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„Profil“ geht gegen braunen Hetzer vor

Die Zeitschrift „profil“ hat – so wie die „Presse“, der „Standard“ in Form eines Kommentars von Hans Rauscher bzw. auch wir über den Lieblingsmaler des FPÖ-Präsidentschaftskandidaten geschrieben. Der Kommentar von Christian Rainer, Herausgeber des „profil“, hat einen anonymen Schreiberling von „unzensuriert.at“ fürchterlich aufgebracht und zu einer Polemik veranlasst, in der tiefstes Niveau und gezielte Hetze beklagt werden. Er hat damit aber nicht die Postings bei „unzensuriert“ gemeint. Das will „profil“ jetzt gerichtlich geklärt wissen. (mehr …)

Eisenstadt: Geldstrafe für Hetze

48 Jahre ist er alt, der Hetzer, und darf sich über die Diversion freuen, die er vom Landesgericht Eisenstadt erhalten hat. 480 Euro muss er innerhalb eines halben Jahres zahlen dafür, dass er im September des Vorjahres mehrere hetzerische Bilder und Kommentare gegen Muslime gepostet hat. Der Staatsanwalt liest die Zitate nicht vor, die Richterin kommentiert nur knapp: „Das hätte mir keinen Spaß bereitet. Ich hätte das nicht mit ihnen diskutieren wollen“ und schlägt die Diversion vor. Angeklagter und Verteidiger bedanken sich.

Hitlers Verwandter auf der Krim?

Thomas Unden , dem Arzt, der wegen seiner extrem rechten Gesinnung keine Flüchtlinge behandelt, wurde mittlerweile von der Gebietskrankenkasse der Kassenvertrag aufgekündigt. Über Facebook hat sich der Arzt jetzt zum Präsidentschaftskandidaten ausgerufen und seine Kandidatur –laut „Österreich“- mit einer Warnung verbunden. Wenn er nicht gewählt wird, dann will er nach Ibiza auswandern. Ein schlechter Scherz? (mehr …)

Hitlers Hetzschrift ab 2016 frei verfügbar?

70 Jahre nach dem Selbstmord von Adolf Hitler laufen die Urheberrechte an allen seinen schriftlichen Werken, auch an der Hetzschrift „Mein Kampf“, aus. Der Freistaat Bayern bzw. dessen Finanzministerium, das die Rechte an dem Buch innehatte, hat bislang jede Wiederveröffentlichung verhindert. Das ist ab 2016 nicht mehr möglich. Ist die Hetzschrift ab nächstem Jahr also frei erhältlich? Sicher nicht! (mehr …)

Die FPÖ Leobendorf und ihre Ideale

Die Facebook- Seite der FPÖ Leobendorf könnte durchaus etwas Belebung vertragen. Der letzte Eintrag stammt vom 13. Dezember und zeigt, versehen mit dem lakonischen Kommentar „Sonnwendfeier“, eine Gruppe von FPÖ-Funktionären, darunter Martin Graf, Barbara Rosenkranz und Markus Ripfl. War das jetzt eine offizielle Feier oder ein Treffen des rechten Flügels? Ist das überhaupt die authentische FB-Seite der FPÖ Leobendorf? (mehr …)

Das blaue Personalproblem

Die FPÖ hat erwiesenermaßen ein Riesenproblem mit ihrem Personal. Darauf weisen wir immer wieder hin. Nutzt aber nichts – die Blauen hören nicht wirklich auf uns. Nehmen wir als aktuelles Beispiel die FPÖ Gloggnitz. Da musste erst vor wenigen Monaten Gerald Hraball wegen brauner Kommentare seinen Posten als Gemeinderat räumen. Wen nominiert die FPÖ daraufhin gegen unsere ausdrückliche Empfehlung? Wieder so eine. Jetzt ist sie zurückgetreten – oder doch nicht? (mehr …)

Gudenus schreibt lieber nicht mehr

Kaum hat der neue Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus seine Unterstellung gegenüber dem „Kurier“-Fotografen Christandl „mit dem Ausdruck des Bedauerns“ als unwahr zurückgezogen, hat er auf seiner Facebook-Seite schon wieder Flüchtlinge im Visier. Ohne jedes Bedauern arbeitet der Stellvertreter Straches täglich daran, Flüchtlinge systematisch herunterzumachen. Seine Kommentare sind oft derb und hetzerisch, die seiner Follower fast immer. (mehr …)

„Eau de Strache“ stinkt weiter

Im Mai 2015 ging die Seite „Eau de Strache“ online und hat seither 1.048 hetzerische Zitate von ‚Sympathisanten einer Partei‘ dokumentiert. Im Juni wurde die Seite kurzfristig aus dem Netz genommen, nachdem die persönlichen Daten des mutmaßlichen Seitenbetreibers in rechten Foren auftauchten. Ende Juni hatte die Seite mit dem Internet-Unternehmer Kapper und dem grünen EP-Abgeordneten Reimon neue Betreiber gefunden. Jetzt gibt es wieder eine Pause. Warum? (mehr …)

Der seltsame Zeuge (II)

Auf seinem Facebook-Profil gibt er an, seit 1987 als „Kindergärtner & Horterzieher“ beim Jugendamt Wien tätig zu sein. Das kann so nicht stimmen, denn vor 12 Jahren will Wolfgang H., der vom grünen Landesrat Rudi Anschober wegen Verhetzung angezeigt wurde, in einem islamischen Kindergarten tätig gewesen sein und dort eine Broschüre über die Erziehung zum Dschihad bemerkt haben. Der Hinweis auf seinen Arbeitgeber hat aber etliche Menschen, die seine Postings gelesen haben, nachhaltig verstört. (mehr …)

Alles roger?

Sie tut sich etwas schwer, die Zeitschrift „alles roger?“. Trotz Gratislieferung an Haushalte kommt das Medienprodukt nicht wirklich vom Fleck. Die Facebook-Seite von „alles roger?“ wirkt ziemlich trostlos und verlassen und die neue Nr. 5 setzt einfach das Verschwörungsgeschwurbel der vorherigen Ausgaben fort. Kein Zufall, glauben wir, denn Ronnie Seunig, der Herausgeber, hat sich schon 2003 im „Trend“ als Verschwörungs – und Hitlerfan geoutet. (mehr …)