Bekan­nte, die sich am 4. März 2015 kurz nach Mit­ter­nacht vor einem Kebap-Stand in Braunau/Inn zusam­menge­fun­den haben, um zu feiern. Der eine von ihnen (24) , der mit dem „Blood & Hon­our“ und dem „Sturm 18“-Tattoo, war ger­ade aus der Haft ent­lassen wor­den, die er — nona — wegen Wieder­betä­ti­gung abge­sessen hat­te. Aus der Feier wurde aber schnell ein Angriff und in der Folge eine Anklage wegen ver­suchtem Haus­friedens­bruch und Sachbeschädi­gung. Weit­er…

Bist das du, Zwetschke?

Die Iden­titären woll­ten auf sich aufmerk­sam machen und beset­zten am 31.Mai kurzfristig den Balkon der europäis­chen Agen­tur für Grun­drechte in Wien-Wieden. Dass die Polizei anscheinend kein Prob­lem damit hat­te, ist das eine. Das andere ist: bei der Aktion taucht­en nicht nur die üblichen Aktivis­ten der Iden­titären auf, son­dern auch andere ziem­lich ein­schlägige Per­so­n­en. Weit­er…

Bleiburg/Pliberk: Magnet für Faschisten

Ein­mal im Jahr wird die Stadt­ge­meinde Bleiburg/Pliberk im Süden von Kärnten/Koroška zum Sam­melpunkt der Kroat­is­chen Recht­en. Unter dem Deck­män­telchen des Gedenkens an die Opfer von Vergel­tungsak­tio­nen durch die jugoslaw­is­che Volks­be­freiungsarmee in den Tagen nach Kriegsende tum­melten sich heuer am 16. Mai am Loibach­er Feld nahe Bleiburg unter den vie­len Tausenden Teil­nehmenden Hun­derte Faschis­ten und Neon­azis. Ein Augen­zeu­gen­bericht. Weit­er…

Blood & Honour: Braune Pilgerreise geplant

Die Infos kom­men von a.i.d.a., der antifaschis­tis­chen Informations‑, Doku­men­ta­tions- und Archivstelle in München. Sie enthal­ten die öster­re­ichis­chen und bay­erischen Sta­tio­nen ein­er Pil­ger­reise ungarisch­er Neon­azis von Blood & Hon­our , die – getarnt als Reise für “Enthu­si­as­ten der Mil­itärgeschichte“ — vom 13. bis 16. August 2015 von einem Budapester Reise­büro durchge­führt wird. Weit­er…

Der schwäbische Werwolf mit Tirol-Verbindung

Vor weni­gen Tagen sollte das Landgericht Augs­burg über die Beru­fung eines Neon­azi urteilen, der im Vor­jahr zu safti­gen zwei Jahren und 9 Monat­en Haft verurteilt wor­den war. Der Grün­der der „Legion Wer­wolf Schwaben“, ein­er Neon­azi-Grup­pierung, betrieb auch das Neon­azi-Label „Blood­line Streetwear“, dessen Motive auch Gegen­stand der Anklage waren. Moment! „Blood­line Streetwear“ ken­nen wir auch aus Öster­re­ich – und dessen Betreiber auch! Weit­er…