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Suchergebnis zu: wochenblick

FPÖ-naher „Wochenblick“ betreibt systematische Hetze

Har­ald Walser, Bil­dungssprech­er der Grü­nen, nimmt in ein­er Presseaussendung sehr deut­lich Stel­lung zu den jüng­sten Angrif­f­en des FPÖ-nahen Blättchens „Wochen­blick“ auf den Extrem­is­mus-Experten Thomas Ram­mer­stor­fer, dessen Vor­trag am Linz­er BORG Honauer­straße nach Inter­ven­tion des FPÖ-Abge­ord­neten Roman Haider abge­brochen wurde. Wider­rechtlich, wie mit­tler­weile klar ist. Das hin­dert den „Wochen­blick“ nicht daran, weit­er gegen Ram­mer­stor­fer zu het­zen. Weit­er…

Wochenblick klagt Internetinitiative

Brun­nen­thal: Die Fir­ma „Medien24 GmbH“ hat als Medi­en­in­hab­erin und Her­stel­lerin der peri­odis­chen Zeitschrift „Wochen­blick“ und des Online-Nachricht­en­medi­ums www.wochenblick.at, das von der Recht­san­walt­skan­zlei Haslinger/Nagele & Part­ner aus Linz vertreten wird, Klage gegen den Medi­en­in­hab­er der Face­book­seite „Fak­ten gegen Het­ze“ beim Lan­des­gericht Ried einge­bracht. Stre­it­ge­gen­stand ist der Vor­wurf, „Wochen­blick“ ver­bre­ite Unwahrheit­en, Äng­ste, Hass und Het­ze. Weit­er…

Maaßen, die „Globalisten” & das Stück in Österreich

Der frühere Präsi­dent des deutschen Bun­de­samtes für Ver­fas­sungss­chutz, der stark rechts­ge­drehte Hans-Georg Maaßen, wurde jet­zt mit dem Vor­wurf kon­fron­tiert, dass er Anti­semitismus ver­bre­ite. Die Debat­te dazu ist für uns auch deshalb inter­es­sant, weil bes­timmte Medi­en und Politiker*innen in Öster­re­ich das gle­iche Stück spie­len, ohne dass sie sich deshalb einem entsprechen­den Vor­wurf oder ein­er Debat­te stellen müssen. Weit­er…

Virus-Mutante Antisemitismus verbreitet sich rasend

Was derzeit in den ver­schiede­nen Net­zw­erken, Mes­sen­ger-Dien­sten und son­sti­gen Kanälen bis hin zu Mails an Anti­semitismus und NS-Müll ver­bre­it­et wird, ist der­maßen wider­lich und unerträglich, dass selb­st uns als einiger­maßen abge­brüht­en Beobachter*innen der Szene die passenden Beschrei­bun­gen dafür fehlen. Gut, dass es immer mehr Per­so­n­en bzw. Grup­pen gibt, die den vor allem in den Coro­na-Schwur­bler-Grup­pen sich häufend­en braunen und anti­semi­tis­chen Dreck beobacht­en. Weit­er…

Das Corona-Protestbusiness (Teil 4): eine Firma für Selbstmarketing

Manche wie der Busun­ternehmer Alexan­der Ehrlich sind als Fir­ma, Vere­in und Einzelper­son unter­wegs. Die Linz­erin Edith Brötzn­er agiert unter dem Label „Öster­re­ichist­frei“ mit ihrer Wer­beagen­tur „Blue Markent­ing“ im Back­ground. Sie set­zt auf das Sam­meln von Einzel­spenden, die – so lässt es sich zumin­d­est aus dem auf Pay­Pal angegebe­nen Empfänger schließen – aufs Geschäft­skon­to ihrer Agen­tur gehen. Brötzn­er bleibt in der Ver­wen­dung der Gelder eben­so vage wie all die anderen in der Szene. Eine Abgren­zung zum recht­sex­tremen Rand find­en wir bei ihr eben­so wenig wie bei vie­len anderen aus der Protest­szene. Weit­er…

Das Corona-Protestbusiness (Teil 3): Der Einzelkämpfer von QAnon Austria

K.K. erk­lärte auf seinen mit „QAnon Aus­tria“ betitel­ten Kanälen immer wieder treuherzig, er sei ohne Einkom­men – sprich: Er geht kein­er Beschäf­ti­gung nach – und lebe von den Spenden, die ihm seine-Anhänger*innen zukom­men lassen. Dann hat­te er auch noch einen Prozess am Hals – weil er als QAnon Gesicht gezeigt habe, wie er meinte. Tat­säch­lich war alles ganz anders. Weit­er…

Das Corona-Protestbusiness: Konstruktionen zwischen Spenden, Schenkungen und Gadgets (Teil 2)

Die Kon­struk­tio­nen, über die bei den Coro­na-Protesten Gelder gesam­melt wer­den, haben eines gemein­sam: Sie geben an, parteipoli­tisch unab­hängig bzw. über­haupt gle­ich unpoli­tisch zu sein, sie sind undurch­sichtig und machen – wenn über­haupt – höch­stens grobe Ziele der Sam­me­lak­tio­nen bekan­nt. Es sind Vere­ine, die schnell gegrün­det wur­den, Fir­men, die genützt wer­den, Pri­vat­per­so­n­en, die ein­fach meinen, für ihre Aktiv­itäten Geld zu benöti­gen – und sei es, um den eige­nen Leben­sun­ter­halt finanzieren zu lassen. Rechen­schafts­berichte über die Ver­wen­dung von gesam­melten Geldern gibt es (noch?) keine. Weit­er…

Die Corona-Demo-Macher*innen (Teil 2): Jennifer Klauninger. Krieger, Illuminaten und die Raute

Jen­nifer Klauninger hat derzeit Hochbe­trieb. Von Demo zu Demo het­zt sie – ohne Maske und Abstand – in der Hoff­nung, das, was für sie und die meis­ten Demon­stri­eren­den Faschis­mus ist, aufzuhal­ten. Laut „Kuri­er“ war sie vor eini­gen Jahren aber noch sel­ber Aktivistin eines neo­faschis­tis­chen Grüp­pchens. Die Dif­ferenz zwis­chen Eigen- und Außen­wahrnehmung ist also groß. Das gilt auch für ihre Rolle in der Bewe­gung der Corona-Protestler*innen. Weit­er…

Corona-Lügen: von Puppen und Cola

Das Gerücht von leer­ste­hen­den Kranken­häusern, mit dem illus­tri­ert wer­den sollte, dass es keine über­vollen Inten­sivs­ta­tio­nen durch Covid-19 gibt, wabert seit Beginn der Pan­demie durch das Netz. Mit ihm eng ver­bun­den die Unter­stel­lung, dass wir von Medi­en und Poli­tik wild manip­uliert wer­den. Von Virolo­gen sowieso! Vor allem von Chris­t­ian Drosten, der ein falsch­er Dok­tor sein soll. Dann gibt es auch noch Coro­na-Tests, die gar keine sind. Jeden­falls hat das der bekan­nte Cola-Virologe Michael Schnedlitz durch Selb­stüberlis­tung her­aus­ge­fun­den. Weit­er…

Marke „Strache“ und ein neues HC-Huldigungsmedium

Ganz ehrlich: Wür­den Sie auf die Idee kom­men, ein Pro­dukt, eine Loca­tion oder was auch immer mit „HC Stra­che“ zu benen­nen? Eher nein, nehmen wir an, es sei denn, man erlaubt sich einen Spaß. Aber: Sie dürften das auch nicht, denn Stra­che hat vorge­sorgt. Ziem­lich unbe­merkt ist vor weni­gen Monat­en ein Stra­che-Huldigungsmedi­um online gegan­gen – bis­lang mit geringem Erfolg. Weit­er…