• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Filter Schlagwort: Konzert/Musik

Rocker Rolf raunt (Teil 1)

„Rock­er Rolf“ röhrt nicht vor dem Richter, er raunt eher. Im großen Schwurg­erichtssaal des Lan­des­gerichts für Straf­sachen Wien, wo er sich am Don­ner­stag, 18. August 2016, gemein­sam mit sein­er Frau „Doro“ und der Lie­der­ma­cherin ‚Isi‘ wegen Wieder­betä­ti­gung ver­ant­worten musste, ver­lieren sich seine Antworten auf die Fra­gen des Richters in der schlecht­en Akustik des Saales. Einzig der Richter scheint ihn zu ver­ste­hen: „Meinens das jet­zt wirk­lich ernst?Weit­er…

Sommerlektüre Rechtsextremismus: Purtschellers Opus Magnum

Anfang dieses Jahres ver­loren AntifaschistIn­nen in Öster­re­ich mit dem Pub­lizis­ten Wolf­gang Purtscheller nicht nur den Men­schen, son­dern auch ein wan­del­ndes Lexikon über den öster­re­ichis­chen Recht­sex­trem­is­mus nach 1945. Nachruf des DÖW: Wer sich für diese The­matik inter­essiert, kommt um Purtschellers Mono­gra­phie „Auf­bruch der Völkischen“ von 1993 nicht herum. Ihr ist der dritte Teil unser­er Lek­türeempfehlun­gen für den Som­mer gewid­met. Weit­er…

Braunes aus dem Mühlviertel

Aus sein­er braunen Gesin­nung macht Ste­fan K. kein großes Geheim­nis. Im Gegen­teil! Im Sep­tem­ber 2015 grün­dete er die öffentliche Face­book-Gruppe „Neueröff­nung Mau­thausen !!!!“, die es zunächst auf 42 Mit­glieder brachte. Mit­tler­weile sind es deut­lich weniger — 20 Men­schen sam­meln sich aktuell hin­ter der Parole. Was die braune Gruppe zusät­zlich prob­lema­tisch macht: die meis­ten stam­men aus der engeren Umge­bung von Altenfelden. Dort wurde ein Flüchtling­sheim niederge­bran­nt. Weit­er…

Der braune Dreck auf YouTube

Bei YouTube kann man alle Arten von braunem Dreck unge­hin­dert sehen. Ver­botene Neon­azi-Songs, alte Nazi-Lieder, Reden von Nazis, Clips der ‚Deutschen Wochen­schau‘. Der „Report Mainz“ hat sich einen beson­deren Aspekt, die massen­haft gewaltver­her­rlichen­den Neon­azi-Lieder auf YouTube, her­aus­ge­grif­f­en und dazu einen Beitrag gestal­tet. YouTube bzw. dessen Eigen­tümer Google haben ein Inter­view ver­weigert. Weit­er…

Offene Fragen zum Nenzinger Amoklauf (I)

War’s das schon? Eigentlich sind noch sehr viele Fra­gen offen, aber die meis­ten Medi­en – so scheint es –haben kein Inter­esse an Recherche zu dem Amok­lauf von Nen­z­ing. Nur die Tat­waffe, die eine (ser­bis­che) Zas­ta­va, nicht eine Kalaschnikow war, erregte noch Inter­esse. Die stammt von der ‚Balka­n­mafia‘, wurde medi­al ger­aunt. Die hat aber nicht geschossen, son­dern ein Neon­azi aus dem „Blood & Honour“-Umfeld. Da fan­gen unsere Fra­gen an. Weit­er…

Reichstrunkenbold agitiert wieder

Anfang 2014 hat­te der als „Reich­strunk­en­bold” bekan­nte deutsche Neon­azi Philip Tschentsch­er. beim Lan­des­gericht Korneuburg drei Jahre Haft wegen NS-Wieder­betä­ti­gung aus­ge­fasst. Dem Gericht verk­lick­erte er damals, dass er in Zukun­ft einen unpoli­tis­chen Lebenswan­del führen wolle. Sein Fleisch war aber so schwach wie sein Geist – der langjährige Neon­azi wurde nach sein­er vorzeit­i­gen Ent­las­sung wieder rück­fäl­lig, berichtet „Thürin­gen Recht­saußen“. Weit­er…

Nenzing (Vlbg): Der Amoklauf eines Neonazi

Noch fehlen viele Details, aber eines ist klar: Der Mann, den die „Kro­ne“ mit einem Foto als den für den Amok­lauf von Nen­z­ing ver­ant­wortlichen Täter präsen­tiert, ist der Neon­azi Gre­gor S. (27). Gre­gor S. hat am Son­ntag, 22. Mai um drei Uhr Früh die Kalaschnikow aus seinem PKW geholt und wahl­los auf die noch anwe­senden Teil­nehmerIn­nen eines Rock­er­fests des MC „The Lords“ in Nen­z­ing gefeuert, ehe er sich selb­st hin­richtete. Weit­er…

Vorarlberg: Neonazis formieren sich wieder

Nach eini­gen Jahren Pause gibt es Anze­ichen, dass sich die Vorarl­berg­er Neon­azi-Szene wieder formiert. Nach Aktiv­itäten der let­zten Monate, wie etwa der gewalt­täti­gen Teil­nahme an den Demon­stra­tio­nen in Spielfeld (Steier­mark) im Novem­ber 2015 und an den „Lichter für Österreich“-Kerzerl-Kundgebungen im Feb­ru­ar 2016 in Dorn­birn gab es jet­zt ein Konz­ert mit der ungarischen Naz­iband Indu­lat, organ­isiert von den Vorarl­berg­er Blood & Hon­our-Kam­er­aden. Weit­er…

Vorarlberg: Blood & Honour wieder aktiv

Das Doku­men­ta­tion­sarchiv des Öster­re­ichis­chen Wider­standes (DÖW) berichtet über ein Neon­azikonz­ert, das vor weni­gen Tagen mit der ungarischen Gruppe Indu­lat in Vorarl­berg stattge­fun­den hat, nach­dem es in Thürin­gen (BRD) von den Behör­den unter­bun­den wurde. Die ungarischen Blood & Hon­our-Neon­azis macht­en einen Zwis­chen­stopp in Brau­nau, um Hitler zu huldigen, bevor sie nach Vorarl­berg weit­er­reis­ten. Dem­nächst mehr, jet­zt weit­er zum DÖW.