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Suchergebnis zu: security

Wochenschau KW 35/20

Und schon wieder ein Ex-Blauer, der wegen Wieder­betä­ti­gung vor Gericht stand, aber (der­weilen) sehr glimpflich davongekom­men ist. Die Antifa Wien hat am Bahn­hof Mei­dling einen Secu­ri­ty-Mitar­beit­er ent­deckt, der unüberse­hbar den Schriftzug „Unsterblich“ auf seinem recht­en Unter­arm trägt. In Neusee­land wurde der Christchurch-Atten­täter verurteilt, und die Pre­mier­min­is­terin hat dafür bemerkenswerte Worte gefun­den. Weit­er…

Wochenschau KW 25–26/20

Die FPÖ befind­et sich ein­deutig im Wahlkampf­modus, was die immer schrillen wer­den­den­Töne der Parteispitzen – ins­beson­dere in Wien – wohl bele­gen. Den Umfra­gen nach hil­ft es der FPÖ nicht, sie bewegt sich in Wien inzwis­chen deut­lich im ein­stel­li­gen Bere­ich. In Wels wurde ein „Com­bat 18“-Fan verurteilt, und die Meldestelle „Sto­pline“ verze­ich­net ein Reko­rd­hoch an Mel­dun­gen zu NS-Inhal­ten im Web. Weit­er…

Hofers Helfer Herwig

Her­wig Götschober war im Kabi­nett von Nor­bert Hofer, als dieser noch Verkehrsmin­is­ter war. Er ist noch immer Bezirk­srat der FPÖ in der Wiener Leopold­stadt – und Burschen­schafter der Bruna Sude­tia bzw. der pen­nalen Verbindung Franko-Cherusker. Bei­de Burschen­schaften sind uns schon mehrmals aufge­fall­en. Aber nicht nur uns! Ein Bericht des „Fal­ter“ (Nr. 8/2018) führte zu Ermit­tlun­gen gegen die Bruna Sude­tia, die 2020 eingestellt wur­den. Jet­zt will Her­wig Götschober gegen „Stoppt die Recht­en“ vors Ober­lan­des­gericht. Weit­er…

Junibowle Olympia II: Gleichgesinnte Männer und schöne Frauen

Wenn eine Burschen­schaft mit Wehrma­chts­fo­to zu ein­er Zusam­menkun­ft für „deutsche Män­ner“ und „deutsche Frauen“ lädt, geht das in Öster­re­ich ohne größere Reak­tion. Selb­st wenn es sich um eine Verbindung han­delt, bei der hochrangige Poli­tik­er Mit­glied sind und ein Who is Who aus der deutschsprachi­gen Recht­sex­trem­is­musszene geladen wurde. Wir haben uns ange­se­hen, wer hier dabei ist. Weit­er…

Wochenschau KW 23/20

Wenn Dich Dein Nach­bar nicht nur bestiehlt, son­dern auch mit dem Mess­er mehrfach auf Besuch kommt und Dich bedro­ht – das musste ein Albaner in Bad Ischl erleben. Keine erfreuliche Woche war das für den Ex-Boss der Neon­azi-Grup­pierung „Objekt 21“, denn der erhielt nach Beru­fung durch die Staat­san­waltschaft Ried eine höhere Strafe als im Prozess im Feb­ru­ar. Warum nun ein Antrag des Nation­al­rats auf Über­prü­fung eines Ver­bots des Ustascha-Tre­f­fens im zuständi­gen Auss­chuss vertagt wurde, das ver­ste­hen viele nicht — wir eben­falls nicht. Weit­er…

Unwiderstehlich ist nicht unsterblich

Es war eine umfan­gre­iche Razz­ia, mit der in der Vor­woche die Exeku­tive gegen 19 Per­so­n­en aus dem Neon­azi-Milieu in 24 Haus­durch­suchun­gen vorge­gan­gen ist und – so bericht­en jeden­falls „Kuri­er“ und „Öster­re­ich“ – nicht nur ille­gale Waf­fen und den üblichen Nazi-Schrott (Hitler-Bild­chen, Orden usw.), son­dern auch ein­schlägige What­sApp-Kon­ver­sa­tio­nen gefun­den hat. Weil der „Bal­dur Wien“ und einige andere auch kurzfristig von Face­book abge­taucht sind, liegt die Ver­mu­tung nahe, dass die Razz­ia der Gruppe „Unwider­stehlich“ gegolten hat. Weit­er…

Wochenschau KW 20/20

Zweimal What­sApp und zweimal (mut­maßliche) Neon­azis: ein­mal bei den Reck­en rund um Got­tfried Küs­sel, die in der ver­gan­genen Woche Besuch bekom­men haben und ein­mal bei einem Niederöster­re­ich­er, der für seine ein­schlägi­gen Nachricht­en bere­its den Gang vors Gericht absolvieren musste. Wie bil­lig jemand davon kom­men kann, der mit seinem Auto auf einen Men­schen zurast, zeigt die Kärnt­ner Jus­tiz in befremdlich­er Weise. Weit­er…

Terrorgruppe S. (Teil 2): die Kicks aus Österreich

Der Ter­ro­rakt von Hanau hat die Ver­haf­tung der zwölf Mit­glieder aus der mut­maßlichen Ter­rorzelle „Gruppe S.“ über­schat­tet. Es waren jedoch Hor­rorszenar­ien, die die Gruppe offen­bar geplant hat­te. Virtuelle Kicks holte sie sich auch aus Öster­re­ich. Weit­er…

Rechtsextremer Terror aus dem virtuellen Keller

In Deutsch­land herrscht Zerknirschung bei den Sicher­heits­be­hör­den nach dem Ter­ro­rat­ten­tat von Halle. Jet­zt, aber jet­zt wirk­lich, würde man den recht­sex­tremen Ter­ror nicht länger unter­schätzen, son­dern ener­gisch dage­gen vorge­hen wollen. Die Plat­te wurde schon oft abge­spielt in den let­zten Jahren: nach der Ent­deck­ung des NSU (2011), nach dem Ter­ro­ran­schlag im Olympia-Einkauf­szen­trum München (2016), nach dem Mord an Wal­ter Lübcke (2019) usw. Aktuell hat das Bun­deskrim­i­nalamt (BKA) eine neue Lage­be­w­er­tung vorgenom­men: 43 Recht­sex­treme wur­den als „Gefährder“ gelis­tet. Da sind aber die „virtuellen“ Ter­ror­is­ten und viele andere Recht­sex­treme noch nicht dabei. Weit­er…