43 Resultate gefunden

Prämie für Blödheit?

Die „Kronenzeitung“ will im Wettbewerb um ungeprüfte und angstmachende Meldungen mit den verschiedenen Verschwörer- und Hetzportalen nicht aufgeben. Nach dem blamablen Hetzkommentar des Chefredakteurs der steirischen „Krone“ folgte jetzt ein neuer Versuch: der IS biete eine fette Prämie für jeden entwaffneten Polizisten oder Soldaten, will die „Krone“ wissen. (mehr …)

Höbart (FPÖ) :“Gutmenschen“ sind geisteskrank

In der ehemaligen Sowjetunion wurden dissidente Personen von einer willfährigen Psychiatrie als Geisteskranke befundet und in geschlossenen Anstalten weggesperrt. Für Christian Höbart ist eine weitaus größere Gruppe geisteskrank: die von ihm so bezeichneten „Gutmenschen“. Was er mit ihnen anstellen würde, das verrät er nicht auf seiner Facebook-Seite. Einen Psychiater schiebt er jedenfalls vor für seinen Befund. (mehr …)

Antisemitische Hetze geht weiter auf Winters Seite

Susanne Winter, die antisemitische FPÖ-Abgeordnete, gefällt sich in der Pose der armen Unschuld, die angeblich gewaltsam attackiert wird, weil sie ein frei denkender Mensch ist. Die Präsidentin des Nationalrats hat klargestellt, dass Antisemitismus im Parlament keinen Platz hat und will die Postings von Winters Facebook-Seite der Staatsanwaltschaft zur strafrechtlichen Prüfung übermitteln. Da hat die Staatsanwaltschaft dann genug zu tun, denn Winters Seite quillt über von dem Dreck . (mehr …)

Eine Antisemitin im Nationalrat ? Rücktritt!

Schon wieder Susanne Winter! Die FPÖ-Abgeordnete, die 2009 wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren verurteilt wurde und auch danach etliche Male einschlägig aufgefallen ist, hat jetzt ein übles antisemitisches Posting auf ihrer Facebook-Seite zustimmend kommentiert und erst nach etlichen Stunden, in denen es bereits heftige Proteste – auch auf ihrer FB-Seite –gegeben hat, gelöscht. Rücktritt – wann sonst, wenn nicht jetzt! (mehr …)

Linz: Anschober zeigt an

Auf der Facebook-Seite des oberösterreichischen Landesrates Rudi Anschober (Grüne) , aber auch bei seinen E-Mails haben sich in den letzten Tagen rechtsextreme Nachrichten mit hetzerischem, diskriminierendem Inhalt sowie persönliche Beleidigungen und Bedrohungen gehäuft, darunter auch solche, die gegen andere UserInnen gerichtet waren. Rudi Anschober reicht es: „Die Grenze ist jetzt überschritten“. Strafanzeigen wurden eingebracht. (mehr …)

Die „Krone“ hetzt – ein Fall für die Justiz?

Der Chefredakteur der „Krone“ Steiermark will was „erfahren“ haben. Von wem, schreibt er nicht. Aber er weiß, dass sich junge, testosterongesteuerte Syrer „äußerst aggressive sexuelle Übergriffe leisten“. Afghanen wiederum zerlegen in den ÖBB-Waggons die Sitze, weil da Christen daraufgesessen sind, das hat er jedenfalls wortwörtlich so gehört. Und natürlich stürmen Horden die Supermärkte , reißen die Packungen auf, nehmen sich, was sie wollen, verschwinden dann. Eine hetzerische Lüge nach der anderen. Konsequenzlos? (mehr …)

Köln: Von den Worten zu den Taten

Am Samstag, 17. Oktober, wurde die parteilose Kandidatin für das Amt der Kölner Oberbürgermeisterschaft, die Sozialdezernentin Henriette Reker, von dem Rechtsextremisten Frank S. (44) mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. In den meisten Stellungnahmen nach der Tat wird mittlerweile von einem fremdenfeindlichen Motiv des Täters gesprochen. Töten wollte der frühere Neonazi aber eine deutsche Politikerin. (mehr …)

St.Pölten: 6 Jahre Haft für den Neonazi Rüssel

Das Landesgericht St. Pölten hat in der Vorwoche eines der härtesten Urteile der letzten Jahre nach dem NS- Verbotsgesetz ausgesprochen: Sechs Jahre erhielt der mehrfach vorbestrafte Angeklagte. Der Richter begründete das Strafmaß mit der Notwendigkeit, andere Menschen dadurch abzuschrecken. Dagegen gibt es in Zeiten anschwellender Hassorgien wenig einzuwenden – bloß, wie sollen sie abgeschreckt werden, wenn sie fast nichts erfahren? (mehr …)

FPÖ-Wien: Merkwürdige KandidatInnen

Walter Kalab kandidiert nicht mehr für die FPÖ in der Donaustadt. Erst vor wenigen Tagen hat Heimat ohne Hass aufgedeckt, dass Kalab ein blauer Hassprediger ist, der Flüchtlinge als „Kameltreiber“, „Pack“ und „schleimige Hunde“ beschimpft. In der FPÖ Wien gibt’s dafür keine Kritik, keinen Ausschluss. Das zeigt auch die Auswahl an KandidatInnen, die wir hier präsentieren: einige mit besten Kontakten zu NPD-Funktionären, Neonazis und/oder rechtsextremen Identitären, andere einfach „nur“mit rechtsextremen oder widerlichen Sprüchen. (mehr …)

Wenn Markus hetzt, gefällt das Johann!

Markus Gudenus kandidiert für die FPÖ als Bezirksrat in Wien-Wieden. Markus Gudenus ist der ältere Bruder des FPÖ-Spitzenkandidaten Johann Gudenus. Die beiden dürften sich gut verstehen, denn der eine „liked“ gerne die Kommentare des anderen auf Facebook und umgekehrt. Zum Problem wird das für beide, wenn der Kommentar hetzerisch ist. Da hört sich jeglicher Spaß und auch das Liken auf – darum sollten eigentlich beide die Konsequenzen ziehen. (mehr …)