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Suchergebnis zu: Objekt 21

Objekt 21/Hausgemeinschaft Jonastal: Razzia in Crawinkel

Die Thüringer Polizei hat am Don­ner­stag eine Razz­ia bei der neon­azis­tis­chen „Haus­ge­mein­schaft Jonastal“ in Crawinkel (Land­kreis Gotha) wegen des Ver­dachts auf Ver­stoß gegen das Kriegswaf­fenkon­trollge­setz durchge­führt. Bei der Durch­suchung wur­den Waf­fen und Muni­tion gefun­den. Aktivis­ten der „Haus­ge­mein­schaft Jonastal“ waren bei der Neon­azi-Gruppe um „Objekt 21“ als „Gas­tar­beit­er“ beschäftigt. Weit­er…

Objekt 21: Vom braunen zum Rotlicht-Netzwerk?

Zum zweit­en Mal seit den Enthül­lun­gen mussten sich Mit­glieder des Neon­azi-Neztwerks „Objekt 21“ vor Gericht ver­ant­worten — wegen Brand­s­tiftung und Mit­glied­schaft in ein­er krim­inellen Vere­ini­gung. Die Prozess-Tak­tik der Staat­san­waltschaft ist klar: zunächst wer­den die Verdächti­gen angeklagt, bei denen es ver­w­ert­bare Angaben, sprich Geständ­nisse, gibt. Der braune Sumpf wird dadurch nicht trock­en­gelegt. Weit­er…

Objekt 21: Parlamentarische Anfrage an Justizministerin

Es gibt einige Ungereimtheit­en und offene Fra­gen im Zusam­men­hang mit den Aktiv­itäten der neon­azis­tis­chen Gruppe rund um Objekt 21 in Des­sel­brunn (OÖ). Warum sind die Ver­ant­wortlichen der Neon­azi-Gruppe noch immer nicht wegen NS-Wieder­betä­ti­gung vor Gericht? Warum gibt es nur 7 Ankla­gen wegen NS-Wieder­betä­ti­gung? Wur­den Zeu­gen bzw. Mitangeklagte unter Druck geset­zt? Eine par­la­men­tarische Anfrage an die Jus­tizmin­is­terin soll da etwas Licht ins braune Dunkel bringen. 

Objekt 21: Kriminell oder neonazistisch?

Der erste Prozess gegen einen Auf­tragstäter von „Objekt 21“ wurde Mon­tag, 8.7. vor einem Schöf­fen­gericht in Wels abgeschlossen. Der Angeklagte Rene M. war geständig, sodass das Gericht auf die Ein­ver­nahme von Zeu­gen verzichtete. Über­raschend ist die medi­ale Inter­pre­ta­tion: es han­dle sich um ein „Rotlicht-Net­zw­erk“ mit Über­schnei­dun­gen zu dem recht­sex­tremen „Objekt 21“. Weit­er…

Objekt 21: Da waren’s nur noch sieben …

Hop­pla, das ging aber schnell! Nur wenige Stun­den, nach­dem wir gestern berichteten, dass die Ankla­gen nach dem NS-Ver­bots­ge­setz gegen die Objekt 21-Neon­azis noch in den Ster­nen stün­den, meldete sich die Staat­san­waltschaft Wels mit ein­er Presseaussendung zu Wort: Sie habe am 6. Juni 2013 eine Anklageschrift einge­bracht. Warum aber trotz­dem nichts gut ist. Weit­er…

Abgetaucht im Objekt 21 (III)

Die Staat­san­waltschaft bere­it­et derzeit Ankla­gen gegen die schw­er krim­inelle Neon­az­itruppe vom „Objekt 21“ in Des­sel­brunn (OÖ) vor. In weni­gen Tagen soll der erste Prozess starten. Das Objekt 21 war auch ein Zuflucht­sort für abge­tauchte deutsche Neon­azis. Weit­er…

Objekt 21 (IV): 35 Anzeigen, 1 + 10 Anklagen

Es ist ein biss­chen ver­wirrend, was die APA am Fre­itag, 24.5. 2013, da als Mel­dung zu „Objekt 21“ ver­fasste: „Ankla­gen in Causa ‚Objekt 21‘ am laufend­en Band“ Das laufende Band ent­pup­pt sich nach inhaltlich­er Sich­tung eher als eines mit zwei Geschwindigkeit­en. Woran das liegt, ist nicht ganz klar. Weit­er…

Objekt 21 (III): Rotlicht für die Braunen

Beziehun­gen zwis­chen der krim­inellen Neon­azi-Truppe um das Objekt 21 und Neon­azi-Kam­er­ad­schaften aus Bay­ern und Thürin­gen gibt es schon seit Jahren. Neu ist, dass zumin­d­est ein Thüringer Neon­azi als Söld­ner im Auf­trag der Objekt 21- Kam­er­aden unter­wegs war. Er ist nicht der einzige U‑Häftling aus Deutsch­land. Weit­er…

Objekt 21 (II): Beste Kontakte nach Thüringen

Rund 60 Anzeigen ins­ge­samt will die oberöster­re­ichis­che Polizei gegen das krim­inelle Net­zw­erk rund um die Neon­azi-Gruppe Objekt 21 in den näch­sten Wochen fer­tig­stellen. Elf Per­so­n­en befind­en sich nach wie vor in Unter­suchung­shaft. Darunter sind auch zwei Deutsche. Ein­er davon, Andreas P., wurde Anfang Novem­ber 2012, also fast drei Monate vor dem großen Pauken­schlag der oberöster­re­ichis­chen Exeku­tive, in Gotha ver­haftet. Weit­er…