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Filter Schlagwort: Prävention

Doku-Tipp: Aussteiger – Ein Ex-Neonazi packt aus

Viel wird nach dem Terrorattentat in Wien über Deradikalisierung und dem Ausstieg aus der extremen Szene – in dem Fall aus der islamistischen – geredet. Eine Deradikalisierung ist beim Attentäter von Wien nicht gelungen, aber wer denkt, dass so etwas innerhalb weniger Monate gelingen kann, ist auch naiv. Hier eine empfehlenswerte Doku über einen Rechtsextremen, dem der Ausstieg aus der Neonazi-Szene gelungen ist: „Aussteiger – Ein Ex-Neonazi packt aus“ Bemerkenswerter Satz des Aussteigers: „Wenn man dumm ist, dann weiß man nicht, dass man dumm ist.“

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Zehn Jahre SdR

Als SdR, so nennen „Eingeweihte“ „Stoppt die Rechten“, vor zehn Jahren, am 21. Juni 2010, online ging, hatten wir nur eine ungefähre Ahnung, wie viel an Arbeit da auf uns zukommen würde. Hinter uns lagen ereignisreiche Monate. Jetzt können wir es ja verraten: Einer unserer Geburtshelfer war Heinz-Christian Strache, die anderen die Neonazis von Alpen-Donau, ein bisschen auch David Duke, der frühere KKK-Guru. Wie das alles möglicherweise miteinander zusammenhängt, verrät jetzt Gründungsmitglied Karl Öllinger – exklusiv für SdR! Weiter…

Rechtsextremer Terror aus dem virtuellen Keller

In Deutschland herrscht Zerknirschung bei den Sicherheitsbehörden nach dem Terrorattentat von Halle. Jetzt, aber jetzt wirklich, würde man den rechtsextremen Terror nicht länger unterschätzen, sondern energisch dagegen vorgehen wollen. Die Platte wurde schon oft abgespielt in den letzten Jahren: nach der Entdeckung des NSU (2011), nach dem Terroranschlag im Olympia-Einkaufszentrum München (2016), nach dem Mord an Walter Lübcke (2019) usw. Aktuell hat das Bundeskriminalamt (BKA) eine neue Lagebewertung vorgenommen: 43 Rechtsextreme wurden als „Gefährder“ gelistet. Da sind aber die „virtuellen“ Terroristen und viele andere Rechtsextreme noch nicht dabei. Weiter…

Wochenschau KW 21/19

Ein Plus von 61% Prozent an Meldungen an die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf Verhetzung (Antisemitismus) und Wiederbetätigung vermeldete die Antidiskriminierungsstelle Steiermark in ihrem Rückblick auf das letzte Jahr. In Wien wurde eine Ausstellung über NS-Opfer inzwischen drei Mal geschändet und in Tirol wurde ein großes Waffenarsenal ausgehoben. Die FPÖ hat wieder Parteiaustritte zu verzeichnen, was jedoch nach dem Strache-/Gudenus-Skandal, dem vorläufigen Ende der Regierungskoalition und der verlorenen EU-Wahl zur Zeit eher ihre geringeren Sorgen sein dürften. Weiter…

Danke!

Seit einem Jahr und einem Tag, genauer: seit dem Tag der Befreiung, also dem 8. Mai 2018, ist „Stoppt die Rechten“ wieder online. Mehr als eine halbe Million BesucherInnen mit über 830.000 Seitenaufrufen hatten wir in diesem Zeitraum – ein deutliches Zeichen, dass unsere Informationen nachgefragt werden. Das alles wäre nicht möglich, wenn wir nicht auch starke Unterstützung erhalten hätten: durch unseren Beirat, durch unsere SponsorInnen und durch die vielen Einzel- und DauerspenderInnen aus der Zivilgesellschaft. Doch nun benötigen wir wieder Nachschub. Weiter…

SPÖ präsentiert Aktionsplan gegen Rechtsextremismus in Oberösterreich

Die SPÖ Oberösterreich hat eine Fallauflistung für Oberösterreich zusammengestellt – Rechte Rülpser – das sind die 39 Einzelfälle der FPÖ in Oberösterreich. Darin finden sich rechtsextreme Vorfälle seit dem Jahr 2013. Gleichzeitig wurde ein Aktionsplan präsentiert, um in Oberösterreich rechtsextreme Straftaten einzudämmen. Weiter…

MKÖ muss Broschüre ergänzen: Neun neue FPÖ-„Einzelfälle“ in nur acht Wochen

Im August hat das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) eine Broschüre über rechtsextreme Aktivitäten von FPÖ-Politikern veröffentlicht. Diese Broschüre stellt rund 60 „Einzelfälle“ aus der jüngeren Vergangenheit dar. Ein enormes Medienecho und eine breite Debatte waren die Folge. Nun muss das Mauthausen Komitee diese Broschüre bereits ergänzen: In den acht Wochen seit Redaktionsschluss haben FPÖ-Politiker für gleich neun neue „Einzelfälle“ gesorgt. Weiter…