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Suchergebnis zu: graz mauthausen aula

KZ-Überlebende klagen „Aula“

Nach der skan­dalösen Ein­stel­lung der Ermit­tlun­gen gegen den Autor des Beitrags „Mau­thausen-Befre­ite als Massen­mörder“ in der „Aula“ und der min­destens eben­so skan­dalösen Begrün­dung der Staat­san­waltschaft Graz für die Ein­stel­lung gibt es nun ein neues Ver­fahren gegen die „Aula“ und den Autor „Fred“ (Man­fred Wern­er) Duswald. Neun KZ-Über­lebende und die Tochter von Leon Zel­man kla­gen auf Wider­ruf, Unter­las­sung, Ehren­belei­di­gung und Kred­itschädi­gung. Weit­er…

KZ-Insasse gegen rechtsextreme „Aula“-Hetze

Dušan Ste­fančič (89), der Ehren­präsi­dent des Mau­thausen Komi­tee Inter­na­tion­al, will die Entschei­dung der Staat­san­waltschaft Graz, das Ver­fahren gegen die recht­sex­treme Zeitschrift „Aula“ einzustellen, nicht ein­fach zu hin­nehmen, berichtet der „Kuri­er“. Als Opfer des NS- Regimes will er als Pri­vat­beteiligter eine neuer­liche Öff­nung des Ver­fahren erre­ichen und wird dabei von den Grü­nen und dem Mau­thausen-Komi­tee unterstützt.

Comité International de Mauthausen: Verhöhnung der heute noch lebenden KZ-Opfer

Heftiger Protest der KZ-Über­leben­den gegen die Ein­stel­lung des Ver­fahrens gegen die „Aula“.

Wien (OTS) — Das Comité Inter­na­tion­al de Mau­thausen (CIM) als Dachver­band von derzeit 21 nationalen Organ­i­sa­tio­nen von Über­leben­den des KZ Mau­thausen und deren Ange­höri­gen ver­wehrt sich auf das Heftig­ste gegen die vol­lkom­men aus der Luft gegrif­f­ene Pauschalierung der Staat­san­waltschaft Graz, die in der Zeitschrift „Aula“ pub­lizierte Beze­ich­nung von befre­it­en „KZ-Häftlinge als Land­plage und Massen­mörder“ sei zuläs­sig. Mit der Akzep­tanz dieser men­schen­ver­ach­t­en­den Beze­ich­nun­gen durch die Staat­san­waltschaft Graz wer­den For­mulierun­gen als richtig befun­den, die auch schon beim Aufruf der Lager-SS zur Men­schen­jagd im Rah­men der soge­nan­nten „Müh­lviertler Hasen­jagd“ gefall­en sind. Weit­er…

Staatsanwaltschaft Graz: Freilassung von KZ-Häftlingen war Belästigung!

Har­ald Walser, Bil­dungssprech­er der Grü­nen, will es jet­zt genau wis­sen. Er hat eine umfan­gre­iche und detail­liert aus­gear­beit­ete par­la­men­tarische Anfrage an Jus­tizmin­is­ter Brand­stet­ter betr­e­f­fend „Skan­dalöse Ein­stel­lungs­be­grün­dung durch Staat­san­waltschaft Graz nach Anzeige der recht­sex­tremen Zeitschrift ‚Aula‘” gerichtet. Es geht um einen wider­lichen Beitrag des ‚Aula‘-Schreibers Fred Duswald. Weit­er…

Wochenschau KW 40/19

Eine ereignis­re­iche Woche liegt hin­ter uns. Die Stra­ches müssen ihr Fam­i­lieneinkom­men neu zählen, die FPÖ über­legt, ob die Stra­ches noch zur Parteifam­i­lie zu zählen sind, während sich andere Mit­glieder der frei­heitlichen Fam­i­lie vor laufend­er Kam­era wegen ihrer Spe­sen­rech­nun­gen heftig befe­hden. Was son­st noch passiert ist – und das ist sehr viel! –, erzählen wir in dieser Wochen­schau. Weit­er…

Der Landplage-Hetzer Duswald wird geehrt

Schon am kom­menden Woch­enende, vom 30. August bis zum 1. Sep­tem­ber ver­sam­meln sich die Recht­sex­tremen von der „Gesellschaft für freie Pub­lizis­tik“ (GfP), um einen der ihren, den Het­zer Fred Duswald, mit der „Ulrich von Hut­ten-Medaille“ zu ehren, berichtet „Kon­text“, eine deutsche Wochen­zeitung. Fred Duswald, das ist der Autor jenes Beitrags in der mit­tler­weile eingestell­ten „Aula“, der KZ-Über­lebende von Mau­thausen als „Land­plage“ und „Massen­mörder“ beze­ich­net hat. Weit­er…

Wochenschau KW 50

Es existiert bei uns keine Wochen­schau aus dem ver­gan­genen Jahr, in der wir nicht die FPÖ getag­gt hät­ten. Aus der let­zten Woche gibt’s gle­ich drei Anlässe. Und dies­mal ist auch die ÖVP an Bord: Die schwarz-türkise Bürg­er­meis­terin von Gall­neukirchen, Gisela Gabauer, liefert mit ihrer unrühm­lichen Begrün­dung für die Kürzung der Förderung fürs Mau­thausen Komi­tee „das rechte Wort der Woche“. Weit­er…

Wochenschau KW 23

Die Hit­ler­grüßer im Vor­marsch? Diesen Ein­druck kön­nte man jeden­falls nach der Lek­türe der Berichte zur let­zten Kalen­der­woche erhal­ten. Ganz falsch ist der Ein­druck nicht, auch wenn es mehrheitlich nicht um Vor­fälle in der let­zten Woche, son­dern um Urteile und Ankla­gen geht. Aber das Hin­ter­grundgeräusch nimmt zu, das zeigt nicht nur das ver­störend het­zerische Foto aus Seefeld, son­dern auch der dümm­liche Vorstoß der FPÖ Oberöster­re­ich, Brauch­tum und Tra­di­tion in der Ver­fas­sung festzuschreiben. Weit­er…