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2 Ex-Politiker und 3 NS-Symbole

Wolfsangel, Si(e)grune und Odal-Rune am Eingangstor

Wer im Kärnt­ner Möll­tal den gle­ich­nami­gen Rad­weg befährt, kommt direkt an einem Anwe­sen von zwei Ex-Poli­tik­ern vor­bei, dessen hölz­ernes Ein­gangstor mit drei deut­lich sicht- und erkennbaren Runen, die auch als NS-Sym­bole dien­ten, verziert ist. Da deren Ver­wen­dung mut­maßlich straf­bar ist, hat die Grüne Nation­al­ratsab­ge­ord­nete Olga Voglauer Anzeige erstat­tet. Weit­er…

Der Abgang eines Hetzers

Spät, aber doch hat es Wal­ter E. erwis­cht. Das Lan­des­gericht Wien hat am 4. Novem­ber entsch­ieden, den Betreiber der Web­site „hartgeld.com“, auf der seit Jahren gehet­zt und gedro­ht und den Bürg­erkrieg beschworen wird, in eine Anstalt für geistig abnorme Rechts­brech­er einzuweisen. Eine sein­er let­zten wider­lichen Dro­hun­gen hat­te Jus­tizmin­is­terin Zadić gegolten, aber deswe­gen stand er nicht vor Gericht. Weit­er…

Wochenschau KW 38/20

Gle­ich drei Anzeigen waren The­ma der let­zten Woche: Eine wegen ein­er Mord­dro­hung gegen den Kärnt­ner Lan­deshaupt­mann Kaiser und seine Fam­i­lie, eine des BSA gegen die Wiener FPÖ und eine gegen den steirischen FPÖ-Vizek­lubob­mann Her­mann. Let­ztere ist bere­its entsch­ieden – mit einem erstaunlichen Ver­ständ­nis von Grund­prinzip­i­en unser­er Demokratie. Weit­er…

Ver-QuerdenkerInnen ohne Friede, Freude, Eierkuchen

Mittas, Klausnitzer und Mann mit Kilt beim Zerreissen der Regenbogenfahne

Bei den Ver-Quer­denkerIn­nen gärt es: Das Zer­reis­sen der Regen­bo­gen­fahne auf offen­er Bühne samt Geplärre der Jen­nifer Klauninger (alias Jen­ny Klaus) hat zwar bei der Ver­anstal­tung dur­chaus zu viel Beifall geführt, aber ins­ge­samt doch eini­gen Gegen­wind aus­gelöst. Jet­zt weiß man nicht so genau, wer raus­geschmis­sen wird oder nicht. Weit­er…

Wochenschau KW 37/20

Die FPÖ schäumt wieder ein­mal, weil „eine dubiose Ansamm­lung von FPÖ-Has­sern“ (blauer O‑Ton) den steirischen Vizek­lubob­mann Her­mann angezeigt und die Staat­san­waltschaft nun die Aufhe­bung von dessen par­la­men­tarisch­er Immu­nität beantragt hat. Der Betreiber der Het­z­seite „Hart­geld“ ist ver­haftet wor­den, aber seine Seite ist inklu­sive Mord­dro­hun­gen u.a. gegen Jus­tizmin­is­terin Zadić nicht nur noch immer online, son­dern wird weit­er mit Ein­trä­gen ver­sorgt. Weit­er…

Wochenschau KW 36/20

Schützen­hil­fe aus Deutsch­land holte sich die heimis­che Pan­demieleugn­er­szene für eine Kundge­bung in Wien und Graz. Zumin­d­est die Erstere wird juris­tis­che Nach­spiele haben. Keine Woche ohne Wiederbetätigung(en), dies­mal allerd­ings her­vorstechend ein Kärnt­ner FPÖ-Gemein­der­at, in dessen Haus sich eine NS-Devo­tion­alien­samm­lung befand und möglicher­weise noch immer befind­et. Weit­er…

WE, das Idol der rechtsextremen Prepper

Medien berichten über Drohungen gegen Alma Zadi? (hier derstandard.at)

Seit mehr als 10 Jahren betreibt der Wiener Wal­ter E. (68) das Por­tal hartgeld.com, set­zt von dort täglich Dutzende Hass- und Dro­hbotschaften der wider­lich­sten Sorte ab. In der Welt der recht­sex­tremen Ver­schwör­er und Prep­per ist Wal­ter E. ein Idol – bis hin zu den Mit­gliedern der ein­deutig recht­sex­tremen „Nordkreuz“-Gruppe in Nord­deutsch­land. Jahre­lang wurde das Treiben von Wal­ter E., der auf seinem Por­tal zumeist mit dem Kürzel WE postet, von den Behör­den ignori­ert. Jet­zt kön­nte es für ihn eng wer­den. Weit­er…

Wochenschau KW 29 bis 33/20 (Teil 3)

Der dritte Teil unseres Rück­blicks auf die let­zten fünf Wochen ist (fast) auss­chließlich der FPÖ gewid­met. Da geht’s von einem Scherz-Keks der beson­deren Art über eine blaue Kriegserk­lärung an die Kleine Zeitung bis zur völ­lig zer­legten Hiet­zinger Bezirkspartei, deren Leitung nun der Erfind­er des „Hump-Dump“-Sagers über­nom­men hat. Und dann gibt’s auch noch eine Anzeige gegen den FPÖ-Land­tagsab­ge­ord­neten Ste­fan Her­mann. Das ver­hal­tenso­rig­inelle Team Stra­che wird einen eige­nen Beitrag erhal­ten. Weit­er…

Steirische FPÖ-Gemeinderatskandidatin knietief im braunen Sumpf

Sie war für die ger­ade abgewick­el­ten steirischen Gemein­der­atswahlen Kan­di­datin der FPÖ Hitzen­dorf und ist schon auf Face­book so schräg unter­wegs, dass ihre Post­ings mehr Kopf­schüt­teln als Aufre­gung hin­ter­lassen. Aber auf ihrem vk-Kon­to geht’s wirk­lich zur Sache. Wir haben deshalb Anzeige wegen des Ver­dachts auf Wieder­betä­ti­gung erstat­tet. Weit­er…

Provisorischer Gauführer im Greifbereich

Angezeigt haben wir St. S. im Juli 2018 – wegen des gut begrün­de­ten Ver­dachts der NS-Wieder­betä­ti­gung. Über Face­book, vk.com, Twit­ter, einen Blog und ver­mut­lich über weit­ere Kanäle hat er seit Jahren braunen und anti­semi­tis­chen Dreck ver­bre­it­et. Vor über zehn Jahren war er noch Funk­tionär bei der verblich­enen neon­azis­tis­chen NVP, zulet­zt beze­ich­nete er sich als „pro­vi­sorisch­er Stel­lvertreter des Deutschen Reich­es in der Ost­mark“. Am 9. Juni musste er sich wegen Wieder­betä­ti­gung vor einem Geschwore­nen­gericht in Wels ver­ant­worten und kassierte – vor­läu­fig – acht Jahre Haft mit anschließen­der Ein­weisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechts­brech­er. Warum? Weit­er…