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Was wurde denn aus … Gary Lauck?

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In unregelmäßigen Abständen berichten wir unter diesem Titel über Personen aus der rechtsextremen Szene, die zwar aus der Öffentlichkeit verschwunden oder abgetaucht, aber dennoch weiterhin aktiv sind. Heute ist Gary oder Gerhard Lauck dran. Lauck ist ein US-Neonazi, Holocaust-Leugner und Gründer der NSDAP/AO (AO steht für Auslands- und Aufbauorganisation). Die hat dem Gottfried Küssel einst so gefallen, dass er ihr beitrat – einige andere österreichische Neonazis auch. (mehr …)

Salzburger Schande: Auseinandersetzung um eine „Marko Feingold-Straße“

Dass man dem Holocaust-Überlebenden Marko Feingold eine Verkehrsfläche in Salzburg widmen will, darüber sind sich die Salzburger Parteien weitgehend einig. Die Frage ist nur, welche. Die bislang nach dem wüsten Antisemiten Stelzhamer benannte Straße soll es, wenn es nach ÖVP, SPÖ und FPÖ geht, jedenfalls nicht sein.  (mehr …)

Wochenschau KW 28/20

Wer im Ibiza-Untersuchungsausschuss die erstaunlichen Erklärungen und von den häufigen Gedächtnisausfälle der Zeugen hört, darf sich kaum wundern, dass es sich vor Gericht kaum anders abspielt. Was allerdings in der letzten Woche alles an „Verteidigung“ für diverse NS-Huldigungen vorgebracht wurde, ist selbst für ein Kabarett zu abstrus. Und endlich hat sich der Nationalrat mit einer Vierparteien-Mehrheit gegen das Ustascha-Treffen in Kärnten positioniert. (mehr …)

Doku-Tipp: „Die Macht der Corona-Mythen“

Wir werden uns in der nächsten Zeit etwas genauer mit den Corona-Verschwörungsgruppen aus Österreich beschäftigen und aufzeigen, wer sich da mit welchen Inhalten zusammengefunden hat. Sie haben neben ihrem Trägerthema eines gemeinsam: In ihr finden sich immer wieder dieselben Personen, und sie pushen allesamt verschwörungsideologische Unsinnigkeiten gewürzt mit rechtsextremen Versatzstücken. Das zeigt auch die neue ZDF-Doku „Die Macht der Corona-Mythen – Gefahr für die Demokratie?“ (mehr …)

Was wurde denn aus … Helmut Pilhar?

In unregelmäßigen Abständen werden wir unter diesem Titel über Personen aus der rechtsextremen Szene berichten, die zwar aus der Öffentlichkeit verschwunden oder abgetaucht, aber dennoch weiterhin aktiv sind. Wir beginnen mit Helmut Pilhar (55), der als einer der glühendsten Verfechter der antisemitischen „Germanischen Medizin“ durch die Lande zog und 2016 bei den Reichsbürgerheinis, konkret beim „Staat Niederösterreich“ seine „Lebendmeldung“ abgab. (mehr …)

Der Nepp mit dem Nepp

Dass die FPÖ früher als andere Parteien den Wert von Social Media erkannt und sehr viele Ressourcen investiert hat, war einmal ein Atout, der jetzt jedoch kaum noch sticht. Das ist an den schlechten Umfragewerten zur Wien-Wahl abzulesen, obwohl die Wiener FPÖ für Facebook-Werbung weit mehr ausgibt als die MitnbewerberInnen. Ein Grund wird auch darin liegen, dass das Führungspersonal der Wiener FPÖ alles andere als einen Bruch mit der FPÖ von Strache und Gudenus darstellt, denn das Gegenteil ist der Fall. (mehr …)

Steirische FPÖ-Gemeinderatskandidatin knietief im braunen Sumpf

Sie war für die gerade abgewickelten steirischen Gemeinderatswahlen Kandidatin der FPÖ Hitzendorf und ist schon auf Facebook so schräg unterwegs, dass ihre Postings mehr Kopfschütteln als Aufregung hinterlassen. Aber auf ihrem vk-Konto geht’s wirklich zur Sache. Wir haben deshalb Anzeige wegen des Verdachts auf Wiederbetätigung erstattet. (mehr …)

Wochenschau KW 27/20

Eine Reihe von Prozessen, politische Rück- und Übertritte und ein Parteiausschluss haben die letzte Woche gepflastert. Zudem hat sich ein „blauer Baron“ mit der Polizei ein Autorennen geliefert, bei einem mutmaßlich ehemaligen FPÖ-Funktionär sind illegale Waffen und NS-Devotionalien gefunden worden. Die Identitären versuchen nun über eine Stiftung in Polen, ihr Vermögen dem Zugriff deutscher und wohl auch österreichischer Behörden zu entziehen. (mehr …)

The Virus of Hate

Am 11. Jänner 2020 musste man über die Gefährlichkeit des Sars-CoV2-Virus noch nicht alles wissen, ob es etwa gar eine Pandemie auslösen würde. Was man aber schon damals wissen musste: Ein Virus, für das Chinesen anfälliger sind als Vertreter der „weißen Rasse“, gibt es nur in den Köpfen von Rassisten. Mit dieser erschreckend dümmlichen These eines polnischen Journalisten beginnt der Report „The Virus of Hate“, in dem die polnische Initiative „Never Again“ rassistische, antisemitische und schwulenfeindliche Kommentare zur Pandemie dokumentiert – nicht nur aus den Schmuddelecken des Internet, sondern viele aus der Mitte der polnischen Gesellschaft. (mehr …)