• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Filter Schlagwort: Demonstration

Ungarische und slowakische Neonazis jagen Flüchtlinge

Während die ungarische Regierung unter Vik­tor Orban verzweifelte Flüchtlinge und die Europäis­che Union an der Nase herum­führt, machen die ungarischen Neon­azis die Dreck­sar­beit: in Budapest block­ierten sie das Gelände ein­er geplanten Tran­sit­zone für Flüchtlinge, berichtet der „Pester Lloyd“, an der Gren­ze zu Ser­bi­en marschieren die Neon­azis schon seit Wochen immer wieder auf und in der Slowakei mobil­isieren sie gegen die Asyl­wer­berIn­nen aus Öster­re­ich. Weit­er…

Braunau am Inn (OÖ): Ein seltsamer Stadtpolizist

Auch die Stadtwache von Brau­nau könne gegen die Blood & Hon­our-Reisenden aus Ungarn einge­set­zt wer­den, ver­sicherte der Bürg­er­meis­ter von Brau­nau den Medi­en. Ein­er von den Stadtwache wird nicht dabei sein kön­nen – ist ver­mut­lich auch bess­er so! Der Brau­nauer Stadt­polizist Berni R. wurde beurlaubt, weil er den Bezirk­shaupt­mann wegen dessen Engage­ment für die Unter­bringung von Flüchtlin­gen beschimpft hat­te. Nicht der einzige ver­bale Über­griff des Stadt­polizis­ten. Weit­er…

Die Braunen aus Ungarn auf Wallfahrt

Wir haben schon im April darüber berichtet, dass eine Del­e­ga­tion von Blood & Hon­our Ungarn bei ein­er NS-Pil­ger­wall­fahrt auch einige Sta­tio­nen in Öster­re­ich auf­suchen will : Wien, das „Mil­itär­mu­se­um“ in Son­ntag­berg (NÖ) und natür­lich Braunau/Inn. Jet­zt bericht­en auch etliche Print­me­di­en über die braune Wall­fahrt. Weit­er…

Brutale Attacke finnischer Neonazis

Im Jän­ner 2013 erschienen mit Messern bewaffnete Neon­azis zur Präsen­ta­tion eines Buch­es in Jyväskylä über den finnis­chen Recht­sex­trem­is­mus, attack­ierten Wach­leute und ver­let­zten einen der Besuch­er schw­er. Ein Neon­azi der Gruppe „Finnis­che Wider­stands­be­we­gung“ wurde damals verurteilt. Am Sam­stag, 1. August , marschierten die Neon­azis wieder in Jyväskylä auf, attack­ierten Pas­san­ten und ver­let­zten — offen­bar gezielt — densel­ben Mann wie 2013. Weit­er…

Mistelbach (NÖ): Einzelfall mit braunem Loch!

Der Mis­tel­bach­er FPÖ-Stad­trat Wal­ter Schwarz hat ein in der FPÖ nicht unüblich­es Prob­lem. Er ver­mutet, dass sein Face­book-Pro­fil gehackt wurde. Auf sein­er Time­line wurde näm­lich ein Beitrag der NPD geteilt. Außer­dem soll er sich in ein­er Diskus­sion zu ein­er Demon­stra­tion in Traiskirchen het­zerisch geäußert haben. Der blaue Stad­trat, haupt­beru­flich ein Unterof­fizier des Bun­desheeres, bestre­it­et. Sein Dien­st­ge­ber hat ihn vor­läu­fig sus­pendiert. Weit­er…

St.Georgen (OÖ): Fremdenfeindliche Mini-Demo

Gezählte 33 Per­so­n­en fol­gten einem Aufruf der recht­sex­tremen Iden­titären und demon­stri­erten am Son­nta­gnach­mit­tag in der Nähe des Erstauf­nah­mezen­trums Thal­ham in St. Geor­gen am Attersee gegen die Auf­nahme von Flüchtlin­gen in Europa.

Al-Quds-Tag: „Bild gewordener Antisemitismus”

„Müsste ich der Zeich­nung einen Titel geben, würde ich sie „Juden ertränken” nen­nen”, schreibt Alex­ia Weiss in der Wiener Zeitung. Auf der Face­book-Seite „Inter­na­tionaler Al-Quds Tag Wien – Free Pales­tine” wurde ein Car­toon veröf­fentlicht (der inzwis­chen wieder gelöscht wurde), auf dem ein ortho­dox­er Jude in einem Erd­loch ste­ht, das von umste­hen­den Men­schen mit Wass­er zugeschüt­tet wird. Weit­er…