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Filter Schlagwort: Demonstration

Salzburg / Freilassing: Identitären-Demo mit Hitler-Gruß

Am Samstag,9. Jän­ner, fand in Freilass­ing (Bay­ern) eine Demo der Iden­titären statt, die sich unter der tief­sin­ni­gen Parole „Wir sind die Gren­ze“ zum Gren­züber­gang Freilass­ing bewegte. Zum Reper­toire der­ar­tiger Demos gehört schon regelmäßig, dass irgendw­er den Hitler- oder Küh­nen-Gruß zeigt. In Freilass­ing iden­ti­fizierte die Polizei drei Män­ner, die bei der Demo der Iden­titären im Dezem­ber den Hitler-Gruß gezeigt hat­ten. Über Demo und Gegen­de­mo berichtete standard.at

Hohenems: Vor der Entscheidung

In der Stadt Hohen­ems wer­den am Son­ntag, 20. Dezem­ber die Bürg­er­meis­ter­wahlen wieder­holt. Es wird auch die Wieder­hol­ung des Duells zwis­chen dem amtieren­den Bürg­er­meis­ter Richard Amann (ÖVP) und Dieter Egger (FPÖ), dem Lan­deschef der Blauen. Schon der Wahlkampf im Früh­jahr war sehr heftig und nicht nur durch einen neuer­lichen anti­semi­tis­chen Aus­ritt des FPÖ- Spitzenkan­di­dat­en vergiftet. „Sei­ther geht es rund“, schreibt Har­ald Walser auf seinem Blog. Weit­er…

Statthalter Gudenus, sein Chef und ein Foto

Die Unter­stel­lung gegenüber dem Fotografen Jürg Chri­s­tan­dl („Kuri­er“) zieht Johann Gude­nus , der Wiener FPÖ-Vize­bürg­er­meis­ter, nach einem hal­ben Jahr als „unwahr“ zurück und zahlt 2.500 Euro an die Flüchtling­shil­fe des Roten Kreuzes. Über seine Face­book – Seite ließ er am 4.12.diese Eini­gung ver­laut­baren, die im Umfeld ein­er Klage wegen übler Nachrede und Unter­las­sung ent­standen war. Die Het­ze auf sein­er Face­book-Seite unterbindet er aber weit­er­hin nicht. Weit­er…

Die Identitären und der ORF

Die recht­sex­tremen Iden­titären hat­ten einen gut orchestri­erten Auftritt im Bürg­er­fo­rum des ORF am Dien­stag, 24.November. Zu bester Sendezeit kon­nte der Obmann der Wiener Iden­titären dort seine Botschaft ver­bre­it­en. Die wurde dann auch noch in der ZIB24 ohne Hin­weis auf den Stall­geruch des Oberidis wieder­holt. Hal­lo, ORF – geht’s noch? Das fragten danach der Medi­en­sprech­er der Grü­nen, die Sozial­is­tis­che Jugend und der Klubob­mann der SPÖ im Nation­al­rat. Weit­er…

Krise im völkischen Gebälk

Wenn sich vier recht­sex­treme Organ­i­sa­tio­nen ganz fest die Hand geben und öffentlich erk­lären, dass sie sich erstens ganz lieb haben, zweit­ens gegen das Böse sind und drit­tens nie­mand den Bösen glauben solle, dann ist Feuer am völkischen Dach! Die recht­sex­treme Wiener Demo vom Sam­stag, die weit hin­ter den Erwartun­gen der Ver­anstal­ter blieb, hin­ter­lässt ihre Spuren und hat zu ein­er selt­samen Erk­lärung geführt. Weit­er…

Braune Provokation beim Deserteursdenkmal

3.000 Teil­nehmerIn­nen erwartete die „Nation­al Partei Öster­re­ich“ (NPÖ) bei ihrer Demon­stra­tion am 21. Novem­ber in Wien. Gekom­men sind dann allerd­ings nur 300. Da half auch die Unter­stützung durch die Iden­titären nichts. Dafür macht­en sich die Recht­sex­tremen auf dem Deser­teurs­denkmal bre­it und errichteten dort ihr Red­ner­pult. Eine Pro­voka­tion, die von der Wiener Polizei sog­ar noch ver­bal unter­stützt wurde. Weit­er…

National Partei Österreich (NPÖ): Spucknapf für Hetzer und Neonazis

Für Sam­stag hat die Face­book-Gruppe „Nation­al Partei Öster­re­ich“ (NPÖ) zu ein­er Demon­stra­tion in Wien aufgerufen. „Gegen Asylmiss­brauch“ ruft die Gruppe gemein­sam mit anderen recht­sex­tremen Grup­pen, darunter die Iden­titären, zu ein­er Kundge­bung auf, bei der es „keine Het­ze“ und keinen „Ras­sis­mus“ geben soll. Das wäre ein schönes Wei­h­nachtsmärchen, denn die NPÖ lebt von Het­ze und braunem Ger­aune. Weit­er…

Graz: 4 Monate für Tatsachenverdrehung

Jet­zt hat es mit Ver­spä­tung doch geklappt. Michael Stürzen­berg­er, der deutsche Pegi­da-Gas­tred­ner und Chef der Kle­in­st­partei „Die Frei­heit“, der von den Graz­er Grü­nen wegen sein­er Het­zrede in Graz Ende März angezeigt wor­den war, ist am 18. Novem­ber zum vertagten Ver­hand­lung­ster­min erschienen und wegen Ver­het­zung und Her­ab­würdi­gung religiös­er Lehren zu vier Monat­en bed­ingter Haft und ein­er Geld­strafe von 960 Euro verurteilt wor­den. Das Urteil ist noch nicht recht­skräftig. Weit­er…

Wels: Einladung zur Kundgebung gegen Rassismus mit Elizabeth T. Spira

Don­ner­stag, 5. Novem­ber, um 19.00 Uhr
Poll­heimer­park in Wels

antifawels.wordpress.com

Am Don­ner­stag, 5. Novem­ber, um 19.00 Uhr führen die Stadt Wels und die Welser Ini­tia­tive gegen Faschis­mus anlässlich des 77. Jahrestages der „Reich­s­pogrom­nacht” eine Gedenkkundge­bung für die Opfer von Ras­sis­mus und Frem­den­hass durch. Zu dieser Kundge­bung vor dem Jüdis­chen Mah­n­mal im Poll­heimer­park rufen mehr als 40 religiöse, poli­tis­che, kul­turelle und human­itäre Organ­i­sa­tio­nen auf, darunter auch die katholis­che und die evan­ge­lis­che Kirche sowie die Gewerkschaften.

Begrüßen wird Bürg­er­meis­ter Peter Koits. Die Fernse­hjour­nal­istin Eliz­a­beth T. Spi­ra hält die Gedenkrede. Der Schaus­piel­er und Regis­seur Her­mann Schmid trägt das Gedicht „Sch‘ma“ von Pri­mo Levi vor. Schluss­worte spricht Lau­rien Schei­neck­er, Vor­standsmit­glied der Welser Ini­tia­tive gegen Faschis­mus. Für die musikalis­che Umrah­mung sorgt Her­wig Strobl.

Die Kundge­bung soll ein deut­lich­es Zeichen gegen Ras­sis­mus und Frem­den­hass wer­den. Die Ver­anstal­ter laden alle, denen Demokratie und Men­schen­rechte ein Anliegen sind, zur Teil­nahme ein! Die Kundge­bung find­et bei jedem Wet­ter statt.