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Veranstaltung/Kongress/Vortrag/Kommers

Die Rechtsextremen von Bleiburg /Pliberk

Seit 76 Jahren find­et in Bleiburg/Pliberk in Kärn­ten im Mai unter dem Deck­man­tel ein­er Trauer­feier ein Auf­marsch von Tausenden recht­sex­tremer und ultra­na­tion­al­is­tis­ch­er Kroat­en statt, zu dem sich in den let­zten Jahren ver­mehrt Recht­sex­treme und Neon­azis aus ver­schiede­nen Län­dern gesellt haben. Den Protest dage­gen, die Forderung nach straf- und ver­wal­tungsrechtlichen Kon­se­quen­zen haben Kärnt­ner Behör­den und Poli­tik ziem­lich kon­se­quent ignori­ert in den ver­gan­genen Jahren. Am Woch­enende soll das ganz anders wer­den. Ein Bericht von Karl Öllinger. Weit­er…

Wochenschau KW 40

Ulrichsbergtreffen: Zahl der Teilnehmer_innen sinkt weiter

Die Gedenk­feier­lichkeit­en für Wehrma­chts- und SS-Ver­bände, welche jährlich stat­tfind­en und bis 2014 vom Land Kärn­ten gefördert wur­den, haben seit dem Höhep­unkt der antifaschis­tis­chen Proteste gegen das Tre­f­fen mit sink­enden Teilnehmer_innenzahlen und mas­siv­en Geldein­bußen zu kämpfen. Weit­er…

Charlottesville (USA): James Field und die neonazistische Gruppe „Vanguard America”

Der Atten­täter James Fields, der während recht­sex­tremer Proteste in Char­lottesville mit seinem Auto in eine Gruppe von Gegend­mon­stran­tInnen fuhr und dabei die anti­ras­sis­tis­che Aktivistin Heather Hey­er ermordete und weit­ere 19 Men­schen teils schw­er ver­let­zte, dürfte Mit­glied der neon­azis­tis­chen „White Supremacy”-Gruppe Van­guard Amer­i­ca sein. Weit­er…

(Wien) Sprache kommt vor der Tat

Plakatak­tion von Mari­ka Schmiedt, in Koop­er­a­tion mit Romano Centro.
Sam­stag, 1. Juli 2017, von 11–12 Uhr 1060 Wien,
Bauza­un Mari­ahil­fer­straße 67
Link zur Ver­anstal­tung bzw. hier (FB)

Sprache kommt vor der Tat
Zusam­men­hang von Sprache, Ras­sis­mus, Ökonomie und Macht als tem­poräre Ausstel­lung im öffentlichen Raum

Ras­sis­mus, die soziale Kon­struk­tion natür­lich­er Ungleichheit.
Die Ausstel­lung zeigt, wie ein Konzept des ange­blich natur­wis­senschaftlich gesicherten Rassen­be­griffs fort­geschrieben wird, und wie stark Sprache durch ras­sis­tis­che Diskurse und Wis­sens­felder geprägt ist. Dabei wird deut­lich vor Augen geführt, dass die Bilder und der Umgang damit vom Ende der Monar­chie bis in unsere Tage keine prinzip­iellen Unter­schiede aufweisen.

Die Ausstel­lung war vom 18. Mai bis 1. Juni in der Galeriew­erk­statt NUU zu sehen und über­siedelt nun in den öffentlichen Raum.
An diesem Bauza­un sind — wie an vie­len anderen Stellen in Wien — in den let­zten Jahren immer wieder ras­sis­tis­che Schmier­ereien ange­bracht wor­den. Mit fre­undlich­er Genehmi­gung der Fir­ma Hitthaller.

Der „Standard“: „Die halbe Wahrheit von Bleiburg“

Im „Stan­dard“ vom Woch­enende ist ein aus­führlich­er Beitrag von Oliv­era Sta­jić über die Gedenk­feier am Loibach­er Feld in Bleiburg zu lesen. Die alljährliche Gedenk­feier ist seit Jahren die größte recht­sex­treme Demon­stra­tion Mit­teleu­ropas. Sie find­et an einem Ort statt, wo es – ent­ge­gen der recht­sex­tremen bzw. ultra­na­tion­al­is­tis­chen kroat­is­chen Leg­ende – bei Kriegsende keine Kämpfe und keine Tötun­gen gegeben hat. Weit­er…

Die Bleiburg-Pilger*innen

Wie jedes Jahr sind auch 2017 ca. 10.000 Rechte aus Kroa­t­ien und der kroat­is­chen Dias­po­ra ganz Europas nach Bleiburg/Pliberk gepil­gert, um ein­er „Gedenkver­anstal­tung“ für die Ustaša und den faschis­tis­chen NDH-Staat beizu­wohnen. Ein Blick auf Hin­ter­gründe, Beteili­gung und Reak­tio­nen auf das diesjährige Tre­f­fen. Ein Gast­beitrag. Weit­er…

Ustaša-Treffen in Bleiburg/Pliberk: Hitlergrüße auf der kirchlichen Feier

In den Tagen vor dem jährlichen Tre­f­fen der Ustaša in Bleiburg/Pliberk gab es viele kri­tis­che Stim­men, die eine Absage der Feier forderten. Die Kri­tik bezieht sich nicht zulet­zt darauf, dass die Feier offiziell als katholis­che Messe bzw. als Prozes­sion beze­ich­net wird. Tat­säch­lich haben aber sämtliche Ver­anstal­tungteile den Charak­ter ein­er poli­tis­chen Kundge­bung als auch ein­er Ver­anstal­tung. Zudem wer­den hun­dert­fach faschis­tis­che Sym­bole gezeigt. Doch auch weit­er­hin hal­ten die Ver­anstal­ter, mit Rück­deck­ung der kroat­is­chen und Kärnt­ner katholis­chen Kirche sowie des Bzeirk­shaupt­manns Gert-Andre Klösch, die Mär von der rein-kich­lichen Feier aufrecht. Kri­tis­che Stim­men gab es vor­ab seit­ens DÖW und IKG, seit­ens der Grü­nen und seit­ens der Kärnt­ner Zivilge­sellschaft. Weit­er…

Offener Brief an Bleiburger Bürgermeister wegen Ustaša-Treffen

Mor­gen find­et das jährliche Ustaša-Tre­f­fen im Kärnt­ner Bleiburg/Pliberk wieder statt. Seit Tagen hagelt es mas­siv Kri­tik daran – sowohl am Tre­f­fen selb­st als auch daran, dass die Sicher­heits­be­hör­den nicht gegen die faschis­tis­chen Sym­bole und Embleme des Ustaša- bzw. NDH-Staates ein­schre­it­en. Weit­er…