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Gudenus schreibt lieber nicht mehr

Kaum hat der neue Wiener Vize­bürg­er­meis­ter Johann Gude­nus seine Unter­stel­lung gegenüber dem „Kurier“-Fotografen Chri­s­tan­dl „mit dem Aus­druck des Bedauerns“ als unwahr zurück­ge­zo­gen, hat er auf sein­er Face­book-Seite schon wieder Flüchtlinge im Visi­er. Ohne jedes Bedauern arbeit­et der Stel­lvertreter Stra­ches täglich daran, Flüchtlinge sys­tem­a­tisch herun­terzu­machen. Seine Kom­mentare sind oft derb und het­zerisch, die sein­er Fol­low­er fast immer. Weit­er…

„Eau de Strache“ stinkt weiter

Im Mai 2015 ging die Seite „Eau de Stra­che“ online und hat sei­ther 1.048 het­zerische Zitate von ‚Sym­pa­thisan­ten ein­er Partei‘ doku­men­tiert. Im Juni wurde die Seite kurzfristig aus dem Netz genom­men, nach­dem die per­sön­lichen Dat­en des mut­maßlichen Seit­en­be­treibers in recht­en Foren auf­taucht­en. Ende Juni hat­te die Seite mit dem Inter­net-Unternehmer Kap­per und dem grü­nen EP-Abge­ord­neten Rei­mon neue Betreiber gefun­den. Jet­zt gibt es wieder eine Pause. Warum? Weit­er…

Der seltsame Zeuge (II)

Auf seinem Face­book-Pro­fil gibt er an, seit 1987 als „Kindergärt­ner & Hort­erzieher“ beim Jugen­damt Wien tätig zu sein. Das kann so nicht stim­men, denn vor 12 Jahren will Wolf­gang H., der vom grü­nen Lan­desrat Rudi Anschober wegen Ver­het­zung angezeigt wurde, in einem islamis­chen Kinder­garten tätig gewe­sen sein und dort eine Broschüre über die Erziehung zum Dschi­had bemerkt haben. Der Hin­weis auf seinen Arbeit­ge­ber hat aber etliche Men­schen, die seine Post­ings gele­sen haben, nach­haltig ver­stört. Weit­er…

Alles roger?

Sie tut sich etwas schw­er, die Zeitschrift „alles roger?“. Trotz Gratis­liefer­ung an Haushalte kommt das Medi­en­pro­dukt nicht wirk­lich vom Fleck. Die Face­book-Seite von „alles roger?“ wirkt ziem­lich trost­los und ver­lassen und die neue Nr. 5 set­zt ein­fach das Ver­schwörungs­geschwurbel der vorheri­gen Aus­gaben fort. Kein Zufall, glauben wir, denn Ron­nie Seu­nig, der Her­aus­ge­ber, hat sich schon 2003 im „Trend“ als Ver­schwörungs – und Hitler­fan geoutet. Weit­er…

Die Früchte des Terrors

Die Toten der schreck­lichen Ter­ror-Atten­tate von Paris sind noch nicht ein­mal begraben, da wer­den sie schon instru­men­tal­isiert. Was in einem „Spiegel“-Kommentar am Beispiel des CSU-Min­is­ters Markus Söder für die BRD beschrieben wird, gilt auch für Öster­re­ich und HC Stra­che: die Men­schen, die vor dem IS-Ter­ror (auch vor den Fass­bomben der syrischen Regierung) nach Europa fliehen, wer­den zu Verdächti­gen erk­lärt und ein­mal mehr die Schließung der Gren­zen für sie gefordert. Weit­er mit Spiegel Online.

Korneuburg/Bruck: „Blöde Schreiberei“ vor Gericht

Vor dem Lan­des­gericht Korneuburg musste sich ein Handw­erk­er (22) aus dem Bezirk Bruck/Leitha wegen Ver­het­zung ver­ant­worten. Noch vor Beginn des Prozess­es gab sich der Angeklagte, so die NÖN (11.11.15) in ihrem Bericht, bei seinen Ange­höri­gen sehr selb­st­be­wusst, und es fiel dabei die Äußerung von der Bagatelle, wegen der man da vor Gericht ste­he. Nach der Ver­hand­lung sah es anders aus. Weit­er…

Strache und sein Info-Nazi

Schlecht wird ihm, wenn er bedenkt, was einem die Medi­en bewusst ver­schweigen, postete der HC Stra­che am 25. Okto­ber auf sein­er Face­book-Seite und teilte darunter Fotos, die ein Thomas W. am 6. Sep­tem­ber online gestellt hat. Warum teilt Stra­che Fotos , die schon etliche Wochen alt sind? Und wer bitte ist der Thomas W., von dem der Stra­che bedenken­los Fotos übern­immt? Schlecht wird einem, wenn man die Antworten auf diese Fra­gen weiß! Weit­er…

Höbart (FPÖ): “Gutmenschen“ sind geisteskrank

In der ehe­ma­li­gen Sow­je­tu­nion wur­den dis­si­dente Per­so­n­en von ein­er willfähri­gen Psy­chi­a­trie als Geis­teskranke befun­det und in geschlosse­nen Anstal­ten wegges­per­rt. Für Chris­t­ian Höbart ist eine weitaus größere Gruppe geis­teskrank: die von ihm so beze­ich­neten „Gut­men­schen“. Was er mit ihnen anstellen würde, das ver­rät er nicht auf sein­er Face­book-Seite. Einen Psy­chi­ater schiebt er jeden­falls vor für seinen Befund. Weit­er…

Antisemitische Hetze geht weiter auf Winters Seite

Susanne Win­ter, die anti­semi­tis­che FPÖ-Abge­ord­nete, gefällt sich in der Pose der armen Unschuld, die ange­blich gewalt­sam attack­iert wird, weil sie ein frei denk­ender Men­sch ist. Die Präsi­dentin des Nation­al­rats hat klargestellt, dass Anti­semitismus im Par­la­ment keinen Platz hat und will die Post­ings von Win­ters Face­book-Seite der Staat­san­waltschaft zur strafrechtlichen Prü­fung über­mit­teln. Da hat die Staat­san­waltschaft dann genug zu tun, denn Win­ters Seite quillt über von dem Dreck . Weit­er…