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Filter Schlagwort: Alpen Donau Info

Kickl verweigert Antworten

Paul B. (li), Thomas C.-K. (Mitte) beim Neonazi-Kampfsportevent "Kampf der Nibelungen" Ostritz 13.10.18 (© pixelarchiv.org)

68 Fra­gen sollte Innen­min­is­ter Kickl am 21. Novem­ber im Nation­al­rat im Rah­men ein­er Dringlichen Anfrage der Liste „Jet­zt“ mit dem Betr­e­ff „ver­lässliche“ Neon­azis beant­worten. Anlass für die Dringliche war die Beschäf­ti­gung des Neon­azi Thomas C. als Mitar­beit­er eines Secu­ri­ty-Unternehmens im Par­la­ment, im Beson­deren beim Unter­suchungsauss­chuss zum Bun­de­samt für Ver­fas­sungss­chutz. Weit­er…

Security-Skandal: Küssel-Mann unbefugt in Parlamentsräumen

Paul B. (li), Thomas C.-K. (Mitte) beim Neonazi-Kampfsportevent "Kampf der Nibelungen" Ostritz 13.10.18 (© pixelarchiv.org)

Täglich kom­men nun neue Details zum Fall des Secu­ri­ty-Mannes im Par­la­ment an die Öffentlichkeit. Heute, dass sein recht­sex­tremer Back­ground im Bun­desheer bekan­nt war und zu sein­er Ent­las­sung geführt hat­te. Und: Er hat Ver­wal­tungsräume im Par­la­ment betreten, die er nicht betreten hätte dür­fen. Weit­er…

„Baldur Wien“ im Parlament

Facebook-Header von Thomas K.-C. alias Baldur Wien "Odins Raben sehen eure Taten !"

Wenn sich jemand selb­st Bal­dur nen­nt (und nicht Bal­dur heißt), dann ist er sich ver­mut­lich über die Wirkung seines Namenswun­sches im Klaren. Bal­dur, das ist der tragis­che nordis­che Gott, Sohn von Odin, der durch einen Mis­telzweig zu Tode kommt. Bal­dur, das ist aber auch Bal­dur von Schirach, der Nazi, „Reich­sju­gend­führer“ und Gauleit­er von Wien. Wenn sich ein­er „Bal­dur Wien“ nen­nt, dann sieht er sich wohl eher in der Tra­di­tion des Bal­dur von Schirach. Weit­er…

Rechtsextremer mit Neonazi-Kontakten als Security beim BVT-U-Ausschuss

Österreicher in Ostritz (13.10.18) mit alpen-donau.info-Shirts (© pixelarchiv.org)

Die Geschichte hat es in sich: Wie Der Stan­dard heute berichtet, war ein Recht­sex­tremer als Secu­ri­ty im BVT-U-Auss­chuss eingeteilt, der eng­ste Kon­tak­te zu den Iden­titären und Neon­azi-Kreisen pflegt. Noch ver­schär­fend­er: Der Mann saß eben­falls im Medi­en­raum, kon­nte also nicht nur beim U‑Ausschuss live dabei sein, son­dern auch den dort anwe­senden Jour­nal­istIn­nen qua­si über die Schul­ter blick­en. Weit­er…

Wochenschau KW 38

Kommentar zum 88er-Kennzeichen (Screenshot Facebook)

Gle­ich zwei braune Torten haben wir dies­mal in der Wochen­schau, ein­mal in Niederöster­re­ich geback­en, wofür es eine Verurteilung set­zte und ein­mal in Salzburg am Wallersee, dort zumin­d­est gerüchteweise. Ein Kärnt­ner feierte am 20. April 2017 „Onkel Adis“ Geburt­stag allzu aus­ge­lassen und wan­dert ob sein­er braunen Lei­den­schaft nun nach sein­er zweit­en Verurteilung ins Gefäng­nis. Auch ein amts­bekan­nter Brau­nauer Neon­azi zeigt sich ziem­lich lern­re­sistent und wurde nicht zum ersten Mal wegen Wieder­betä­ti­gung verurteilt. Richard P., der wegen ein­er mut­maßlichen Beteili­gung bei „alpen-donau.info“ angeklagt war, wurde freige­sprichen. Ein eige­nar­tiges Finanzge­baren bei der Tirol­er Frei­heitlichen Bauern­schaft, der Schul­ka­len­der des RFJ Oberöster­re­ich und die neuen Agen­den des Amstet­tner Stad­trats Weber ergänzen die Rückschau auf die let­zte Woche.
Und wir haben eine neue wöchentliche Rubrik: Das rechte Wort der Woche. Eine „Ausze­ich­nung“, die dies­mal gle­ich Bun­deskan­zler Kurz abräumt. Weit­er…

alpen-donau.info-Admin endlich vor Gericht

Am 12. Juni 2018 kam es vor dem Wiener Lan­des­gericht für Straf­sachen endlich zum ersten Prozesstag gegen den ehe­ma­liger Führungskad­er des Ringes Frei­heitlich­er Jugend (RFJ) und Burschen­schafter bei der Graz­er Ger­ma­nia, Richard P., wegen sein­er Beteili­gung bei alpen-donau.info. Endlich, denn die Seite ist seit 2011 offline, und ein Teil ihrer Betreiber seit 2013 verurteilt. Nur der Richard und einige andere laufen noch ohne Urteil herum. Weit­er…

Wochenschau KW 30

Kleinere Nachricht­en über Ver­bots­ge­setz-Fälle & Co dieser Woche haben wir in ein­er Wochen­schau zusam­menge­fasst. Weit­er…

Berlin: Blockierte Identitäre

Seit Monat­en haben die Iden­titären für ihren Berlin­er Auf­marsch am 17. Juni quer durch die BRD und Europa Stim­mung gemacht, gekom­men sind dann aber nur 700. Das war dann doch ziem­lich mick­rig angesichts des Umstandes, dass nicht nur etliche Neon­azis, son­dern auch Pegi­da und NPD beteiligt waren bzw. aufgerufen haben. Gut vertreten jeden­falls eine Idi-Del­e­ga­tion aus Öster­re­ich, allen voran der Idi-Ösi-Leit­er Mar­tin Sell­ner. Weit­er…