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Filter Schlagwort: Alpen Donau Info

Wien: Wieder ein „Thiazi“-Nazi verurteilt

Fer­di­nand Schörn­er, der „blutige Fer­di­nand“ , war ein­er der bru­tal­sten Offiziere der Deutschen Wehrma­cht. Der fanatis­che Nation­al­sozial­ist, der bis zur Kapit­u­la­tion Sol­dat­en und Offiziere in Him­melfahrt­skom­man­dos ver­heizte, um dann selb­stun­terzu­tauchen, wurde von Hel­mut H. als Pseu­do­nym ver­wen­det, um in diversen Neon­azi-Foren zu posten. Hel­mut H. (45) musste sich deshalb in der Vor­woche vor einem Wiener Geschwore­nen­gericht ver­ant­worten. Weit­er…

Identitäre Hetze

Auf einem WC der Beruf­ss­chule in der Gold­schlag­gasse wurde am Mon­tag ein mit Rasierklin­gen prä­pari­ert­er Stick­er der Iden­titären ent­deckt. Eine Suche ergab, dass in dem Schul­ge­bäude noch weit­ere — nicht prä­pari­erte- Stick­er der Iden­titären ange­bracht waren. Mar­tin Sell­ner, der von den Neon­azis zu den Iden­titären kon­vertierte Sprech­er, durfte dann etwas kurzat­mig, aber öffentlich erk­lären, dass er den prä­pari­erten Stick­er für eine „False Flag“-Aktion halte. Weit­er…

FPÖ: Brauner Auftrieb beim Wahlkampfabschluss

Eigentlich kann man schon Wet­ten darauf abschließen, dass bei ein­er ordentlichen FPÖ-Wahlkundge­bung zumin­d­est ein­er die Hand zum Hitler-Gruß hochhebt oder – wie in Wels – sonst­wie ein­schlägig tätig wird. Die FPÖ zieht Neon­azis an wie das Licht die Mot­ten. Der Ver­gle­ich hinkt, weil’s bei der FPÖ wenig Licht gibt. Die Abschlusskundge­bung der FPÖ im Wiener Gemein­der­atswahlkampf war jeden­falls ein regel­rechter Auftrieb für die Braunen. Weit­er…

FPÖ-Wien: Merkwürdige KandidatInnen

Wal­ter Kal­ab kan­di­diert nicht mehr für die FPÖ in der Donaus­tadt. Erst vor weni­gen Tagen hat Heimat ohne Hass aufgedeckt, dass Kal­ab ein blauer Has­spredi­ger ist, der Flüchtlinge als „Kameltreiber“, „Pack“ und „schleimige Hunde beschimpft. In der FPÖ Wien gibt’s dafür keine Kri­tik, keinen Auss­chluss. Das zeigt auch die Auswahl an Kan­di­datIn­nen, die wir hier präsen­tieren: einige mit besten Kon­tak­ten zu NPD-Funk­tionären, Neon­azis und/oder recht­sex­tremen Iden­titären, andere ein­fach „nur“ mit recht­sex­tremen oder wider­lichen Sprüchen. Weit­er…

FPÖ OÖ: Küssels Grillmeister und der Mahler-Fan kandidieren auch!

Er liked Mahler und kan­di­diert für die FPÖ. Natür­lich gefällt ihm nicht der Gus­tav, son­dern der Horst Mahler. Der Holo­caustleugn­er, Anti­semit und Neon­azi. Der ist schw­er krank und hat eine Haf­tun­ter­brechung erhal­ten. Neon­azis kam­pag­nisieren für ihn. Einem Gemein­der­atskan­di­dat­en der FPÖ gefällt das. Der andere ist auch Gemein­der­at und Kan­di­dat und hat für Küs­sel & Co Fleisch und Würstchen gegrillt. Beim Som­mer­fest der Neon­azis. Weit­er…

FPÖ OÖ: Die Einzelfälle häufen sich

Mit­tler­weile sind es schon drei Kan­di­dat­en im Wahlvorschlag der FPÖ für die Gemein­der­atswahl in Wels (OÖ), denen inten­sive Erfahrun­gen mit dem Recht­sex­trem­is­mus nachgewiesen wer­den kön­nen. Wels soll nach den Vorstel­lun­gen der FPÖ die erste größere Stadt mit blauem Bürg­er­meis­ter und blauer Mehrheit wer­den. Auch in anderen Gemein­den Oberöster­re­ichs tauchen alte und neue Kan­di­dat­en mit ein­deutig recht­sex­tremen Vorstel­lun­gen oder Beziehun­gen auf den FPÖ-Wahlvorschlä­gen auf. Weit­er…

Kaum Distanz zwischen FAV und FPÖ

Der Frei­heitliche Akademik­erver­band (FAV) Salzburg ist wieder ein­mal ein­schlägig aufge­fall­en. Mit der Forderung nach Arbeit­slagern, in die nicht nur Flüchtlinge, son­dern auch (arbeit­slose) Zuwan­der­er eingewiesen wer­den sollen. Der mehrphasige Abschiebe­plan ist nicht neu. In vie­len Punk­ten ist er eng ver­wandt mit dem Abschiebekonzept, das bei der FPÖ Land­straße im Juni aufge­taucht ist. Die Dis­tanzierung der FPÖ ist wenig glaub­haft. Weit­er…

Korneuburg/Laa an der Thaya: Strafen für die „Nationale Revolution“

Am Lan­des­gericht Korneuburg wurde am 9.7. gegen den öster­re­ichis­chen Admin­is­tra­tor des Neon­azi-Forums „Nationale Rev­o­lu­tion“ ver­han­delt. Mit ihm waren eben­falls wegen NS-Wieder­betä­ti­gung angeklagt seine frühere Fre­undin, seine Mut­ter und ein Gesin­nungskam­er­ad. Weil sich alle mit Aus­nahme der Mut­ter von Beginn an schuldig bekan­nten, wurde das Ver­fahren im Eil­tem­po abgewick­elt. Ein Prozess­bericht von Karl Öllinger. Weit­er…

Probleme der steirischen FPÖ mit ihrer Moscheen-Petition

Bei der oberöster­re­ichis­chen FPÖ hät­ten die steirischen Blauen keine Chance. Während die steirische FPÖ große Schwierigkeit­en beim Buch­sta­bieren des Wortes „Stopp“ zeigt, plakatieren die oberöster­re­ichis­chen Blauen den Het­zs­lo­gan „Ohne Deutsch keine Woh­nung“. Die steirische FPÖ-Kam­pagne „Stopp dem Moscheen­bau“ hat aber auch noch andere Prob­leme. Wer unter­schreibt schon gerne auf ein­er Liste mit Nazis? Weit­er…

Pegida und Identitäre: „Rechte Randerscheinungen“ (Standard)

Bei der Kundge­bung der Pegi­da am 19.April in Wien wer­den sie sich­er wieder mit ein­er Del­e­ga­tion anwe­send sein: die Iden­titären. Während die einen, selb­st wenn sie nur mehr homöopathisch ein Grüp­pchen bilden, noch immer unver­drossen „Wir sind das Volk“ brüllen, hal­ten sich die anderen für dessen Elite. Der „Standard“(18.4.2015) berichtet unter dem Titel „Rechte Ran­der­schei­n­un­gen“ über die jüng­sten Sumpf­blüten des Recht­sex­trem­is­mus. Weit­er…