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Filter Schlagwort: Alpen Donau Info

88 Fragen, wenige Antworten zu Alpen-Donau

Nur das Aller­notwendig­ste ließ sich BM Fek­ter bei ihren Antworten auf die par­la­men­tarische Anfrage zu Alpen-Donau her­aus­pressen. Immer­hin wis­sen wir jet­zt, dass anscheinend doch ermit­telt wird und zwar wegen des Ver­dachts der Ver­brechen nach dem Ver­bots­ge­setz, wegen gefährlich­er Dro­hung und Verhetzung.
Auch wur­den Berichte an diverse Staat­san­waltschaften über­mit­telt, wobei uns zumin­d­est die Staat­san­waltschaft für Linz bzw. Wels schmer­zlich fehlen. Weit­er…

Neonazischutz für FPÖ?

Das Nachricht­en­magazin pro­fil berichtet in sein­er aktuellen Aus­gabe (Nr. 36), von einem Vor­fall, der den Ver­dacht der Gren­zver­wis­chung zwis­chen FPÖ und Neon­aziszene weit­er erhärtet: An ein­er FPÖ-Wahlver­anstal­tung in Wien Stam­mers­dorf nahm — unter Gle­ich­gesin­nten — der amts­bekan­nte Wiener Neon­azi Gre­gor T. teil. Mehr noch: T. trug ein FPÖ-T-Shirt und war offen­sichtlich mit Sicherungsauf­gaben für die Frei­heitlichen beschäftigt. Ein Beitrag über­nom­men vom Doku­men­ta­tion­sarchiv des öster­re­ichis­chen Wider­standes. Weit­er…

Offener Brief von David Ellensohn an Heinz-Christian Strache

Ein offen­er Brief von David Ellen­sohn an Heinz-Chris­t­ian Stra­che, zu den Vor­fällen der let­zten Woche.

Sehr geehrter Hr. Strache,

in der dieswöchi­gen Aus­gabe der Wochen­zeitung Pro­fil, deck­te Christa Zöch­ling einen Umstand auf, der mir als Poli­tik­er größtes Unbe­ha­gen bere­it­et, umso mehr, als der Wiener Wahlkampf ger­ade eben eröffnet wurde. Bei ein­er Ver­anstal­tung der FPÖ in Stam­mers­dorf trat­en mil­i­tante Neon­azis in Erschei­n­ung, die sich als „Ord­ner­di­enst der FPÖ gerierten“, wie Zöch­ling schreibt. Weit­er…

Wien: Noch ein unordentlicher Ordner?

Die FPÖ hat es ja wirk­lich nicht leicht in diesen Tagen! Zuerst das Moschee-Baba-Spiel, von dem Stra­che nicht gewusst haben will, dass es Kurz­mann so gerne spielt. Dann taucht das Spiel bei den Alpen-Donau-Nazis auf, die damit zur Wahl der FPÖ aufrufen. Kaum nehmen die Nazis das Spiel wieder von ihrer Seite – natür­lich völ­lig unbee­in­flusst von Zurufen aus der FPÖ, taucht ein berüchtigter Nazi-Schläger von Blood & Hon­our, Gre­gor T., bei ein­er FPÖ-Ver­anstal­tung auf – als Ord­ner. Weit­er…

Erlesene Sprüche

Vor den Wahlen darf auch ein Johann Gude­nus nach vorne treten. Der „Presse“ (7.9.2010) gewährte der ver­mut­lich näch­ste Klubob­mann der FPÖ im Wiener Gemein­der­at ein Inter­view und gab dabei auf die Frage, wo er sich inner­halb der FPÖ sehe, fol­gen­den Witz zum besten: Weit­er…

Wien: Hausdurchsuchung bei pennaler Burschenschaft

Die Räum­lichkeit­en der Wiener Mit­telschülerverbindung Franko Cherusker wur­den, wie aus ein­er Presseaussendung des FPÖ-Abge­ord­neten Chris­t­ian Höbart her­vorge­ht, vor weni­gen Wochen von der Exeku­tive heim- oder haus­ge­sucht. Weit­er…

BRD: Vor 30 Jahren Terroranschlag am Oktoberfest

Hoff­manns Öster­re­ich-Con­nec­tion: Schimanek

Am 26. Sep­tem­ber jährt sich der blutig­ste Ter­ro­ran­schlag, den die BRD in der Nachkriegs­geschichte erlebt hat­te. Das Resul­tat ein­er Bombe waren 13 Tote und mehr als 200 Ver­let­zte beim Münch­n­er Okto­ber­fest am 26.9.1980. (Quelle APA, 7.9.2010) Weit­er…

Datenklau von Alpen-Donau?

Daten­klau von Alpen-Donau?

Der Schweiz­er Alexan­der Segert, der für die FPÖ Steier­mark das het­zerische Moschee-Baba-Spiel entwick­elt hat, spricht von „wider­rechtlichem Daten­klau“, weil die Neon­azis von Alpen-Donau das Spiel auf ihrer Seite seit Son­ntag anbi­eten. Seine Fir­ma, so Segert, habe bere­its rechtliche Schritte gegen den Provider von Alpen-Donau in den USA ein­geleit­et. Ein Kom­men­tar zur FPÖ und alpen-donau.info von Karl Öllinger. Weit­er…

Neonazis greifen „gerne“ der FPÖ unter die Arme

Auf der Seite von „Moschee Baba“ schreibt die FPÖ: „Liebe Besuch­er, auf­grund der poli­tis­chen Ein­flussnahme unser­er Geg­n­er wurde dieses Spiel durch die Jus­tiz ver­boten.” So musste die FPÖ auf­grund des mas­siv­en Drucks in der Öffentlichkeit und damit ein­er von der Jus­tiz erwirk­ten einst­weiliger Ver­fü­gung nach dem Medi­enge­setz, das Spiel offline nehmen. Weit­er…