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Veranstaltung/Kongress/Vortrag/Kommers

Die Grauen Wölfe und der Schnee von Zürs

In Feld­kirch (Vbg) wird dem­nächst ein Prozess gegen zwei Mit­glieder der Grauen Wölfe wegen des Ver­brechens des schw­eren Raubs stat­tfind­en. Die Anklageschrift der Staat­san­waltschaft wirft den bei­den Blu­den­z­er Türken vor, zusam­men mit einem weit­eren Türken (32) dem Betreiber eines Nachtk­lubs in Zürs am Arl­berg im Feb­ru­ar 2009 mit Waf­fenge­walt 200 Euro abgenom­men zu haben.  Weit­er…

Reichenthal (OÖ): Schlachtrufe arischer Krieger? (Teil II)

Als ein­er der Head­lin­er in diesem Jahr ist die ukrainis­che Band „Kro­da“ angekündigt. Diese neon­azis­tis­che Musik­gruppe sollte eigentlich bere­its im Jahr 2009 beim „North­ern Lights Fes­ti­val“ auftreten, auf­grund eines offen­bar von AntifaschistIn­nen erfol­gten Angriffs auf die Band im Zuge eines Konz­er­tauftritts in Polen kon­nte diese jedoch ihre Konz­ert­tour nach Öster­re­ich nicht fort­set­zen. Weit­er…

Reichenthal (OÖ): Schlachtrufe arischer Krieger? (Teil I)

Zum drit­ten Mal find­et zwis­chen dem 24. und 25. Juni 2011 in Reichenthal/Freistadt das „North­ern Lights“-Metalfestival statt. Unter den zahlre­ichen für das Konz­ert angekündigten Musik­grup­pen, die vor­wiegend „unpoli­tis­chen“ Charak­ters sind, find­en sich auch eine neon­azis­tis­che Band aus der Ukraine und mehrere Bands, die offen­bar keine Berührungsäng­ste zur recht­en Szene haben. So beze­ich­net die ukrainis­che Band „Kro­da“, die als Haup­tact in Reichen­thal auftreten soll, ihre Musik als „Ertö­nen schreck­lich­er Schlachtrufe von arischen Kriegern (…) und das wütende Gebrüll von arisch­er arche­typ­is­ch­er wöl­fis­ch­er Natur“. Weit­er…

Susanne Winters rechtsextreme Freunde

Frau Win­ter macht es sich wirk­lich etwas ein­fach. Als die „Kleine Zeitung“ in einem Beitrag auf eine braune Face­book-Fre­und­schaft mit dem „Nationalen Ver­sand­haus“ aufmerk­sam macht, antwortet sie schnip­pisch: „Sie kenne den Ver­sand­han­del nicht, sei aber auch ’nicht verpflichtet’ ihre Face­book-Fre­unde auf ‚poli­tis­che Ein­stel­lung zu prüfen’.” Weit­er…

Anfrage zu Waffenverbot auf Demonstrationen im Zusammenhang mit dem Aufmarsch rechtsextremer Burschenschaften am 8. Mai

Der Stan­dard berichtet über eine Anfrage des Abge­ord­neten Albert Stein­hauser, „ob Burschen­schafter bei Aufmärschen wie dem ‚Totenge­denken’ am 8. Mai 2011 ihre Säbel mit sich führen dür­fen” und „ob es sich um Säbel und Waf­fen gehan­delt hat, die nach dem Ver­samm­lungs­ge­setz unter­sagt sind, oder ob im Rah­men der Kla­maukverklei­dung Spielzeug­waf­fen oder The­ater­req­ui­s­titen ver­wen­det wur­den”. Weit­er…

„Am rechten Rand”/Ed Moschitz: Die Preisrede

Ed Moschitz, der Sendungs­mach­er von „Am recht­en Rand“, ein­er „Am Schauplatz“-Reportage des ORF, hat am 23. Mai 2011 im Par­la­ment den Volks­bil­dung­spreis in der Sparte Doku­men­ta­tion erhal­ten. In sein­er kurzen Preisrede nahm Moschitz Bezug auf die Vor­würfe, die gegen ihn und die aus­geze­ich­nete Sendung erhoben wur­den. Hier die Preisrede im Wort­laut. Weit­er…

„Am rechten Rand“ und „verdächtige Schnaufer“

Die aus­geze­ich­nete Reportage „Am recht­en Rand“ aus der ORF-Sendeleiste „Am Schau­platz“ wurde jet­zt tat­säch­lich aus­geze­ich­net. Ed Moschitz, der Sendungs­mach­er, hat am Mon­tag den renom­mierten (für FPÖ-Kickl: den „linkslinken“) Volks­bil­dung­spreis erhal­ten. Der Redak­teursrat des ORF forderte im Vor­feld die Ein­stel­lung des gegen Moschitz ein­geleit­eten Ver­fahrens wegen des „absur­den Vor­wurfs“ des Ver­dacht­es der Ans­tiftung zu Wieder­betä­ti­gung. Weit­er…