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Filter Schlagwort: Demonstration

Innsbruck: Rechtsextremer Auflauf mit schwarzer Unterstützung?

Im Inns­bruck­er Gewer­bege­bi­et Mühlau/Arzl soll eine Traglufthalle als Flüchtlingsquarti­er genutzt wer­den. Dage­gen hat sich eine „Inter­es­sen­ge­mein­schaft Arzl“ (IG Arzl) gebildet, die am 2.4. eine Kundge­bung abhielt. Die IG zeigt sich besorgt um das Wohl der Flüchtlinge und hält die Unter­bringung in einem Massen­quarti­er für „men­sche­nun­würdig“. An der Kundge­bung beteiligt waren aber auch Iden­titäre und FPÖ – denen geht’s sich­er nicht um das Wohl der Flüchtlinge. Weit­er…

FPÖ-Demo floppte, Rechtsextreme flippten

Die FPÖ scheint es schon geah­nt zu haben, dass es nix wird mit der angekündigten Großde­mo in Liesing und hat ihren Präsi­dentschaft­skan­di­dat­en Nor­bert Hofer, der als Sprech­er angekündigt war, vor­sicht­shal­ber ver­räumt: Ter­min­prob­leme nen­nt man das dann. Es waren mit Sicher­heit nicht 5.000 Men­schen, die gestern gegen ein Flüchtlingsquarti­er in der Zied­ler­gasse demon­stri­erten und von Gegen­demon­stran­tInnen und protestieren­den Kirchen­glock­en emp­fan­gen wur­den. Weit­er…

Mistelbach (NÖ): Flop für Flüchtlingsfeinde

Einen Hauch von „Akademikerball“-Stimmung wollte die „NÖN“ (9.3.2016) wit­tern, als sich am 4. März vor dem Rathaus in Mis­tel­bach linke und rechte Demon­stri­erende gegenüber­standen. Besten­falls war es übler Mundgeruch, der da von den Recht­en über den Haupt­platz wehte. Rund 30 von ihnen hat­ten sich ver­sam­melt und standen damit nach Zäh­lung der NÖN rund 60–70 Gegen­demon­stran­tInnen gegenüber. Weit­er…

Pegida gegen Pegida – das ist lustig!

Wir hat­ten ja so etwas Ähn­lich­es schon auf heimis­ch­er Bühne: Pegi­da gegen Pegi­da, Ex-Pegi­da-Sprech­er Nagel gegen Ex-Pegi­da-Berater Goritschnig. Ein Akt wurde vor Gericht aus­ge­tra­gen : Frei­heit­sentziehung, Kör­per­ver­let­zung und Nöti­gung, dann wurde vertagt. Jet­zt spielt das Dra­ma auf der Haupt­bühne: Lutz Bach­mann, der Erfind­er von Pegi­da, gegen Ignaz Bearth, seinen Schweiz­er Statthal­ter. Bearth hängt in den Rin­gen, gibt aber noch nicht auf! Weit­er…

Wien: Völkchen-Partei versammelte sich

Die recht­sex­treme „Partei des Volkes“ (PdV) rief auf zu ein­er Großdemon­stra­tion in Wien, aber es kam nie­mand. Fast nie­mand! Laut Polizei waren es 70 Demon­stran­tInnen, die sich am Sam­stag, 5. März vor dem Bun­deskan­zler­amt am Ball­haus­platz in Wien ver­sam­melt haben, um „Wir sind das Volk“ und „Fay­mann raus“ zu skandieren. Bei­des hat nicht funk­tion­iert, obwohl „Rus­sia Today Rupt­ly“ und Susanne Win­ter dabei waren.

„Klein, aber fein!“ titelte die PdV den Video-Beitrag der rus­sis­chen Video-Agen­tur, die dafür ver­ant­wortlich ist, dass die Welt über­haupt von dem Auf­marsch der Volks­massen vor dem Bun­deskan­zler­amt erfahren hat. Ob es nun 70, 100 oder 120 Volks­massen waren, wird möglicher­weise die Geschichte klären müssen.


Volks­massen …

Susanne Win­ter, die mit­tler­weile nicht mehr für die FPÖ, aber trotz­dem noch immer im Nation­al­rat sitzt, hat auf der Seite des Völkchens an der Demon­stra­tion teilgenom­men und spendet jeden­falls reich­lich Trost: es ist bess­er 100 echte Patri­oten ver­sam­meln sich an einem Ort um ihre Gedanken auszu­tauschen .…..als 10.000 Leute kom­men und nur ganz wenige davon meinen es es echt gut mit Öster­re­ich und seinen Bürg­ern“. Schnief­schnief!

Neben Susanne Win­ter durften auch noch der „Gen­er­alsekretär“ und der Vor­sitzende das Parteivölkchen mit lau­ni­gen Ansprachen unter­hal­ten. Auf „Vice“ heißt es dazu tre­f­fend: Gegen 15:30 hat­te der ganze Spuk ein Ende.“

Mistelbach/Wien: Rechtsextreme Demos

Am Sam­stag, 5.3. find­et in Wien eine Demo der zer­strit­te­nen Recht­sex­tremen und Neon­azis von der „Partei des Volkes“ (PdV) statt. Während die abges­pal­tene Wiener Flügelchen der Partei in der Donaus­tadt demon­stri­eren will, marschiert die Graz­er Zen­trale der PdV am Helden­platz au, berichtet der Stan­dard. In Mis­tel­bach (NÖ) wollen Recht­sex­treme schon am Fre­itag, 4.3. um 17h auf­marschieren und pla­nen anscheinend auch eine Demo zu einem Flüchtlingsheim.

Wien: Hakenkreuz an der Wand

Manche Infor­ma­tio­nen über recht­sex­treme und ras­sis­tis­che Aktiv­itäten erre­ichen uns nur auf Umwe­gen. Etwa durch einen Bericht über die ziem­lich heftige Bürg­erver­samm­lung in Wien-Florids­dorf am 23. Feb­ru­ar, die über Ein­rich­tun­gen für Flüchtlinge im Bezirk informieren sollte, aber zu einem „Asyl-Auf­s­tand der Wut­bürg­er“ (“Öster­re­ich“ 24.2.2016) ) umfunk­tion­iert wurde. Oder auch, weil die Liesinger Bürg­erini­tia­tive Schmier­ak­tio­nen verurteilt. Weit­er…

FPÖ Wiener Neustadt: Identitär mit nassen Fetzen

Die Face­book-Seite der FPÖ-Wiener Neustadt schweigt noch am Tag danach ver­schämt über die Kundge­bung der FPÖ in Wiener Neustadt vom 25. Feb­ru­ar. Um die 400 BesucherIn­nen waren dabei anwe­send, schreibt der „Kuri­er“. Das ist nicht üppig und es wäre noch mager­er gewe­sen, hät­ten nicht die Iden­titären fleißig mobil­isiert. Die waren fah­nen­mäßig die stärk­ste Gruppe am Platz und wur­den von einem Red­ner der FPÖ auch „sehr her­zlich wiil­lkom­men“ geheißen. Weit­er…

Die extreme Rechte auf der Straße

In Wiener Neustadt marschiert heute die FPÖ zu ein­er Kundge­bung „gegen die Bun­desregierung“ auf. In Wien will Johann Gude­nus, der Stel­lvertreter seines Her­rn Stra­che, am 14.3. eine Großdemon­stra­tion gegen die Flüchtlingspoli­tik , gemeint sind die Flüchtlinge, durch­führen. Allein in den ersten zwei Monat­en des Jahres 2016 hat es mehr Aufmärsche der extremen Recht­en gegeben als im ganzen Jahr 2015! Weit­er…