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Filter Schlagwort: Demonstration

Der Generalsekretär des ÖRAK — Fortsetzung (1)

Inzwis­chen wer­den immer mehr Details aus dem Leben des Gen­er­alsekretärs des „Öster­re­ichis­ch­er Recht­san­walt­skam­mertag” (ÖRAK) bekan­nt. So ist in einem Stan­dard-Artikel Alexan­der Ch. in einem Pullover mit einem Wien-Logo und den Buch­staben „B” und „H” zu sehen. In der recht­sex­tremen Szene ste­ht diese Buch­stabenkom­bi­na­tion für Blood & Hon­our. Blood & Hon­our ist in Deutsch­land eine ver­botene Organ­i­sa­tion, die in Großbri­tan­nien für mehrere Ter­ro­ran­schläge ver­ant­wortlich gemacht wird [->]. Weit­er…

Das Doppelleben des Generalsekretärs

Der Bericht des pro­fil in sein­er Aus­gabe vom 27. Sep­tem­ber 2010 wid­met sich dem Gen­er­alsekretär der Bun­desrecht­san­waltkam­mer, denn der soll im recht­sex­tremen Milieu sein Unwe­sen treiben. Weit­er…

Steiermark: Rechtsextremes Treffen auf der Pack

Redak­tionelle Richtigstellung

Wie der „Stan­dard“ in sein­er online-Aus­gabe berichtet, find­et diese Woche ein Tre­f­fen von Recht­sex­tremen aus Öster­re­ich und Deutsch­land auf der Pack statt. Organ­isiert wird dieses Tre­f­fen von Jan Ack­er­meier, par­la­men­tarisch­er Mitar­beit­er von Har­ald Ste­fan (FPÖ, Burschen­schaft Olympia). Ack­er­meier ist nicht nur Mitar­beit­er von Ste­fan, son­dern auch des „Eckart“, in dem er sich schon bit­ter über die fehlende Ein­heit der Deutschen beklagte (DÖW). Weit­er…

Anschläge auf Einrichtungen für AsylwerberInnen und MigrantInnen häufen sich

Der Sprengstof­fan­schlag auf das Asyl­heim der Car­i­tas in Graz war offen­bar nicht der erste auf dieses Heim. Die Unterkun­ft, die im Jahr 2006 eröffnet und zunächst nur für männliche Asyl­wer­ber geführt wurde, soll schon ein­mal Ziel eines Anschlags gewe­sen sein. Dies­mal wurde er allerd­ings mit­tels Sprengstoff aus­ge­führt. Das Kli­ma rund um den Anschlag war seit Wochen geprägt durch die het­zerischen Attack­en der FPÖ auf Mus­lime („Moschee-Baba-Spiel“) im laufend­en steirischen Land­tag­wahlkampf. Weit­er…

NÖ: Der Südtirol-Ideologe aus dem Mostviertel vor Gericht

„Ja, ich bin ein Nationaler und ein Rechter!” Mit diesen Worten recht­fer­tigte sich der 32-jährige Andreas M. im August vor einem Geschwore­nen­gericht in St. Pöl­ten, das über den Vor­wurf der NS-Wieder­betä­ti­gung durch M. zu urteilen hat­te. Andreas M., der noch im Vor­jahr als Red­ner auf dem Neon­azi-Tre­f­fen „Fest der Völk­er“ (12.9.2009 in Pößneck/Thüringen) zur „Südtirol-Prob­lematik“ angekündigt war, gab sich vor Gericht kuschel­we­ich. „Ich habe mich vom nation­al­sozial­is­tis­chen Gedankengut dis­tanziert“, erk­lärte er laut NÖN. Die Geburt seines Sohnes habe ihn geän­dert, seine Skin-Zeit­en seien schon lange vor­bei. Weit­er…

Die „Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik (AFP)”

Dieser Beitrag über die „Arbeits­ge­mein­schaft für demokratis­che Poli­tik (AFP)” ist der Anfang ein­er Serie über die AFP, in der die Aktiv­itäten, Aktio­nen, Struk­turen (auch der Jugen­dor­gan­i­sa­tio­nen der AFP, wie der AFP-Aktiv) und Per­so­n­en vorgestellt und vor allem Zusam­men­hänge mit der neon­azis­tis­chen Szene in Öster­re­ich aufgezeigt wer­den. Weit­er…