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Filter Schlagwort: Blood & Honour/Combat 18

YouTube : Ist da jemand? Nazis raus!

Das Prob­lem ken­nen wir bere­its von der Meldestelle gegen NS- Wieder­betä­ti­gung beim Innen­min­is­teri­um: man meldet und es passiert nichts. Die meis­ten der beliebig aus­gewählten YouTube-Kon­ten, die wir im fol­gen­den anführen, haben wir der Meldestelle vor mehr als einem Jahr bekan­nt­gegeben. Null Reaktion.

YouTube beteiligt sich an der Aktionswoche gegen Recht­sex­trem­is­mus im Inter­net. Schön! Aber passiert dort was? Weit­er…

Der Generalsekretär des ÖRAK — Fortsetzung (1)

Inzwis­chen wer­den immer mehr Details aus dem Leben des Gen­er­alsekretärs des „Öster­re­ichis­ch­er Recht­san­walt­skam­mertag” (ÖRAK) bekan­nt. So ist in einem Stan­dard-Artikel Alexan­der Ch. in einem Pullover mit einem Wien-Logo und den Buch­staben „B” und „H” zu sehen. In der recht­sex­tremen Szene ste­ht diese Buch­stabenkom­bi­na­tion für Blood & Hon­our. Blood & Hon­our ist in Deutsch­land eine ver­botene Organ­i­sa­tion, die in Großbri­tan­nien für mehrere Ter­ro­ran­schläge ver­ant­wortlich gemacht wird [->]. Weit­er…

Das Doppelleben des Generalsekretärs

Der Bericht des pro­fil in sein­er Aus­gabe vom 27. Sep­tem­ber 2010 wid­met sich dem Gen­er­alsekretär der Bun­desrecht­san­waltkam­mer, denn der soll im recht­sex­tremen Milieu sein Unwe­sen treiben. Weit­er…

Neonazischutz für FPÖ?

Das Nachricht­en­magazin pro­fil berichtet in sein­er aktuellen Aus­gabe (Nr. 36), von einem Vor­fall, der den Ver­dacht der Gren­zver­wis­chung zwis­chen FPÖ und Neon­aziszene weit­er erhärtet: An ein­er FPÖ-Wahlver­anstal­tung in Wien Stam­mers­dorf nahm — unter Gle­ich­gesin­nten — der amts­bekan­nte Wiener Neon­azi Gre­gor T. teil. Mehr noch: T. trug ein FPÖ-T-Shirt und war offen­sichtlich mit Sicherungsauf­gaben für die Frei­heitlichen beschäftigt. Ein Beitrag über­nom­men vom Doku­men­ta­tion­sarchiv des öster­re­ichis­chen Wider­standes. Weit­er…

Offener Brief von David Ellensohn an Heinz-Christian Strache

Ein offen­er Brief von David Ellen­sohn an Heinz-Chris­t­ian Stra­che, zu den Vor­fällen der let­zten Woche.

Sehr geehrter Hr. Strache,

in der dieswöchi­gen Aus­gabe der Wochen­zeitung Pro­fil, deck­te Christa Zöch­ling einen Umstand auf, der mir als Poli­tik­er größtes Unbe­ha­gen bere­it­et, umso mehr, als der Wiener Wahlkampf ger­ade eben eröffnet wurde. Bei ein­er Ver­anstal­tung der FPÖ in Stam­mers­dorf trat­en mil­i­tante Neon­azis in Erschei­n­ung, die sich als „Ord­ner­di­enst der FPÖ gerierten“, wie Zöch­ling schreibt. Weit­er…

Wien: Noch ein unordentlicher Ordner?

Die FPÖ hat es ja wirk­lich nicht leicht in diesen Tagen! Zuerst das Moschee-Baba-Spiel, von dem Stra­che nicht gewusst haben will, dass es Kurz­mann so gerne spielt. Dann taucht das Spiel bei den Alpen-Donau-Nazis auf, die damit zur Wahl der FPÖ aufrufen. Kaum nehmen die Nazis das Spiel wieder von ihrer Seite – natür­lich völ­lig unbee­in­flusst von Zurufen aus der FPÖ, taucht ein berüchtigter Nazi-Schläger von Blood & Hon­our, Gre­gor T., bei ein­er FPÖ-Ver­anstal­tung auf – als Ord­ner. Weit­er…