• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Filter Schlagwort: Konzert/Musik

Rennicke, das verschwundene Nazi-Trio und die Olympen

Frank Ren­nicke kommt gerne nach Wien. Der Neon­azi, der seine poli­tis­che Kar­riere als Jugend­führer in der 1994 ver­bote­nen Wik­ing-Jugend begonnen hat, trällert gerne Nazi-Lieder, z.B. „Ein Hoch auf Adi, den Ehren­mann“. Ren­nicke war 2003 auch ein Grün­dungsmit­glied des „Vere­ins zur Reha­bil­i­tierung der wegen Bestre­it­en des Holo­caust Ver­fol­gten“, gemein­sam mit Wolf­gang Fröh­lich, Gerd Hon­sik, Her­bert Schaller, Her­bert Schweiger, Otto Scrinzi und Kon­rad Windisch. Bei der „Olympia“ war er schon vorher. Weit­er…

Nazi-Lieder für das Mord-Trio

Die Neon­azi-Band „Eichen­laub“ war früh dran: Sie veröf­fentlichte schon im Jahr 1999 ein Album mit dem Song „5. Feb­ru­ar“, der dem unter­ge­taucht­en Nazi-Trio gewid­met war: „Wir denken oft an euch drei“ 2010 meldete sich eine andere, beson­ders wider­liche Nazi-Truppe: „Gigi und die braunen Stadt­musikan­ten“ Der Song aus der CD „Adolf Hitler lebt!“ heißt „Dön­erkiller“. Weit­er…

ORF: Keine Chance für Otti und seinen Heinrich

Für den ORF war „Die große Chance“ eine mis­s­ratene: Im Sep­tem­ber trällerte ein 68-jähriger Kan­di­dat zur Melodie des Horst-Wes­sel-Liedes „Es wollt ein Mann in seine Heimat reisen“ und wollte dann keine Ahnung haben, dass er das Kampflied der SA bzw. der NSDAP intoniert hat­te. Für das Finale gab Heinz-Chris­t­ian Stra­che über Face­book und SMS eine Vot­ing-Empfehlung für seinen Bänkel­sänger Wern­er Otti, „unseren gemein­samen Fre­und“ ab. Weit­er…

Wien: Braune Barden im Anmarsch!

Für den 27.10.2011 hat sich die Nazi-Band Death in June für Wien ange­sagt. Die Pro­mo­tion für die Europa-Tour von Death in June läuft vor­wiegend über Net­zw­erke. Das Konz­ert, das Death in June gemein­sam mit Fire & Ice und Vur­gart geben, wird als Pri­vatver­anstal­tung bewor­ben. So ver­suchen die Ver­anstal­ter, das Wiener Ver­anstal­tungs­ge­setz und das NS-Ver­bots­ge­setz zu umge­hen. Han­delt es sich bei Death in June um eine Nazi-Band? Wikipedia gibt sich vor­sichtig – ja schon, aber …! Die Sache ist jedoch glasklar, wenn man den Text unten liest, den wir ein­er aus­geze­ich­neten Doku­men­ta­tion ent­nehmen (Dank an die Ver­fasserIn­nen)! Fire & Ice liegt auf gle­ich­er Wellen­länge, nur Vur­gart hebt sich deut­lich ab. Weit­er…

OÖ: Kohlbauer treu zu Priebke, aber ohne Konzert

Der RFJ-Funk­tionär und FPÖ-Gemein­der­at von Pet­ten­bach, Ste­fan Kohlbauer (OÖ), tut sich noch immer schw­er mit der Abgren­zung: Seine Teil­nahme am Neon­azi-Konz­ert für den Nazi-Ver­brech­er Erich Priebke hat er abge­sagt, sein Face­book-Abo für Neuigkeit­en des Nazi-Bar­den Frank Ren­nicke gekündigt, aber bei der Face­book-Gruppe „Frei­heit für Erich Priebke“ ist er noch immer dabei, berichtet RFJ-Watch.

Freiheitliche und Nazis: eine unendliche Fortsetzungsgeschichte!

Wir wür­den ja gerne zur Abwech­slung ein­mal etwas Pos­i­tives über die FPÖ, den RFJ oder eine andere frei­heitliche Organ­i­sa­tion schreiben: „Derzeit abso­lut naz­ifrei!“ beispiel­sweise. Das wär‘ doch was! Aber jet­zt ist schon wieder was passiert: Der RFJ-Funk­tionär und FPÖ-Gemein­der­at von Pet­ten­bach (OÖ), Ste­fan Kohlbauer, ist neuer­lich auf­fäl­lig gewor­den, wie RFJ-Watch her­aus­ge­fun­den hat. Weit­er…

Neonazi-Konzert in Hall/Tirol

Ein Konz­ert der recht­sex­tremen Szene soll offen­bar heute Sam­stag, den 27. August 2011, in Gnadenwald/Hall (Tirol) – ver­mut­lich im Cafe „San­dra“, Fais­ten­berg­er­str. 2, stat­tfind­en. Weit­er…

BRD: Operation Trojaner-Hemd

Auf dem Rechts-Rock-Fes­ti­val „Rock für Deutsch­land“ hat die Aussteigeror­gan­i­sa­tion „Exit“ tro­janis­che T‑Shirts verteilt, die einen abwaschbaren Totenkopf und die Auf­schrift „Hard­core Rebellen“ zeigen. Der Clou der genialen Aktion: Nach dem Waschen des T‑Shirts zeigt sich die unab­waschbare Botschaft: „Was dein T‑Shirt kann, kannst Du auch – Wir helfen Dir Dich vom Recht­sex­trem­is­mus zu lösen” Weit­er…