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Suchergebnis zu: tulln

Tulln: Ruhender FPÖ-Politiker weiter aktiv?

Am 17. Novem­ber wurde er von sein­er Lan­despartei vor­läu­fig beurlaubt: der Stadt- und Bezirksparteiob­mann der FPÖ Tulln, Andreas Bors, der in seinem Brot­beruf Region­al­ref­er­ent der FPÖ ist. Das Foto ein­er Sil­vester­par­ty aus dem Jahr 2006 zeigt ihn und zwei weit­ere Kam­er­aden mit dem Hit­ler­gruß – was Bors bestre­it­et. Ein neues Foto der „NÖN“ zeigt ihn nach wie vor als aktiv­en FPÖler. Weit­er…

Tulln (NÖ): Fan-Gesänge mit Hitlergruß?

Wieder ein Einzelfall! Bis zur „behördlichen Klärung” ruhen seine Partei­funk­tio­nen, und, weil er auch Angestell­ter (Region­al­ref­er­ent) der Partei ist, wird Andreas Bors, Obmann der Tull­ner FPÖ, beurlaubt. Das alles, weil ein Foto aufge­taucht ist, das ihn in ein­er ver­fänglichen Pose zeigt. Offen­sichtlich ein Hit­ler­gruß. Bors ist da ganz ander­er Mei­n­ung, aber die kaufen ihm nicht ein­mal frei­heitliche Fans ab. Weit­er…

Tulln (NÖ): Neuerlich Nazi- Schmiererei

In Tulln gab es schon Anfang Dezem­ber 2013 Nazi-Schmier­ereien. Jet­zt wurde das Graf­fi­to eines jun­gen Street-Art-Kün­stlers bei der „Wall of Fame“ mit zwei roten Hak­enkreuzen beschmiert. Der Vere­in Mobile Jugen­dar­beit im Bezirk Tulln hat Anzeige wegen NS-Wieder­betä­ti­gung erstat­tet. (Quelle: NÖN –Tulln, 4.3.2014).

Tulln (NÖ): Nazi- Schmierer beim Nibelungen-Denkmal

In der Nacht auf Son­ntag, 1.12. haben unbekan­nte Täter zwei Hak­enkreuze und die Parole „3. Türken­be­lagerung“ auf das Nibelun­gen-Denkmal an der Donaulände geschmiert., berichtet der „Kuri­er“ (NÖ-Aus­gabe 3.12.). Auch bei der Volkschule und dem Kinder­garten wur­den Nazi-Sprüche entdeckt. 

Wochenschau KW 34/21

Den Vogel abgeschossen hat ein wegen Wieder­betä­ti­gung verurteil­ter Vorarl­berg­er, der vor Gericht zu sein­er Vertei­di­gung meinte, er sei nicht recht­sradikal, son­dern nur seit 30 Jahren FPÖ-Mit­glied. Weniger amüsant hat ein Niederöster­re­ich­er vor Gericht seine Zus­tim­mung zu einem Führer-Eier­nock­erl-Post­ing vertei­digt. Das von ihm gepostete Emo­ji, in dem eine rechte Hand hochgestreckt ist, erk­lärte er, es sei für ihn nur ein Syn­onym für „Ser­vas“. Die Geschwore­nen waren da ander­er Mei­n­ung.  Weit­er…

Wochenschau KW 25–26/21 (Teil 2)

Sie hat es wieder getan: Die oberöster­re­ichis­che Lan­desregierung hat auch in diesem Jahr den heimis­chen Kor­po­ra­tio­nen (und damit auch Burschen­schaften) eine bedeu­tende Sub­ven­tion zukom­men lassen. Der niederöster­re­ichis­che FPÖ-Funk­tionär Andreas Bors, dessen Foto mit gestreck­tem recht­en Arm 2014 durchs Land gere­icht wurde, ist nun nach der zwangsweisen Kari­er­re­un­ter­brechung zum Lan­desparteisekretär der FPÖ Niederöster­re­ich bestellt wor­den. Und der Imster Bürg­er­meis­ter hat einen Brief erhal­ten, der ihm kaum zur Freude gere­ichen dürfte. Weit­er…

Wochenschau KW 22/21

Eine nicht alltägliche Liebes­bezeu­gung erhielt ein Mann von sein­er Lebens­ge­fährtin via What­sApp: „Ich liebe Adolf Hitler.“ Der Nachricht­en­empfänger liebt sie wohl auch und ließ sich von ihr in SS-Uni­form ablicht­en. In Kla­gen­furt verzierten zwei Häftlinge die Git­ter­stäbe ihres Zel­len­fen­sters mit Hak­enkreuz und SS-Zeichen – mit Klopa­pi­er! Während die Iden­titären an diversen Orten in Öster­re­ich anti­is­lamis­che Het­zschilder anbrin­gen, reißt die Kri­tik an der sog. „Islam-Land­karte“ nicht ab. Doch die Inte­gra­tions­min­is­terin hält an dem Pro­jekt stur fest. Weit­er…

Wochenschau KW 15/21 (Teil 1)

Die FPÖ Bur­gen­land ist weit­er im Strudel, es gab den näch­sten Parteiauss­chluss. Schon im let­zten Jahr war ein Polizist aus­geschlossen wor­den, der nun nicht recht­skräftig wegen Wieder­betä­ti­gung verurteilt wurde. Weit­ere Verurteilun­gen: ein 74-jähriger Mostviertler, ein 21-jähriger Kärnt­ner – der allerd­ings in erster Lin­ie wegen Verge­wal­ti­gung. Bei einem 72-jähri­gen Tirol­er wurde jede Menge Sprengstoff gefun­den. Und eine Anklage nach dem Ver­bots­ge­setz gibt’s eben­falls. Die Kom­bi­na­tion Dro­gen & Wieder­betä­ti­gung ist sehr häu­fig, dies­mal bei einem 31-Jähri­gen aus dem Bezirk Tulln. Weit­er…

Chronologie der Waffenfunde ab Juli 2019

Bei der Pressekon­ferenz vom 12. Dezem­ber 20 meinte der Wiener Polizeipräsi­dent Pürstl, die rund um die Neon­azi-Gruppe von Peter Binder sichergestell­ten Waf­fen bei Neon­azis zählten zu den größten Fun­den der let­zten Jahrzehnte. Nun, wenn wir uns anse­hen, wie viele Waf­fe­narse­nale – wir sprechen hier nur von größeren Fun­den! – alleine seit Juli 2019 in Öster­re­ich aus­ge­hoben wur­den und welche Men­gen da dabei waren, dann kön­nte sich Pürstls Aus­sage etwas rel­a­tivieren. Eines scheint klar zu sein: Es wird aufgerüstet, und wie! (Der Artikel wird regelmäßig aktu­al­isiert. Stand: 10.7.21) Weit­er…