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Suchergebnis zu: objekt 21

Wochenschau KW 13–14/21 (Teil 1)

Der eine dro­hte sein­er ehe­ma­li­gen Lebens­ge­fährtin, ihr die Kehle zu durch­schnei­den, ein ander­er, mit der Pump­gun bei Poli­tik­ern aufzu­tauchen. Und ein drit­ter, ein „Coro­na-Maß­nah­men-Kri­tik­er“ soll beab­sichtigt haben, 5G-Mas­ten zu spren­gen und hat deswe­gen Ermit­tlun­gen zu ter­ror­is­tis­chen Straftat­en am Hals. Ver­gle­ich­sweise harm­los sind die braunen Sprühereien, die an diversen Örtlichkeit­en in der Steier­mark hin­ter­lassen wur­den. Weit­er…

Der Dealer der Neonazis (Antifaschistisches Infoblatt)

Peter Binder, der im Dezem­ber nach Waf­fen- und Dro­gen­fun­den bei ihm seinen Freigang aus der Haft wieder abbrechen musste, sitzt also zunächst ein­mal wieder ein, das ste­ht fest. Son­st aber gibt es noch etliche offene Fra­gen. Was ist mit den anderen Festgenomme­nen? Gibt es noch andere Waf­fen- oder Dro­gen­ver­stecke? Dieser Beitrag wurde in Koop­er­a­tion von Karl Öllinger mit Moritz Eluek ver­fasst und ist im „Antifaschis­tis­chen Infoblatt“ in Berlin erschienen. Weit­er…

Die braunen Bäcker vom Innviertel

Das Bäck­ergewerbe ist ein ehren­wert­er und har­ter Beruf, deshalb wollen wir uns gle­ich bei allen Bäcker*innen für den Titel entschuldigen, denn Nazi und Bäck­er, das geht eigentlich gar nicht. Den­noch fällt es auf, dass sich ger­ade im Innvier­tel unter Neon­azis eine Vor­liebe für Mehlspeisen mit NS-Sym­bol­en zu entwick­eln scheint. Weit­er…

Der Waffendealer der Neonazis – weitere Details und Reaktionen

Die Nachricht über das Auffind­en eines großen Waf­fen­lagers bei Peter B. und in Öster­re­ich zumin­d­est vier anderen involvierten Per­so­n­en hat hierzu­lande, aber beson­ders auch in Deutsch­land zahlre­iche Reak­tio­nen aus­gelöst. Die Recherche- und Doku­men­ta­tion­splat­tform „blick nach rechts“ hat weit­ere Details zum Vor­leben von B. veröf­fentlicht. Es sind Mosaik­steine, die sich bestens in B.s lin­eare Biografie in der – wenig­stens zum Teil bewaffneten – neon­azis­tis­chen Szene fügen. Weit­er…

Wochenschau KW 24/20

In Ried gab’s eine Märchen­stunde vor Gericht, an deren Ende ein Freis­pruch stand. Und die Staat­san­waltschaft Graz befind­et, dass es für Ermit­tlun­gen wegen des Ver­dachts auf Wieder­betä­ti­gung nicht reicht, wenn die NS-Bezüge in einem burschen­schaftlichen Video höch­stens für Per­so­n­en mit Fachken­nt­nis­sen erkennbar sind. Weit­er…

Wochenschau KW 23/20

Wenn Dich Dein Nach­bar nicht nur bestiehlt, son­dern auch mit dem Mess­er mehrfach auf Besuch kommt und Dich bedro­ht – das musste ein Albaner in Bad Ischl erleben. Keine erfreuliche Woche war das für den Ex-Boss der Neon­azi-Grup­pierung „Objekt 21“, denn der erhielt nach Beru­fung durch die Staat­san­waltschaft Ried eine höhere Strafe als im Prozess im Feb­ru­ar. Warum nun ein Antrag des Nation­al­rats auf Über­prü­fung eines Ver­bots des Ustascha-Tre­f­fens im zuständi­gen Auss­chuss vertagt wurde, das ver­ste­hen viele nicht — wir eben­falls nicht. Weit­er…

Österreich beliebtes Neonazi-Versteck!

Öster­re­ich ist für deutsche Neon­azis, die auf der Flucht vor ihren Jus­tizbe­hör­den sind, noch immer ein sehr beliebtes Unter­schlupfziel. Das geht aus der jüng­sten Anfrage­beant­wor­tung der deutschen Bun­desregierung an die Abge­ord­nete Ulla Jelp­ke (Frak­tion „Die Linke“) her­vor. Ihre regelmäßig wiederkehren­den Anfra­gen zu den per Haft­be­fehl gesucht­en Neon­azis haben die Abge­ord­nete Sabine Schatz (SPÖ) auf die Idee gebracht, für Öster­re­ich eine ähn­liche par­la­men­tarische Anfrage einzubrin­gen. Weit­er…

Wochenschau KW 5/20

Heute ste­ht ein Unverbesser­lich­er in Ried/Innkreis vor Gericht: Der Ex-Chef von „Objekt 21“ hat selb­st in sein­er noch nicht lange zurück­liegen­den let­zten Haft gegen das Ver­bots­ge­setz und als Drauf­gabe auch noch gegen das Waf­fenge­setz ver­stoßen. Im März wer­den sich jene drei einem Prozess stellen müssen, die mut­maßlich einen Brand­satz gegen ein Asyl­heim in Him­berg geschleud­ert haben. Zwei par­la­men­tarische Anfra­gen beschäfti­gen sich mit Neon­azis­mus und der Ausle­gung des Ver­bots­ge­set­zes.  Weit­er…

Land OÖ: Konzept zum Wegschauen vom Rechtsextremismus

Das Land Oberöster­re­ich hat 2010 ein „Hand­lungskonzept gegen Extrem­is­mus“ beschlossen. Klingt gut, oder? Man kann sich gut vorstellen, wie das damals zus­tande kam. Eine wach­same Antifa-Szene und starke Rote und Grüne in Lan­desregierung und ‑par­la­ment, die vor ein­er erstark­enden recht­sex­tremen Szene warn­ten und Hand­lun­gen dage­gen ein­forderten. Da hat sich was geän­dert. Die ÖVP hat bei den let­zten Land­tagswahlen 2015 stark ver­loren, die FPÖ hat sich ver­dop­pelt auf 30 Prozent. Dementsprechend schaut die Eval­u­a­tion des Hand­lungskonzepts auch aus. Recht­sex­trem­is­mus? Gibt’s nicht, ham­ma nicht in OÖ! Weit­er…

Der Herbert ist der Jürgen!

Der 2011 ver­stor­bene frühere SS-Mann Her­bert Schweiger ist eine Ikone für Alt-und Neon­azis. Wer sich seinen Namen klaut, um damit auf Face­book Fans um sich zu sam­meln, will ihm offen­sichtlich nacheifern. Auch bei den Haft­strafen? Wie die „Oberöster­re­ichis­chen Nachricht­en“ bericht­en, sitzt Jür­gen W., der zulet­zt als der heim­liche Chef von Objekt 21 eine mehrjährige Haft­strafe wegen Wieder­betä­ti­gung und Brand­s­tiftung absitzen musste, schon wieder. In U‑Haft seit März 2019. Wir schauen uns an, was der Jür­gen mit dem Her­bert zu tun hat. Weit­er…