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Filter Schlagwort: Protest

Facebook räumt auf

Netz gegen Nazis berichtet darüber, dass die Face­book-Ver­ant­wortlichen jet­zt endlich ernst machen und gegen „Kam­er­ad­schaften”, Nazi-Ver­san­dun­ternehmen und Recht­sex­trem­istIn­nen vorge­hen. Die NPD und die FPÖ dürften nicht betrof­fen sein. Weit­er…

Villach: Ein Augenzeuge ist traurig

Scheuch-Kri­tik­er soll­ten großräu­mig Kärn­ten auswe­ichen, wenn sie Kri­tik äußern wollen. Das kön­nte man als Kon­se­quenz aus den Vor­fällen der Tage nach dem Urteil gegen Uwe Scheuch sehen. Da ver­flucht zunächst der Chauf­feur von Uwe Scheuch den Richter und nimmt damit nur das ernst, was seine Parteioberen an Ver­wün­schun­gen der Gerichts­barkeit von sich gegeben haben. Beim Vil­lach­er Kirch­tag­sumzug am ver­gan­genen Woch­enende attack­ieren FPK-Aktivis­ten einen Mann, der ein T‑Shirt mit der Auf­schrift „Uwe geh in Häfn!“ trägt. Sie rem­peln ihn, treten ihn, wollen ihm das T‑Shirt zer­reißen. Ein Augen­zeuge und ein Polizist sehen das anders. Weit­er…

Anti-WKR-Proteste/Graz: Polizeiaktion nach anonymer Mail war rechtswidrig

Am 28. Jän­ner 2011 durch­suchte die Graz­er Polizei einen Bus, der auf dem Weg zu den Anti-WKR-Protesten in Wien war und führte bei mehreren Per­so­n­en eine Iden­titäts­fest­stel­lung durch. Als Begrün­dung wurde angegeben, dass in einem anony­men Email behauptet würde, es seien Sprengsätze im Bus oder bere­its im Wiener Votiv­park. Weit­er…

Reichenthal: Northern Lights — eine unpolitische Veranstaltung?

Es ist fast wie bei den Nazi-Torten: Wer zahlt, schafft an. Der Bäck­er­meis­ter in Niederöster­re­ich hat das so gese­hen, der Bürg­er­meis­ter in Oberöster­re­ich auch. Karl Jaksch, Bürg­er­meis­ter von Reichen­thal im Müh­lvier­tel sagt zum North­ern Lights-Fes­ti­val: „Unsere Nahver­sorg­er und Wirtshäuser haben bish­er immer davon prof­i­tiert.“( Die Presse, 16.6.2011) Für Jaksch ein schla­gen­des Argu­ment. Weit­er…

Köln/Wien : Strache Pro oder contra?

Da soll sich eine/r ausken­nen! Heinz-Chris­t­ian Stra­che ist als Red­ner beim „Marsch für die Frei­heit“ am 7. Mai in Köln von den Repub­likan­ern angekündigt, während ihn Pro NRW nicht als Teil­nehmer bzw. Red­ner, son­dern nur als Unter­stützer nen­nt. Köln war schon in der Ver­gan­gen­heit ein schwieriges Pflaster für öster­re­ichis­che Frei­heitliche, das sollte Har­ald Vil­im­sky seinem Parte­ichef Stra­che eigentlich mit­geteilt haben. Weit­er…

Brno /Brünn: „ Blutige Missverständnisse?“

Tausende Men­schen haben in Brno/Brünn (CZ) den Auf­marsch von Neon­azis am 1. Mai durch eine Sitzblock­ade behin­dert und damit erre­icht, dass die Neon­azis nicht, wie sie geplant hat­ten, durch ein von Roma bewohntes Vier­tel marschieren kon­nten. Weit­er…