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Suchergebnis zu: security

Rechtsextreme bei Nova Rock

Die Polizei bilanzierte das Nova-Rock-Fes­ti­val am Woch­enende in Nick­els­dorf (Bur­gen­land) pos­i­tiv und sprach von ein­er „äußerst ruhig“ ver­laufe­nen Ver­anstal­tung. Für viele Fes­ti­val-BesucherIn­nen war die Ver­anstal­tung aber dadurch gestört, dass bei ein­er Gruppe von Zel­ten neben der öster­re­ichis­chen Flagge auch die deutsche Reich­skriegs­flagge hochge­zo­gen wurde. Weit­er…

Aktualisiert: NeofaschistInnen marschieren unter Polizeischutz durch Wien

Der Chris­t­ian-Bro­da-Platz beim Wiener West­bahn­hof sollte gestern Schau­platz zweier Demon­stra­tio­nen sein. Die Demon­stra­tion der recht­sex­tremen Iden­titären, die um 14 Uhr los­marschieren sollte, und eine antifaschis­tis­che Gegenkundge­bung, die sich gegen 12:30 langsam in Bewe­gung set­zte. Was fol­gend passierte, kann nur als erneute Groteske der Polizeiführung beze­ich­net wer­den. Weit­er…

Sonnwendfeier in Küssels untergegangenem „Reich“

Die SMS war knapp, aber ein­deutig. Es war eine Ein­ladung für „geeignete“ Per­so­n­en zu ein­er Son­nwend­feier am 9. Juni, um 20 Uhr in die Licht­e­nauer­gasse, vul­go „Küs­sel-Haus“. Das ist die Immo­bilie, in der ein Teil der führen­den Neon­azi-Szene in Öster­re­ich wohnte. Zumin­d­est bis zum Früh­jahr 2011, bis zu den Ver­haf­tun­gen von Got­tfried Küs­sel und Felix B. Weit­er…

Probleme mit der freiheitlichen Sicherheit

Man kann an das Prob­lem philosophisch herange­hen: die Werte Frei­heit und Sicher­heit ste­hen in ziem­lichem Wider­spruch zueinan­der. Man kann diesen Gegen­satz und seine Fol­gen ‑auch ohne Philoso­phie- an den frei­heitlichen Sicher­heits­funk­tionären sehen. Der frei­heitliche Sicher­heitsstad­trat von Linz: ein einziges Risiko! Und jet­zt auch noch der Sicher­heits­men­sch der Wiener FPÖ. Weit­er…

Verfassungsschutzbericht (Teil 2): Was erzählt der Bericht nicht?

Der Ver­fas­sungss­chutzbericht 2011 für das Jahr 2010 darf offen­sichtlich bes­timmte Bere­iche des organ­isierten Recht­sex­trem­is­mus nicht darstellen: die FPÖ und mit ihr ver­bun­dene oder vorge­lagerte Organ­i­sa­tio­nen (z.B. die Frei­heitlichen Akademik­erver­bände) und Pub­lika­tio­nen („Aula“). Auch die deutschna­tionalen Burschen­schaften bleiben aus­ges­part. Aber da war doch was? Weit­er…

RFJ-Watch: Wieder ein Treffer!

Heute sind es die Fre­undIn­nen von RFJ-Watch, die einen Neon­azi geoutet haben. Oder wie soll man einen son­st beze­ich­nen, der auf seine Pin­nwand postet: „Ich mag Adolf und sein Reich, alle Juden sind mir gle­ich. Ich mag Skin­heads und SA , Türken klatschen ist doch klar. Ich mag Fußball auf den [sic!] Rasen, die SS wenn sie gasen…..“ Weit­er…

Grazer Nazi-Schläger (II):“Kommt’s Burschen, wir hauen ab!“

Am 23. Juni wurde im Rah­men eines Pub­lic-View­ing am Karmeliter­platz in Graz das Fußball-WM-Spiel Deutsch­land gegen Ghana über­tra­gen. Mehrere tausend Zuschauer hat­ten sich vor der Großlein­wand ver­sam­melt, darunter auch Wern­er Kogler, grün­er Abge­ord­neter und damals Spitzenkan­di­dat für die steirischen Land­tag­wahlen. Deutsch­land-Spiele ziehen aber auch eine andere Spezies von Besuch­ern an: Neon­azis und recht­sex­treme Hooli­gans. Weit­er…