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Suchergebnis zu: identitäre

Wochenschau KW 48/21

Die FPÖ dreht die Eskala­tion­sspi­rale anläßlich der Pan­demie immer mehr nach oben: Dies­mal oblag es der studierten Medi­ziner­in und Nation­al­ratsab­ge­ord­neten Belakow­itsch, hanebüch­enen Unsinn als Red­ner­in bei der Demo in Wien ins Mikro­fon zu schmettern. Der Chef der Salzburg­er FPÖ-Jugend hat sein Amt geräumt, nach­dem er bei der Demo eine Rauch­bombe in Rich­tung Polizei geschossen hat. Und ein Bur­gen­län­der wurde für ein Eier­nock­erl-Post­ing in einem Prozess zu ein­er Geld­strafe ver­don­nert. Weit­er…

Bundesheer: Gehorsamsverweigerung und Umsturz?

Was sich in den let­zten Wochen und Monat­en im und um das Öster­re­ichis­che Bun­desheer an recht­sex­tremen Aktiv­itäten und Vor­fällen abge­spielt hat, über­steigt das übliche Aus­maß bei weit­em. Wenn Offiziere in einem offe­nen Brief die unverzügliche Wieder­her­stel­lung des Rechtsstaates ein­fordern, wenn eine Pflicht zur Gehor­samsver­weigerung aus­gerufen wird oder wenn ein Ex-Offizier einen Appell an die Sol­dat­en aller Dien­st­grade richtet, endlich das Richtige zu tun, dann ist Feuer am Dach. Weit­er…

Wochenschau KW 47/21 (Teil 2)

Die let­zten Tage waren durch viele Aufmärsche der Anti-Coro­na-Maß­nah­men-Szene gekennze­ich­net. Immer und meist an vorder­ster Front dabei: Neon­azis, andere Recht­sex­treme samt der FPÖ. Die Blauen scheinen sich nun in einem Wet­t­lauf in NS-Ver­harm­lo­sung zu üben. Für einen Salzburg­er Gemein­der­at gibt’s dafür eine Anzeige. Weit­er…

Wochenschau KW 47/21 (Teil 1)

Ein Lehrer der Mil­itärakademie Wiener Neustadt weiß nicht mehr so ganz genau, ob er Nazi-Nachricht­en ver­schickt hat, er meint aber zu wis­sen, dass er Opfer ein­er Intrige gewor­den sei. Ein Steir­er hält sich selb­st für eher links, find­et NS-Pro­pa­gan­da aber lustig und die Iden­titären-Fahne schön. Ein Vorarl­berg­er bren­nt für die Schwarze Sonne und im Kärnt­ner St. Veit hagelt es Anzeigen nach dem Ver­bots­ge­setz. Weit­er…

Abrechnung unter Weißen

Vor weni­gen Tagen ist mit dem Freis­pruch des Teenagers Kyle Rit­ten­house in Kenosha (Wis­con­sin) ein Prozess zu Ende gegan­gen, der in den öster­re­ichis­chen Medi­en lei­der nur wenig Aufmerk­samkeit erhal­ten hat. Zwar gab es Berichte, aber zen­trale Aspek­te wie die Ver­hand­lungs­führung des Richters oder auch die Instru­men­tal­isierung des Täters für rechte und ras­sis­tis­che Pro­pa­gan­da kamen dabei ein­deutig zu kurz bzw. wur­den gar nicht aus­ge­führt. Weit­er…

Die Umsturzträume des Stefan Magnet

Mit Beethovens „Ode an die Freude“ unter­malt Ste­fan Mag­nets Inter­net-TV AUF1 sein Jubelvideo zur Demon­stra­tion in Wien der von Recht­sex­tremen – allen voran die FPÖ – geführten Corona-Maßnahmenverweigerer*innen. Im Text klingt es allerd­ings weniger fre­undlich: Da wird unver­hohlen mit Gewal­taus­brüchen gedro­ht. Weit­er…

FPÖ Graz (Teil 4): Tote, Sucht & Forschungen?

Seit zwei Tagen sind Mario Eustac­chio und Armin Sip­pel in der Graz­er Poli­tik Geschichte. Während Sip­pels Nach­fol­ger als Klubob­mann, Alex­is Pas­cut­ti­ni, ver­suchte, wenig­stens durch das Tra­gen der Korn­blume blaue Kon­ti­nu­ität zu ver­sprühen, ist in der Real­ität der Graz­er Blauen einiges ins Rutschen ger­at­en. Wir haben uns in den vorherge­hen­den Beiträ­gen zum Graz­er Finanzskan­dal vor­wiegend den Vere­inen gewid­met, die die Stadt­partei so großzügig über die Jahre hin­weg ali­men­tiert hat­te. Aber auch weit­ere Details aus dem frei­heitlichen Finanzge­baren ver­di­enen Aufmerk­samkeit. Weit­er…

FPÖ Graz (Teil 3): Schwamm drüber?

Nach den Rück­trit­ten der bei­den Graz­er FPÖ-Funk­tionäre Armin Sip­pel und Mario Eustac­chio wegen ver­muteter Extra-Gagen fiel dem FPÖ-Finanzref­er­enten Matthias Eder vor ein­er Woche ein, dass er rund 500.000 verun­treut hat, machte Selb­stanzeige und zahlte gle­ich ein­mal 700.000 Euro zurück. Das nen­nt sich dann „tätige Reue“ und wirkt straf­be­freiend. Wenn alle brav still­hal­ten, dann war’s das wohl mit der Aufk­lärung über den jüng­sten Finanzskan­dal bei der FPÖ Graz bzw. ihrem Gemein­der­atsklub. Schwamm drüber? Weit­er…

FPÖ Graz (Teil 2): Die unbekannten blauen Vereine

Der steirische FPÖ-Chef Kunasek beze­ich­net den gestern bekan­nt­ge­wor­de­nen Skan­dal zur Verun­treu­ung von Partei- und Klubgeldern durch den Graz­er FPÖ-Finanzref­er­enten als „Einzelfall”. Aber wie es so mit den blauen Einzelfällen im All­ge­meinen ist, fol­gt da ein­er auf den anderen. In Unter­la­gen, die uns zuge­spielt wur­den, scheinen merk­würdi­ge Über­weisun­gen der Graz­er FPÖ an Vere­ine auf, die weit­ge­hend unbekan­nt sind. Dahin­ter find­en sich aber immer wieder bekan­nte Namen.
Weit­er…