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Suchergebnis zu: wochenblick

George Soros und die FPÖ

Wenn in ein­er Face­book-Gruppe der Investor und Speku­lant George Soros als Ein­flüster­er von Sebas­t­ian Kurz beze­ich­net wird, wird – zurecht – der anti­semi­tis­che Code dabei kri­tisiert. Dass dann in poli­tis­chen Kom­mentaren der Betreiber der FB-Gruppe „Die Wahrheit über Sebas­t­ian Kurz“, der SPÖ-Berater Tal Sil­ber­stein, auch noch mit anti­semi­tis­chen Untertö­nen vorge­führt wird, macht die Sache noch unap­peti­tlich­er. Wenn aber führende FPÖ-Poli­tik­er und FPÖ-nahe Medi­en jahre­lang gegen George Soros kam­pag­nisieren, dann ist das kein The­ma? Weit­er…

Die antisemitische Verschwörung zu Soros und Kurz

Wir wis­sen nicht, wer dafür ver­ant­wortlich ist, dass auf den Face­book-Seit­en „Wir für Sebas­t­ian Kurz“ und „Die Wahrheit über Sebas­t­ian Kurz“ ras­sis­tis­che und anti­semi­tis­che Kom­mentare abge­set­zt wur­den. Botschaften, in denen behauptet wurde, dass der Finanz­mag­nat George Soros mit Sebas­t­ian Kurz unter ein­er Decke stecke bzw. ihn finanziere. Anti­semi­tisch gefärbte Botschaften also. Wir wis­sen allerd­ings, wer mit diesem Kurz-Soros-Ver­schwörungs­ge­murmel begonnen hat. Weit­er…

Ried/Linz : 6 Monate fürs Aufhängen und Erschießen

Ein etwas selt­samer Beitrag in der FPÖ-nahen Wochen­zeitung „Wochen­blick“ hat­te den 31-jähri­gen Linz­er so erregt, dass er sich jet­zt vor dem Lan­des­gericht Ried im Innkreis wegen Ver­het­zung (§ 283 StGB) und Auf­forderung zu ein­er mit Strafe bedro­ht­en Hand­lung (§ 282 StGB) ver­ant­worten musste. Der Artikel han­delte ziem­lich reißerisch eine „Sex-Attacke“ durch Asyl­wer­ber in Linz ab, worauf der Angeklagte zu Lynchjus­tiz durch Erschießen aufge­fordert hat­te. Weit­er…

Mondsee (OÖ): Keine Verhetzung durch Pfarrer

Die Ermit­tlun­gen gegen den pen­sion­ierten Pfar­rer, der in ein­er Predigt im Novem­ber des Vor­jahres Kri­tik an der FPÖ geübt hat­te, wegen des Ver­dachts der Ver­het­zung wur­den von der Staat­san­waltschaft Wels jet­zt eingestellt. Der Priester (79), der in sein­er Predigt ange­blich von „frei­heitlichen Phar­isäern“ und „blauer Brut“ gesprochen haben soll, wurde von der Diözese Linz sofort gemaßregelt. Ver­het­zung war es nicht, stellte die Staat­san­waltschaft jet­zt fest. Weit­er…

… und noch ein „freiheitliches Magazin“

Sie kön­nen von Stra­ches Face­book-Post­ings ein­fach nicht genug kriegen? Nun gibt es sie auch im Zeitungs­for­mat! In sein­er let­ztwöchi­gen Aus­gabe berichtete das Nachricht­en­magazin pro­fil über den seit kurzem in Oberöster­re­ich erscheinen­den „Wochen­blick“ – und dessen mut­maßliche Verbindun­gen zur FPÖ. Weit­er…