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Suchergebnis zu: objekt 21

Waffenarsenale – vom Keller bis ins Büro

Es ist auf­fal­l­end: In den let­zten Monat­en wur­den einige zum Teil riesige Waf­fen­lager vor allem in Niederöster­re­ich aus­ge­hoben. Und da sind die kleineren Funde nicht dabei, die im Zuge divers­er Ermit­tlun­gen zu anderen Straftat­en sichergestellt wur­den – etwa bei den Razz­ien im Neon­azi-Milieu.

Zudem: Vor zwei Wochen gab’s Haus­durch­suchun­gen in Sach­sen, Sach­sen-Anhalt, Bay­ern und Öster­re­ich. Der Ver­dacht: ille­galer Waf­fen­han­del, daran beteiligt: Recht­sex­treme (Neon­azis) und Reichs­bürg­er. Weit­er…

„Impliziter“ Rechtsextremismus in Ortners HGM?

Jed­er Betrieb, dem beschieden wird, Pro­duk­te auf den Markt zu wer­fen, die über­holt sind und im Übri­gen auch noch das Gegen­teil von dem bewirken kön­nen, was sie eigentlich ver­sprechen, würde Pleite gehen oder zumin­d­est umge­hend seine Führungscrew aus­tauschen. Im Heeres­geschichtlichen Muse­um läuft es anders, ganz anders. Und das zuständi­ge Vertei­di­gungsmin­is­teri­um spielt „mes­sage con­trol“. Weit­er…

Hetze gegen Zivildiener im HGM

An ein­er zen­tralen Stelle im Heeres­geschichtlichen Muse­um (HGM) find­et sich ein het­zerisches Plakat der mit­tler­weile eingestell­ten recht­sex­tremen „Aula“ gegen Zivil­diener. Und das in jen­em Bere­ich, der mit „Umfassende Lan­desvertei­di­gung“ betitelt ist und das Bun­desheer nach 1955 repräsen­tieren soll. Ein weit­eres Detail in der ohne­hin schon desas­trösen Per­for­mance des HGM. Weit­er…

Das HGM und sein Direktor auf dem Prüfstand (Teil 2)

Eine nun als „bege­hbares Depot“ qua­si herun­tergestufte Panz­er­ausstel­lung­shalle, die nicht die dafür erforder­liche Bewil­li­gung hat­te und offen­bar auch die ver­langten Sicher­heits­stan­dards nicht aufwies – das ist nur ein­er von zahlre­ichen Vor­wür­fen, mit denen der Direk­tor des Heeres­geschichtlichen Muse­ums (HGM) kon­fron­tiert ist. Und was macht die zuständi­ge Min­is­terin? Sie mauert, zumin­d­est nach außen. Weit­er…

HGM: Ohne Verantwortung, aber mit Anfrage

Die Debat­te um das Heeres­geschichtliche Muse­um geht weit­er. Im ORF beschäftigte sich der „kul­tur­Mon­tag“ vom 17.2.20 auf ORF 2 mit dem Muse­um, im Nation­al­rat stellte Eva Blim­linger eine par­la­men­tarische Anfrage an die Bun­desmin­is­terin für Lan­desvertei­di­gung und auf standard.at erschien im FIPU-Blog ganz aktuell ein Beitrag von Bian­ca Kämpf unter dem Titel „Ein Muse­um ohne Ver­ant­wor­tung?“, der die bish­erige Debat­te gut zusam­men­fasst. Weit­er…

Wochenschau KW 6/20

Weil FDP und CDU mit der AfD gemein­same Sache gemacht haben, ist in Thürin­gen mit Ausstrahlung nach ganz Deutsch­land der poli­tis­che Bär los – ein Ende ist nicht in Sicht. Wir back­en der­weilen hierzu­lande kleinere Brötchen, da es – wie prak­tisch! – keine Mehrheit­en dage­gen gibt, wenn ÖVP oder SPÖ mit der recht­sex­tremen FPÖ kooperieren. Aber den Wiener VP-Abge­ord­neten Juracz­ka fröstelt, jedoch wegen der Linken. Irgend­je­mand wollte am Turn­ersee eine Woh­nung mit NS-Nos­tal­gie ver­mi­eten, geht jet­zt hof­fentlich aber selb­st baden. Weit­er…

Wochenschau KW 51–52/19 und 1–2/20

Wir blick­en auf die let­zten vier Wochen zurück, und da ging’s ganz schön heftig zu: Wieder­betä­ti­gung, Ver­het­zung, Hass-Kam­pag­nen, NS-Beschmierun­gen – auch in der KZ-Gedenkstätte Mau­thausen – und schließlich die Tur­bu­len­zen inner­halb der FPÖ mit der nun öffentlich gemacht­en Kan­di­datur von Heinz-Chris­t­ian Stra­che für DAÖ und den ersten Über­läuferIn­nen. Weit­er…

Warum das Heeresgeschichtliche Museum kein Museum ist

„Verk­lärung von Monar­chie, Ver­harm­lo­sung von Faschis­mus und Nazis­mus sowie Offen­heit für Recht­sex­trem­is­mus“ – ein ver­nich­t­en­des Urteil des Filmemach­ers Nils Olger über das Heeres­geschichtliche Muse­um (HGM) in Wien, das er in einem Gespräch mit Ele­na Mess­ner im „Augustin“ äußert. Weit­er…

Wochenschau KW 47/19

Ekel­hafte, als „Witz“ ver­brämte Nazi-Chats kur­sieren offen­bar wieder ein­mal an ein­er Uni, konkret an der Physik-Fakultät der Uni Wien. Witzig ist daran nichts, die Screen­shots offen­baren nur Wider­lich­es. Die FPÖ muss wieder ein­mal zahlen, dies­mal an einen ORF-Jour­nal­is­ten, an dem sich der blaue Ex-Medi­en­sprech­er Jenewein in ein­er Presseaussendung abgear­beit­et hat­te. In Tirol kämpft ein deutsch­er Urlauber gegen ein Hotel, in dessen Lob­by Bilder eines Sol­dat­en in NS-Uni­form zu bewun­dern waren. Er machte das via Inter­net pub­lik und wurde prompt geklagt. Und der ehe­ma­lige Obmann der FPÖ-Loos­dorf, dessen Video mit Hit­ler­gruß in der vor­let­zten Woche die Runde machte, erk­lärt sich in einem Inter­view: „Ich kann mich gar nicht mehr erin­nern.“ Weit­er…

Halle/Saale: Die Türe hielt

Noch ist vieles unklar bei den Attack­en von Halle und Lands­berg. Gab es mehrere Täter oder doch nur einen, wie die Polizei zulet­zt behauptete? Deut­lich leucht­en aber die recht­sex­tremen Motive des oder der Täter aus Ablauf und Zie­len der Attack­en her­vor. Auch die Gen­er­al­bun­de­san­waltschaft ist sich mit­tler­weile sich­er. Als Täter und mut­maßlich­er Mörder von zwei Per­so­n­en wurde mit­tler­weile Stephan B. (27) ver­haftet. Die feste, geschlossene Tür der Syn­a­goge von Halle hat ein Mas­sak­er ver­hin­dert. Weit­er…