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Hitlers Verwandter auf der Krim?

Thomas Unden , dem Arzt, der wegen sein­er extrem recht­en Gesin­nung keine Flüchtlinge behan­delt, wurde mit­tler­weile von der Gebi­et­skrankenkasse der Kassen­ver­trag aufgekündigt. Über Face­book hat sich der Arzt jet­zt zum Präsi­dentschaft­skan­di­dat­en aus­gerufen und seine Kan­di­datur –laut „Öster­re­ich“- mit ein­er War­nung ver­bun­den. Wenn er nicht gewählt wird, dann will er nach Ibiza auswan­dern. Ein schlechter Scherz? Weit­er…

Hitlers Hetzschrift ab 2016 frei verfügbar?

70 Jahre nach dem Selb­st­mord von Adolf Hitler laufen die Urhe­ber­rechte an allen seinen schriftlichen Werken, auch an der Het­zschrift „Mein Kampf“, aus. Der Freis­taat Bay­ern bzw. dessen Finanzmin­is­teri­um, das die Rechte an dem Buch innehat­te, hat bis­lang jede Wiederveröf­fentlichung ver­hin­dert. Das ist ab 2016 nicht mehr möglich. Ist die Het­zschrift ab näch­stem Jahr also frei erhältlich? Sich­er nicht! Weit­er…

Die FPÖ Leobendorf und ihre Ideale

Die Face­book- Seite der FPÖ Leoben­dorf kön­nte dur­chaus etwas Bele­bung ver­tra­gen. Der let­zte Ein­trag stammt vom 13. Dezem­ber und zeigt, verse­hen mit dem lakonis­chen Kom­men­tar „Son­nwend­feier“, eine Gruppe von FPÖ-Funk­tionären, darunter Mar­tin Graf, Bar­bara Rosenkranz und Markus Ripfl. War das jet­zt eine offizielle Feier oder ein Tre­f­fen des recht­en Flügels? Ist das über­haupt die authen­tis­che FB-Seite der FPÖ Leoben­dorf? Weit­er…

Das blaue Personalproblem

Die FPÖ hat erwiesen­er­maßen ein Riesen­prob­lem mit ihrem Per­son­al. Darauf weisen wir immer wieder hin. Nutzt aber nichts – die Blauen hören nicht wirk­lich auf uns. Nehmen wir als aktuelles Beispiel die FPÖ Glog­gnitz. Da musste erst vor weni­gen Monat­en Ger­ald Hra­ball wegen brauner Kom­mentare seinen Posten als Gemein­der­at räu­men. Wen nominiert die FPÖ daraufhin gegen unsere aus­drück­liche Empfehlung? Wieder so eine. Jet­zt ist sie zurück­ge­treten – oder doch nicht? Weit­er…

Gudenus schreibt lieber nicht mehr

Kaum hat der neue Wiener Vize­bürg­er­meis­ter Johann Gude­nus seine Unter­stel­lung gegenüber dem „Kurier“-Fotografen Chri­s­tan­dl „mit dem Aus­druck des Bedauerns“ als unwahr zurück­ge­zo­gen, hat er auf sein­er Face­book-Seite schon wieder Flüchtlinge im Visi­er. Ohne jedes Bedauern arbeit­et der Stel­lvertreter Stra­ches täglich daran, Flüchtlinge sys­tem­a­tisch herun­terzu­machen. Seine Kom­mentare sind oft derb und het­zerisch, die sein­er Fol­low­er fast immer. Weit­er…

„Eau de Strache“ stinkt weiter

Im Mai 2015 ging die Seite „Eau de Stra­che“ online und hat sei­ther 1.048 het­zerische Zitate von ‚Sym­pa­thisan­ten ein­er Partei‘ doku­men­tiert. Im Juni wurde die Seite kurzfristig aus dem Netz genom­men, nach­dem die per­sön­lichen Dat­en des mut­maßlichen Seit­en­be­treibers in recht­en Foren auf­taucht­en. Ende Juni hat­te die Seite mit dem Inter­net-Unternehmer Kap­per und dem grü­nen EP-Abge­ord­neten Rei­mon neue Betreiber gefun­den. Jet­zt gibt es wieder eine Pause. Warum? Weit­er…

Der seltsame Zeuge (II)

Auf seinem Face­book-Pro­fil gibt er an, seit 1987 als „Kindergärt­ner & Hort­erzieher“ beim Jugen­damt Wien tätig zu sein. Das kann so nicht stim­men, denn vor 12 Jahren will Wolf­gang H., der vom grü­nen Lan­desrat Rudi Anschober wegen Ver­het­zung angezeigt wurde, in einem islamis­chen Kinder­garten tätig gewe­sen sein und dort eine Broschüre über die Erziehung zum Dschi­had bemerkt haben. Der Hin­weis auf seinen Arbeit­ge­ber hat aber etliche Men­schen, die seine Post­ings gele­sen haben, nach­haltig ver­stört. Weit­er…

Alles roger?

Sie tut sich etwas schw­er, die Zeitschrift „alles roger?“. Trotz Gratis­liefer­ung an Haushalte kommt das Medi­en­pro­dukt nicht wirk­lich vom Fleck. Die Face­book-Seite von „alles roger?“ wirkt ziem­lich trost­los und ver­lassen und die neue Nr. 5 set­zt ein­fach das Ver­schwörungs­geschwurbel der vorheri­gen Aus­gaben fort. Kein Zufall, glauben wir, denn Ron­nie Seu­nig, der Her­aus­ge­ber, hat sich schon 2003 im „Trend“ als Ver­schwörungs – und Hitler­fan geoutet. Weit­er…

Die Früchte des Terrors

Die Toten der schreck­lichen Ter­ror-Atten­tate von Paris sind noch nicht ein­mal begraben, da wer­den sie schon instru­men­tal­isiert. Was in einem „Spiegel“-Kommentar am Beispiel des CSU-Min­is­ters Markus Söder für die BRD beschrieben wird, gilt auch für Öster­re­ich und HC Stra­che: die Men­schen, die vor dem IS-Ter­ror (auch vor den Fass­bomben der syrischen Regierung) nach Europa fliehen, wer­den zu Verdächti­gen erk­lärt und ein­mal mehr die Schließung der Gren­zen für sie gefordert. Weit­er mit Spiegel Online.

Korneuburg/Bruck: „Blöde Schreiberei“ vor Gericht

Vor dem Lan­des­gericht Korneuburg musste sich ein Handw­erk­er (22) aus dem Bezirk Bruck/Leitha wegen Ver­het­zung ver­ant­worten. Noch vor Beginn des Prozess­es gab sich der Angeklagte, so die NÖN (11.11.15) in ihrem Bericht, bei seinen Ange­höri­gen sehr selb­st­be­wusst, und es fiel dabei die Äußerung von der Bagatelle, wegen der man da vor Gericht ste­he. Nach der Ver­hand­lung sah es anders aus. Weit­er…