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Wels: Mahnwache gegen Rechtsextremismus

Bre­it unter­stützte Mah­nwache gegen Recht­sex­trem­is­mus am 15. Sep­tem­ber in Wels (Presseaussendung Welser Ini­tia­tive gegen Faschismus)

Am Don­ner­stag, dem 15. Sep­tem­ber, find­et um 18.30 Uhr auf dem Minoriten­platz vor dem Welser Rathaus eine Mah­nwache gegen Recht­sex­trem­is­mus statt. Sie ste­ht unter dem Mot­to „Wels ist kein Tum­melplatz für Ewiggestrige!“. Protestiert wird damit gegen den recht­sex­tremen „Burschen­tag“ und seine Förderung durch den Welser FPÖ-Bürg­er­meis­ter Andreas Rabl, aber auch gegen den lax­en Umgang von Poli­tik und Behör­den mit Recht­sex­trem­is­mus über­haupt. Weit­er…

Völkisches Bogenschießen in Kärnten

Zu einem „Erleb­nistag“ ruft die recht­sex­treme Grup­pierung „die Öster­re­ich­er“ für den 19.6. in Velden am Wörthersee/Vrba ob Vrb­skem Jezeru auf. Was auf den ersten Blick wie eine Sport­wan­derung auss­chaut, ent­pup­pt sich bei näherem Betra­cht­en als Ver­net­zungstr­e­f­fen ein­er Gruppe, die sich son­st auch nicht zu schade dazu ist, mit SS-Vet­er­a­nen gemein­sam auf die Straße zu gehen. Pikantes Detail: Die sozialdemokratisch geführte Gemeinde Velden/Vrba scheint kein Prob­lem damit zu haben, dass Teile des recht­sex­tremen Ver­net­zungstr­e­f­fens auch auf Gemein­de­grund stat­tfind­en. Weit­er…

„Ich war nur ein Rückkehrer“

Der Simon-Wiesen­thal-Preis 2021 ging an die Zeitzeug*innen Lily Ebert, Zwi Nigal, Karl Pfeifer und Lil­iana Seg­re*. Die Zen­trale öster­re­ichis­che Forschungsstelle Nachkriegsjus­tiz und das Jüdis­ches Forum für Demokratie und gegen Anti­semitismus wur­den eben­falls geehrt. Wir doku­men­tieren hier die Dankesrede von Karl Pfeifer (mit fre­undlich­er Genehmi­gung des Geehrten). Weit­er…

Wochenschau KW 19/22 (Teil 2)

Eine gute Nachricht, deren es viel zu wenige gibt: Das ein­st­mals größte Recht­sex­tremen­tr­e­f­fen Europas, das faschis­tis­che Ustaša-Tre­f­fen in Bleiburg/Pliberk, ist Geschichte. Die staatlichen Restrik­tio­nen haben Wirkung gezeigt, nur zum Gedenken ohne Zelt­fest­treiben und Saufer­ei kamen nur mehr an die 100 Per­so­n­en. Sehr brisant ist der Fall ein­er niederöster­re­ichis­chen Exeku­tivbeamtin, die ille­gal Waf­fen, die bei der Polizei abgegeben wur­den, abgezweigt und weit­er­verkauft haben soll. Weit­er…

Wochenschau KW 17/22

Rück­blick auf die let­zte Woche mit eini­gen Prozessen und Nazi-Schmier­ereien: Ein Salzburg­er Arzt wegen Wieder­betä­ti­gung vor Gericht und in Wien ein 18-fach Vorbe­strafter, zwei Garten­par­tys – eine in der Steier­mark, eine andere in Kärn­ten – mit braunen Umtrieben, die an den Gericht­en ver­han­delt wur­den und der Ex-Chef der Salzburg­er Frei­heitlichen Jugend, der in Wien vor dem Kadi stand, dazu Hak­enkreuzschmier­ereien in Nieder- und Oberöster­re­ich. Weit­er…

Botschafter aus Russland und Belarus von Mauthausen-Befreiungsfeier ausgeladen

Mauthausen Befreiungsfeier 2019

Die tra­di­tionelle Befreiungs­feier in der KZ-Gedenkstätte Mau­thausen am 15. Mai soll heuer ohne rus­sis­che und belarus­sis­che Offizielle stat­tfind­en. Die Botschafter von Rus­s­land und Belarus wer­den in einem per­sön­lichen Mail gebeten, nicht teilzunehmen. Darauf haben sich das Mau­thausen Komi­tee Öster­re­ich, das Inter­na­tionale Mau­thausen Komi­tee und die Gedenkstätte ver­ständigt. Hil­f­sor­gan­i­sa­tio­nen, Über­lebende und deren Ange­hörige seien aber ein­ge­laden. Weit­er…

Wochenschau KW 9 und 10/22 (Teil 3)

Immer öfter müssen wir aus der Coro­na-Ver­schwörungsszene Berichte brin­gen, die mit Ver­het­zung oder Wieder­betä­ti­gung im Zusam­men­hang ste­hen. Dies­mal: ein the­ater­reifer Prozess mit einem „Witz-Freis­pruch“, drei Anzeigen nach dem Ver­bots­ge­setz und eine Ein­stel­lung eines Ver­fahrens. Auf das Camp der Klimaktivist*innen in der Lobau gab’s nun nach dem Bran­dan­schlag im Win­ter eine Neon­azi-Attacke. Und die Ini­tia­tive „Ban­Hate“ verze­ich­net fürs let­zte Jahr wieder eine sehr hohe Zahl an Mel­dun­gen von Has­s­nachricht­en. Weit­er…

Keep fighting — Über konstruktiven und künstlerischen Aktivismus gegen Rechts

Was ist antifaschis­tis­ch­er Aktivis­mus? Woge­gen richtet er sich heute? Wie leis­tet er Wider­stand? Warum ist er heute vielle­icht wichtiger denn je? Und was kann die Kun­st und im Speziellen das The­ater als Kun­st­form gesellschaftlich­er Öffentlichkeit dazu beitragen?

Präsen­zver­anstal­tung und im Stream (jew­eils kosten­los): Details siehe Ver­anstal­tungs­seite
Fre­itag, 11.3.22 um 20 Uhr
ARGEkul­tur Salzburg
Ulrike-Gschwandt­ner-Straße 5
5020 Salzburg Weit­er…