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Filter Schlagwort: Konzert/Musik

Death in June: Versteckspiel mit Polizeibegleitung

Die angekündigten Auftritte der braunen Bar­den von Death in June im Club Mas­siv in Wien Land­straße fan­den nicht statt. Uns wurde mit­geteilt, sie wären behördlich unter­sagt wor­den. Der Ver­anstal­ter Totem Records, der auch einen Laden im 7. Bezirk betreibt, disponierte um: bei­de Konz­erte fan­den im Verkauf­s­laden von Totem statt. Ein Ver­steck­spiel mit Polizeibegleitung. Weit­er…

Werbung für das „Land der Vollidioten“?

Glaub­würdig erschienen die Dis­tanzierungsver­suche der Band Frei.Wild, speziell ihres Front­mannes Philipp Burg­er, von der extremen Recht­en ja ohne­hin nur weni­gen. Nun aber bekom­men Kri­tik­erIn­nen der Band wohl Unter­stützung von ein­er uner­warteten Seite. Weit­er…

NSU : Operation „Terzett“

Die Ermit­tlun­gen rund um die Neon­azi-Ter­ror-Gruppe NSU brin­gen immer wieder neue haarsträubende Fak­ten und Ermit­tlungspan­nen an Tages­licht. Wie die Tageszeitung Die Welt berichtet, bele­gen streng geheime Akten des Ver­fas­sungss­chutzes Sach­sen, dass gegen das Umfeld des Ter­ror-Trios seit dem Jahr 2000 Abhör­maß­nah­men liefen, die erst im Jahr 2010 erfol­g­los abgeschlossen wur­den. Weit­er…

Anzeige gegen Talheim-Records

Die KPÖ Oberöster­re­ich hat den Wiener Online-Ver­sand Tal­heim-Records, der sich auf den Ver­trieb von Black-Met­al-Ton­trägern und Mer­chan­dis­ing-Pro­duk­ten spezial­isiert hat, wegen des Ver­dacht­es auf NS-Wieder­betä­ti­gung, Ver­het­zung und Gewaltver­her­rlichung angezeigt. Sind die Vor­würfe berechtigt? Unser­er Mei­n­ung nach ja! Weit­er…

Tschechien: Nazi-Konzert gesprengt

Die kleine Stadt Žatec (Saaz) im nördlichen Tschechien entwick­elte sich in den let­zten Jahren zum Anziehungspunkt für Ver­anstal­tun­gen mit Neon­azi-Bands. Zu Hitlers Geburt­stag fand das let­zte Konz­ert in Žatec statt, jet­zt war unter dem Titel „Dawn of a new era“ am 29. Sep­tem­ber ein Auftritt mit der öster­re­ichis­chen Neon­azi-Gruppe „Feuer­nacht“ ange­sagt. Die tschechis­che Polizei griff dies­mal ein. Weit­er…

Ittners österreichische Freunde (II): Neonazi durchgerutscht!

Ger­hard Ittner hat ein klares ide­ol­o­gis­ches Pro­fil: ein Nation­al­sozial­ist, Anti­semit und Hit­lerist der alten Schule, der kein Geheim­nis aus sein­er Gesin­nung macht. Nie­mand kommt wohl auf die Idee, sich mit Ittner auf Face­book zu befre­un­den, ohne sich mit sein­er Gesin­nung ange­fre­un­det zu haben. Und wenn es dem Press­esprech­er der Wiener FPÖ passiert? Dann ist der Neon­azi ein­fach „durchgerutscht“. Weit­er…

Linz: Neonazi-Bands verhindern!

Für den 1. Dezem­ber ist in Linz unter dem Titel „Tri­umphant Return oft he Black­ness“ im Cem­bram-Keller ein Fes­ti­val der Black-Met­al-Szene angekündigt. Beim Konz­ert sollen zwölf Bands auftreten, darunter der Konz­ertver­anstal­ter mit seinem Solo-Pro­jekt „gar­den of grief“. Wie schon in Minig wur­den unter den schwarzen Schafe aber auch braune gemis­cht: Zwei der angekündigten Bands stam­men aus der NS-Black-Met­al-Szene: Reusmarkt und Khors. Weit­er…