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Kategorie: Termine

(Wien) Rep.Club: Autoritäre Offenbarungen?

AUTORITÄRE OFFENBARUNGEN!?
Wann: Montag, 6. März 2017, 19 Uhr, im Republikanischen Club – Neues Österreich.
Wo: Republikanischen Club – Neues Österreich, Rockhgasse 1, 1010 Wien, Eingang Café Hebenstreit

Von ersten Versuchen einer geplanten Einschränkung des Versammlungs- und Demonstrationsrechts bis zur apodiktischen Aufforderung „Aber das Kreuz muss bleiben!“ …
Auch in der österreichischen Innenpolitik werden derzeit Vorschläge für Verschärfungen von gesetzlichen Bestimmungen am laufenden Band angekündigt. Der rechtspopulistische Zungenschlag ist unüberhörbar. Was bedeutet all dies für eine offene, liberale Gesellschaft? U.a. soll auch die Frage erörtert werden, welche unabdingbare, staatspolitische Tradition das Kreuz denn hat? Der Versuch einer Einordnung…

Diskussion mit: Marlene Streeruwitz, Alfred NOLL (Jurist, Univ. Prof.), u.a.

(Wien) NSU, Ballstädt, Freital – Rechte Gewalt im Kontext ihrer internationalen Vernetzung

Vortrag: NSU, Ballstädt, Freital – Rechte Gewalt im Kontext ihrer internationalen Vernetzung
WANN: 3. März 2017, 19:00
WO: Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

Der NSU-Prozess am Münchner Oberlandesgericht neigt sich dem Ende zu. Gleichzeitig beginnt am Oberlandesgericht Dresden der Prozess um die sog. „Gruppe Freital“, der vorgeworfen wird, als rechtsterroristische Vereinigung Sprengstoffanschläge und Mordversuche an Geflüchteten durchgeführt zu haben. In Unterwasser (Schweiz) feiern mehr als 5.000 Neonazis auf einem Rechtsrock-Konzert— um Geld zu sammeln für 15 „Kameraden“ die sich seit mehr als einem Jahr vor dem Landgericht Erfurt (Thüringen) wegen eines brutalen Überfalls auf eine Kirmesgesellschaft verantworten müssen. In allen drei Fällen spielen sowohl der Verfassungsschutz als auch die Ermittlungsbehörden eine unrühmliche Rolle. Die Angeklagten in München und Erfurt unterhielten bzw. unterhalten gute Verbindungen nach Österreich und in die Schweiz, die Angeklagten aus dem Verfahren vor dem OLG Dresden vernetzten sich aktiv mit tschechischen Rechten. Militant agierende rechte Strukturen sind kein nationales Phänomen. Dies wird immer wieder auch in den Prozessen um rechte Morde, Angriffe auf Andersdenkende und Geflüchtete deutlich. Die Veranstaltung will versuchen einen Überblick über die aktuellen großen Prozess rechter Gewalt in Deutschland und deren Verbindung nach Österreich und die Schweiz zu geben. Gemeinsam wollen wir diskutieren, in welchen gesellschaftlichen Kontexten diese Taten möglich werden und wie Gesellschaft und Justiz – am Beispiel Deutschlands – damit umgehen.

  • Alexander Hoffmann – Rechtsanwalt aus Kiel – Nebenklage NSU, Ballstädt und Freital
  • Kristin Pietrzyk – Rechtsanwältin aus Jena – Nebenklage Ballstädt und Freital
  • Link zur Veranstaltung
    Link zur veranstaltung auf Facebook

    (Nö): Was kommt, wenn die Rechten kommen?

    Einfluss der Rechtspopulisten auf die Wirtschafts-, Kultur- und Einwanderungspolitik in Europa.

    Vortrag & Diskussion mit Leonce Röth, Universität Köln.

    Wann:
    27. März 2017

    Ort:
    Wr. Neustadt, Bildungszentrum St. Bernhard, Domplatz 1

    Zeit:
    19:00

    Was sind Politikfelder, in denen sich Rechtsextreme und Rechtspopulisten besonders engagieren? Welche Gesetze und ‚Reformen‘ kommen dabei heraus? Was bedeuten diese Reformen für eine pluralistische und liberale Demokratie? Wie verändern Rechte die politische Debatte und Öffentlichkeit in den Ländern Europas?
    Diese und andere Fragen wollen wir gemeinsam mit dem Politikwissenschafter Leonce Röth diskutieren.

    Moderation: Judith Götz.

    Grüne Bildungswerkstatt Burgenland & NÖ in Kooperation mit Bildungszentrum St. Bernhard.

    (Bgld): Schall und Rauch – Was ist dran an Verschwörungstheorien?

    Vortrag mit Thomas Rammersdorfer

    Wann:
    Jennersdorf, 24. März 2017

    Ort:
    Arche Jennersdorf, Hauptplatz 2

    Zeit:
    20:00

    Egal ob Pegida, die Friedensmahnwachen-Bewegung oder die NachbarInnen von nebenan – immer mehr Menschen sind anfällig für verschwörungstheoretische Deutungsmuster von gesellschaftlichen Phänomenen. Was steckt dahinter, wie wirken diese Theorien und welche Funktion erfüllen sie?

    Ein Entschwörungsversuch mit Rechtsextremismusexperte Thomas Rammerstorfer (www.thomasrammerstorfer.at)

    Grüne Bildungswerkstatt in Kooperation mit den Grünen & Unabhängigen Jennersdorf

    (Bgld): Schall und Rauch – Was ist dran an Verschwörungstheorien?

    Vortrag mit Thomas Rammersdorfer

    Wann:
    Stegersbach, 23. März 2017

    Ort:
    Kastell Stegersbach, Sparkassenplatz 2

    Zeit:
    19:00

    Egal ob Pegida, die Friedensmahnwachen-Bewegung oder die NachbarInnen von nebenan – immer mehr Menschen sind anfällig für verschwörungstheoretische Deutungsmuster von gesellschaftlichen Phänomenen. Was steckt dahinter, wie wirken diese Theorien und welche Funktion erfüllen sie?

    Ein Entschwörungsversuch mit Rechtsextremismusexperte Thomas Rammerstorfer (www.thomasrammerstorfer.at)

    Grüne Bildungswerkstatt in Kooperation mit den Grünen Oberwart

    Die nächsten Termine:
    Fr. 24.03. Arche Jennersdorf, 20:00

    (Bgld): Schall und Rauch – Was ist dran an Verschwörungstheorien?

    Vortrag mit Thomas Rammersdorfer

    Wann:
    Mattersburg, 23. Februar 2017

    Ort:
    Badrestaurant Mattersburg, Michael Koch Straße 56

    Zeit:
    19:00

    Egal ob Pegida, die Friedensmahnwachen-Bewegung oder die NachbarInnen von nebenan – immer mehr Menschen sind anfällig für verschwörungstheoretische Deutungsmuster von gesellschaftlichen Phänomenen. Was steckt dahinter, wie wirken diese Theorien und welche Funktion erfüllen sie?

    Ein Entschwörungsversuch mit Rechtsextremismusexperte Thomas Rammerstorfer (www.thomasrammerstorfer.at)

    Grüne Bildungswerkstatt in Kooperation mit den Grünen Mattersburg

    Die nächsten Termine:
    Do. 23.03. Kastell Stegersbach, 19:00
    Fr. 24.03. Arche Jennersdorf, 20:00

    (Wien) „…dass das heute noch immer so ist“ – Kontinuitäten der Ausgrenzung – Screening des Dokumentarfilms und anschließendes Publikumsgespräch

    …dass das heute noch immer so ist – Kontinuitäten der Ausgrenzung
    Screening des Dokumentarfilms und anschließendes Publikumsgespräch

    Wann: Do, 02.02.2017, 18:00 Uhr
    Wo: KunstSozialRaum – Brunnenpassage, 1160 Wien, Brunnengasse 71

    Mit den Filmemacher_innen Heike Rode und Justin Time; Moderation: Judith Götz
    Der Eintritt ist frei. Rollstuhlgerechter Zugang und Toiletten vorhanden.

    Dokumentarfilm, 60 Min., 2016. Ein Film der Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V. in Kooperation mit der Österreichischen Lagergemeinschaf Ravensbrück & FreundInnen

    2015 hat die Österreichische Lagergemeinschaf Ravensbrück & FreundInnen (ÖLGR/F) mit der Veranstaltungsreihe whose story? Zu Kontinuitäten des Nazismus gezielt Auseinandersetzungen unter anderem zu Fragen nach Kontinuitäten der Ausgrenzung und Verfolgung unter dem Stigma „asozial“ angeregt und geführt.

    Wir wollen auf diesen Auseinandersetzungen aufbauen und sie fortführen. Daher ist es uns eine große Freude nun den Film …dass das heute immer noch so ist – Kontinuitäten der Ausgrenzung erstmals in Wien zu zeigen und mit den Filmemacher_innen zu diskutieren.Der Dokumentarfilm …dass das heute immer noch so ist – Kontinuitäten der Ausgrenzung schildert exemplarisch die Geschichte von Verfolgung und Stigmatisierung sogenannter „Asozialer“ im Nationalsozialismus.

    Maria Potrzeba wurde vorgeworfen, eine sexuelle Beziehung zu dem polnischen Zwangsarbeiter Florian Spionska zu haben. Sie war zu diesem Zeitpunkt 14 Jahre alt. Nach einem Verhör durch die Gestapo wurde sie in das Jugendkonzentrationslager Uckermark eingeliefert. Die polnischen Zwangsarbeiter Florian Spionska und Josef Goryl wurden öffentlich gehängt. Maria leidet bis heute unter der Verfolgung. Wie in allen Familien gibt es auch in ihrer Familie generationsübergreifende Auswirkungen der Verfolgungsgeschichte. In Interviewsequenzen erzählen Nichten und Neffen, wie sie von der Verfolgung ihrer Tante erfahren haben und was diese Geschichte für sie bedeutet. In vielen deutschen Orten gibt es vermutlich ähnliche Geschichten der Verfolgung und Ausgrenzung. In Marias Heimatort Asbeck wird sich seit Jahren um eine Aufarbeitung der Geschichte bemüht.

    Heike Rode ist Sozialpädagogin, Filmemacherin und Aktivistin der Initiatiave für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V., sowie der Lagergemeinschaf Ravensbrück/Freundeskreis e.V.
    Justin Time ist Multimedia-Künstler und Filmemacher und arbeitet zu verschiedenen Formen von Ausgrenzung und Normierung.
    Judith Götz ist Literatur- und Politikwissenschaflerin und Mitglied der Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit, sowie des Forschungsnetzwerks Frauen und Rechtsextremismus.

    Ein Projekt der Österreichischen Lagergemeinschaf Ravensbrück & FreundInnen in Kooperation mit der Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V. Gefördert durch die HochschülerInnenschaft an der Universität Wien.

    Mehr Informationen finden Sie unter:
    …dass das heute noch immer so ist
    Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckemark e.V.
    Österreichische Lagergemeinschaf Ravensbrück & FreundInnen
    Lagergemeinschaf Ravensbrück/Freundeskreis e.V.
    Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit

    (Wien) DÖW-Vortragsreihe Antisemitismus: Antisemitismus und Sexismus

    Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart

    Der Antisemitismus ist auch mehr als 70 Jahre nach seiner massenmörderischen Eskalation im Nationalsozialismus nicht Vergangenheit, vielmehr bedroht er nach wie vor Jüdinnen und Juden weltweit. Insbesondere in seinen neonazistischen und islamistischen Artikulationsformen zielt er weiterhin auf deren Vernichtung. Im Internet, dem virtuellen Umschlagplatz der Gerüchte über Jüdinnen und Juden, steigert er sich gegenwärtig wieder in einen regelrechten Blutrausch. Aber Antisemitismus begegnet uns nicht nur in diesen extremen Formen, vielmehr äußert er sich heute vor allem codiert: Das antisemitische Bilderrepertoire wird dominiert vom Zionisten, der in den Täterländern des Nationalsozialismus rachsüchtig den Schlussstrich unter die Vergangenheit und im Nahen Osten den Frieden verhindere, und von der internationalen Hochfinanz, welche weltweit die Nationen aussauge. In diesen Formen reicht der Antisemitismus bis weit in die politische Mitte und nach links, was jedoch gerne geleugnet wird. Mit der Veranstaltungsreihe soll darum das Problembewusstsein gegenüber allen Formen des Antisemitismus geschärft werden.

  • 20. April 2017 | Andreas PEHAM | Einführung in die Antisemitismus-Kritik
  • 27. April 2017 | Dr. Bernhard WEIDINGER | Deutschnationale Korporationen in Österreich als Avantgarde des völkischen Antisemitismus
  • 4. Mai 2017 | Dr. Elisabeth BOECKL-KLAMPER | Vom christlichen Antijudaismus zum „neuen“ Antisemitismus: Kontinuität und Wandel im Judenhass
  • 11. Mai 2017 | Mag. Elke RAJAL | Möglichkeiten und Grenzen antisemitismuskritischer Bildungsarbeit
  • 18. Mai 2017 | Dr. Karin STÖGNER | Antisemitismus und Sexismus
  • Veranstaltet vom Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung in Kooperation mit dem DÖW | Koordination: Andreas Peham (DÖW)
    Kosten: 30,- Euro (6,- Euro/Vortrag)

    Ort: Veranstaltungsraum Ausstellung Dokumentationsarchiv, Altes Rathaus, Wipplingerstraße 6-8, 1010 Wien (Eingang im Hof)
    Zeit: 20. April bis 18. Mai 2017, jeweils Donnerstag, 18.30 bis 20.00 Uhr
    Anmeldung: Anmeldung und Bezahlung im Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung | e-mail [email protected] | T +43 1 891 74-153 000

    Link zum DÖW

    (Wien) DÖW-Vortragsreihe Antisemitismus: Möglichkeiten und Grenzen antisemitismuskritischer Bildungsarbeit

    Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart

    Der Antisemitismus ist auch mehr als 70 Jahre nach seiner massenmörderischen Eskalation im Nationalsozialismus nicht Vergangenheit, vielmehr bedroht er nach wie vor Jüdinnen und Juden weltweit. Insbesondere in seinen neonazistischen und islamistischen Artikulationsformen zielt er weiterhin auf deren Vernichtung. Im Internet, dem virtuellen Umschlagplatz der Gerüchte über Jüdinnen und Juden, steigert er sich gegenwärtig wieder in einen regelrechten Blutrausch. Aber Antisemitismus begegnet uns nicht nur in diesen extremen Formen, vielmehr äußert er sich heute vor allem codiert: Das antisemitische Bilderrepertoire wird dominiert vom Zionisten, der in den Täterländern des Nationalsozialismus rachsüchtig den Schlussstrich unter die Vergangenheit und im Nahen Osten den Frieden verhindere, und von der internationalen Hochfinanz, welche weltweit die Nationen aussauge. In diesen Formen reicht der Antisemitismus bis weit in die politische Mitte und nach links, was jedoch gerne geleugnet wird. Mit der Veranstaltungsreihe soll darum das Problembewusstsein gegenüber allen Formen des Antisemitismus geschärft werden.

  • 20. April 2017 | Andreas PEHAM | Einführung in die Antisemitismus-Kritik
  • 27. April 2017 | Dr. Bernhard WEIDINGER | Deutschnationale Korporationen in Österreich als Avantgarde des völkischen Antisemitismus
  • 4. Mai 2017 | Dr. Elisabeth BOECKL-KLAMPER | Vom christlichen Antijudaismus zum „neuen“ Antisemitismus: Kontinuität und Wandel im Judenhass
  • 11. Mai 2017 | Mag. Elke RAJAL | Möglichkeiten und Grenzen antisemitismuskritischer Bildungsarbeit
  • 18. Mai 2017 | Dr. Karin STÖGNER | Antisemitismus und Sexismus
  • Veranstaltet vom Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung in Kooperation mit dem DÖW | Koordination: Andreas Peham (DÖW)
    Kosten: 30,- Euro (6,- Euro/Vortrag)

    Ort: Veranstaltungsraum Ausstellung Dokumentationsarchiv, Altes Rathaus, Wipplingerstraße 6-8, 1010 Wien (Eingang im Hof)
    Zeit: 20. April bis 18. Mai 2017, jeweils Donnerstag, 18.30 bis 20.00 Uhr
    Anmeldung: Anmeldung und Bezahlung im Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung | e-mail [email protected] | T +43 1 891 74-153 000

    Link zum DÖW

    (Wien) DÖW-Vortragsreihe Antisemitismus: Vom christlichen Antijudaismus zum „neuen“ Antisemitismus

    Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart

    Der Antisemitismus ist auch mehr als 70 Jahre nach seiner massenmörderischen Eskalation im Nationalsozialismus nicht Vergangenheit, vielmehr bedroht er nach wie vor Jüdinnen und Juden weltweit. Insbesondere in seinen neonazistischen und islamistischen Artikulationsformen zielt er weiterhin auf deren Vernichtung. Im Internet, dem virtuellen Umschlagplatz der Gerüchte über Jüdinnen und Juden, steigert er sich gegenwärtig wieder in einen regelrechten Blutrausch. Aber Antisemitismus begegnet uns nicht nur in diesen extremen Formen, vielmehr äußert er sich heute vor allem codiert: Das antisemitische Bilderrepertoire wird dominiert vom Zionisten, der in den Täterländern des Nationalsozialismus rachsüchtig den Schlussstrich unter die Vergangenheit und im Nahen Osten den Frieden verhindere, und von der internationalen Hochfinanz, welche weltweit die Nationen aussauge. In diesen Formen reicht der Antisemitismus bis weit in die politische Mitte und nach links, was jedoch gerne geleugnet wird. Mit der Veranstaltungsreihe soll darum das Problembewusstsein gegenüber allen Formen des Antisemitismus geschärft werden.

  • 20. April 2017 | Andreas PEHAM | Einführung in die Antisemitismus-Kritik
  • 27. April 2017 | Dr. Bernhard WEIDINGER | Deutschnationale Korporationen in Österreich als Avantgarde des völkischen Antisemitismus
  • 4. Mai 2017 | Dr. Elisabeth BOECKL-KLAMPER | Vom christlichen Antijudaismus zum „neuen“ Antisemitismus: Kontinuität und Wandel im Judenhass
  • 11. Mai 2017 | Mag. Elke RAJAL | Möglichkeiten und Grenzen antisemitismuskritischer Bildungsarbeit
  • 18. Mai 2017 | Dr. Karin STÖGNER | Antisemitismus und Sexismus
  • Veranstaltet vom Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung in Kooperation mit dem DÖW | Koordination: Andreas Peham (DÖW)
    Kosten: 30,- Euro (6,- Euro/Vortrag)

    Ort: Veranstaltungsraum Ausstellung Dokumentationsarchiv, Altes Rathaus, Wipplingerstraße 6-8, 1010 Wien (Eingang im Hof)
    Zeit: 20. April bis 18. Mai 2017, jeweils Donnerstag, 18.30 bis 20.00 Uhr
    Anmeldung: Anmeldung und Bezahlung im Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung | e-mail [email protected] | T +43 1 891 74-153 000

    Link zum DÖW