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Schnedlitz, die Identitären und das „Ok“

Seine Sym­pa­thien für die Iden­titären hat der FPÖ-Gen­er­alsekretär und Nation­al­ratsab­ge­ord­nete Michael Schnedlitz, blauer Ämterku­mulier­er und mit Nebeneinkün­ften der zwei­thöch­sten Kat­e­gorie (7.000–10.000€ monatlich) geseg­net, schon früh erken­nen lassen. Nun posiert er mit einem Iden­titären – samt White-Pow­er-Zeichen, das er „ok“ find­et. Weit­er…

Wochenschau KW 5, 6/22

Eine Poli­tik­erin erk­lärt Corona-Demonstrant*innen in Bre­genz, dass sie mit Faschis­ten mit­laufen – die Empörung über die Poli­tik­erin war groß. Wenige Tage zuvor fuhr eine Frau – eben­falls in Bre­genz bei ein­er Demo – mit ihrem Auto direkt auf drei Polizis­ten zu, die sich nur durch einen Sprung auf die Seite ret­ten kon­nten. Der „Vor­fall“ erregte bei den Demon­stri­eren­den offen­bar keine Empörung und ver­schwand auch recht schnell wieder aus den Medi­en. Weit­er…

Ulrichsberg: Es ist eine Sauerei!

Wenn aus­gerech­net Her­mann Kan­dus­si, Obmann der Ulrichs­bergge­mein­schaft, dem am 1. Feb­ru­ar inthro­nisierten LVT-Chef Stephan Tauschitz zur Seite springt, sagt das bere­its sehr viel. Auch ist es als über­aus mutig zu beze­ich­nen, was Kan­dus­si in sein­er Stel­lung­nahme behauptet. Aber wir helfen sein­er offen­bar eingetrübten Erin­nerung gerne auf die Sprünge. Weit­er…

Wochenschau KW 3/22 (Teil 2)

Der FPÖ-Spitzenkan­di­dat in Waid­hofen liest offen­bar wenig. Die Angabe, als let­ztes Buch Hitlers „Mein Kampf“ gele­sen zu haben, wurde nun zu seinem eige­nen Kampf ums poli­tis­che Über­leben. In der let­zten Woche wur­den gle­ich drei größere Waf­fen­funde pub­lik: zwei in Oberöster­re­ich und ein­er in Niederöster­re­ich. Der Wiener Polizei ist let­zte Woche ein katholis­ch­er Seel­sorg­er abhan­den gekom­men. Der wurde vom Kar­di­nal „entpflichtet“, nach­dem er sich als Sprech­er von impfkri­tis­chen Polizist*innen her­vor­ge­tan hat­te und zusam­men mit Rut­ter und Bre­jcha bei ein­er Demo aufge­treten ist. Ein Diszi­pli­narver­fahren haben auch ein niederöster­re­ichis­ch­er und ein Vorarl­berg­er Polizist am Hals. Weit­er…

Doku-Tipp: Verschwörungswelten

Teil 1 der dre­it­eili­gen ORF-Doku „Ver­schwörungswel­ten“ lässt sich schon ein­mal gut an. Im Fokus ste­hen Impfskeptiker*innen, die freimütig erzählen, wie sie zu ihren kru­den Posi­tio­nen gekom­men sind. Dem wird direkt der Stand der wis­senschaftlichen Forschung gegenübergestellt. Aber auch die Machen­schaften des Ryke Geerd Hamer und sein­er Jünger wer­den durch­leuchtet. Weit­er…

Die Corona-Demo-Macher*innen (Teil 6): Geri, der (Ver)Schwörer, Zecken, Faultiere, Ratten und türkises Ungeziefer

Wer hätte das gedacht? Geri Schwör­er, der schon etliche Sta­tio­nen in diversen recht­en und recht­sex­tremen Parteien und Grup­pen absolviert hat, ist jet­zt eine große Num­mer in der Vorarl­berg­er Corona-Maßnahmen-Gegner*innen-Szene. Dabei hätte man fast annehmen kön­nen, dass mit seinem Auss­chluss aus der FPÖ im Jahr 2015 auch seine poli­tis­che Kar­riere abgeschlossen wäre. Aber warum wird so ein­er wie Geri aus der FPÖ aus­geschlossen? Weit­er…

Die FPÖ, ihre „Volksverräter“ und der Galgen

Es ist so mak­aber wie beze­ich­nend: Der recht­sex­treme Roman Mös­ened­er, ger­ade noch Salzburg­er RFJ-Obmann, set­zt einen Tweet ab, mit dem er das Video-Inter­view ver­bre­it­et, in dem der Recht­sex­treme Michael Scharfmüller vom recht­sex­tremen „Info-Direkt“ den recht­sex­tremen FPÖ-Gen­er­alsekretär Michael Schnedlitz inter­viewt, der auf der FPÖ-Demo vom 20. Novem­ber gegen die „Volksver­räter“ im Par­la­ment het­zt. Hin­ter Schnedlitz und während des Inter­views wird auf der FPÖ-Demo ein Gal­gen vor­beige­führt, an dem sym­bol­isch eine Puppe baumelt. Weit­er…

Wochenschau KW 48/21

Die FPÖ dreht die Eskala­tion­sspi­rale anläßlich der Pan­demie immer mehr nach oben: Dies­mal oblag es der studierten Medi­ziner­in und Nation­al­ratsab­ge­ord­neten Belakow­itsch, hanebüch­enen Unsinn als Red­ner­in bei der Demo in Wien ins Mikro­fon zu schmettern. Der Chef der Salzburg­er FPÖ-Jugend hat sein Amt geräumt, nach­dem er bei der Demo eine Rauch­bombe in Rich­tung Polizei geschossen hat. Und ein Bur­gen­län­der wurde für ein Eier­nock­erl-Post­ing in einem Prozess zu ein­er Geld­strafe ver­don­nert. Weit­er…

Bleiburg/Pliberk: Ist das Verbot des Ustaša-Treffens schon sicher?

Der jährliche Auf­marsch in Bleiburg/Pliberk, wo Faschis­ten, Neon­azis und Recht­sex­treme, vor­wiegend aus Kroa­t­ien, die Ustaša abfeierten, war zeitweise die größte recht­sex­treme Demo europaweit. Nach jahre­lan­gen Protesten, Gegenkundge­bun­gen und Ver­bots­forderun­gen reagierte im Juli 2020 endlich der Nation­al­rat mit einem Antrag, in dem der Innen­min­is­ter aufge­fordert wurde, ein Ver­bot der faschis­tis­chen Feier anzu­peilen. Der set­zte eine Arbeits­gruppe ein, die jet­zt eine rel­a­tiv deut­liche Empfehlung für ein Ver­bot ablieferte. Oder doch nicht? Weit­er…

Wochenschau KW 47/21 (Teil 2)

Die let­zten Tage waren durch viele Aufmärsche der Anti-Coro­na-Maß­nah­men-Szene gekennze­ich­net. Immer und meist an vorder­ster Front dabei: Neon­azis, andere Recht­sex­treme samt der FPÖ. Die Blauen scheinen sich nun in einem Wet­t­lauf in NS-Ver­harm­lo­sung zu üben. Für einen Salzburg­er Gemein­der­at gibt’s dafür eine Anzeige. Weit­er…