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Suchergebnis zu: traismauer

Traismauer: Ein Hetzer vor Gericht

Er ist ein­er jen­er Fälle, wo schon vor der Ver­hand­lung fest­ste­ht, dass er nichts kapiert hat. Her­bert S. aus Trais­mauer (NÖ) kündigte näm­lich seine Ver­hand­lung für heute Mon­tag auf Face­book mit den Worten an: „Ich habe am Mon­tag auch eine Ver­hand­lung weil ich gesagt habe ab nach Maut…………..nur die haben Naaren­frei­heit dür­fen Ein­brechen, Mor­den unsw. Danke du Armes Öster­re­ich“. Wir hof­fen, dass Her­bert S. vor Gericht nicht nur über seine Rechtschreibfehler stolpert! 

Traismauer (NÖ): FPÖ-Chef legt auf Sohn an

Wieder ein Belegex­em­plar für unsere Fort­set­zungs­geschichte „Die FPÖ und die Krim­i­nal­ität“. Wie „Öster­re­ich” und „heute” melden, wurde der Stadt­parteiob­mann der FPÖ in Trais­mauer Anfang Novem­ber in Unter­suchung­shaft genom­men, nach­dem er ver­sucht haben soll, seinen Sohn bei einem Fam­i­lien­stre­it zu erschießen. Weit­er…

Wochenschau KW 2/19

Gle­ich drei Prozesse wegen Wieder­betä­ti­gung ende­ten mit Freis­prüchen, ein­mal gab’s eine Her­ab­set­zung der Strafe – ob’s an den teil­weise orig­inellen Aus­sagen der Angeklagten lag?: Ich war an diesem Tag zum falschen Zeit­punkt am falschen Ort.“, „Ich bin mit Hitler nicht ver­wandt.“ Gle­ich gar keine Anklage wird gegen jene Stu­den­ten­vertreter der Aktion­s­ge­mein­schaft erhoben, die sich in diversen Grup­pen auf wider­liche Art amüsierten. Dafür kön­nte ein schwarz/türkiser ÖVP-Funk­tionär aus Oberöster­re­ich seinen Job los sein, nach­dem die Alum­ni-Organ­i­sa­tion, deren Geschäfts­führer er (noch) ist, mit einem Textfrag­ment aus dem SS-Treuelied im Heft des Burschen­bunds­balls warb. Und ein­mal mehr hat sich Johann Gude­nus sprach­lich her­vor­ge­tan, daher wid­men wir ihm „das rechte Wort der Woche“. Weit­er…

Durchschnittliche dynamische freiheitliche Einzelfälle

Andreas Bors, der Tull­ner FPÖ-Bezirksparteiob­mann und Gemein­der­at, der 2006 mit zwei weit­eren Kam­er­aden nicht den Hit­ler­gruß, son­dern beim Saufen und Sin­gen von Schlacht­gesän­gen nur eine „Momen­tauf­nahme“ abgeliefert haben will, hat kein schlecht­es Gewis­sen, erk­lärte er „Öster­re­ich“ (19.11.2014) und fügte einen bemerkenswerten Satz hinzu. Weit­er…

NÖ: Blaue Spuren bei Hakenkreuz-Schmierereien

Gemein­le­barn gehört zur Gemeinde Trais­mauer im Bezirk St. Pöl­ten. Vor ein­er Woche wur­den am Fried­hof von Gemein­le­barn 16 Gräber beschädigt, wenige Tage später gab es neuer­lich Ver­wüs­tun­gen und auch Nazi-Schmier­ereien am Fried­hof. Die bish­er unbekan­nten Täter hin­ter­ließen eine deut­liche blaue Spur. Weit­er…

St. Pölten (Land) Neonazi-Schmierereien oder „Leichtsinn“?

Neon­azis­tis­che Schmier­ak­tio­nen häufen sich wieder: in der Vor­woche beschmierten bish­er unbekan­nte Täter die Fas­sade eines türkischen Imbiss-Lokals in Her­zo­gen­burg mit einem Hak­enkreuz. Ein Gemein­der­at der SPÖ set­zte die Nazi-Schmier­erei in einen Zusam­men­hang mit All­t­agsras­sis­mus und ständi­ger Het­ze durch „FPÖ und Co“. Mehr hat er nicht gebraucht! Weit­er…

Wieder einmal ein Hetzposting

Dies­mal war es zur Abwech­slung die FPÖ Trais­mauer, die durch ein het­zerisches Post­ing auf­fäl­lig gewor­den ist. Das Post­ing ist zwei Tage nach der ORF-Press­es­tunde mit Heinz-Chris­t­ian Stra­che erschienen. Da hat Stra­che mit Engel­szun­gen noch davon gesprochen, dass die FPÖ für „anständi­ge Öster­re­ich­er wie für anständi­ge Men­schen, die zuge­wan­dert sind“ da sei. Wirk­lich? Weit­er…

Durchgerutschte Freundschaften

Wer von den Face­book-UserIn­nen ken­nt das nicht? Man surft ein biss­chen ziel- und plan­los herum und lan­det auf Kon­ten, die man gar nicht ken­nen­ler­nen wollte. Ist ja nichts passiert! Zum „Befre­un­den“ braucht es schließlich zwei Schritte: die Anfrage und die Bestä­ti­gung der „Fre­und­schaft“. Warum aber Frei­heitlichen so häu­fig hässliche Fre­und­schaften passieren? Ein Fall­beispiel. Weit­er…

FPÖ Aus — und Rücktritte

Die FPÖ und ihre Ableger (BZÖ, FPK usw.) zeich­nen sich tra­di­tionell durch zahlre­iche Aus- und Über­tritte aus. Der wohl bekan­nteste und fol­gen­re­ich­ste war der Aus­tritt der FPÖ-Spitze unter Jörg Haider und Ursu­la Haub­n­er am 4.4. 2005 und die Grün­dung des BZÖ. „Läs­sig, flott und jung“ sollte nach Haider das BZÖ wer­den. Als ein­er der Gründe für den Aus­tritt wurde auch die Tren­nung von den deutschna­tionalen Funk­tionären rund um HC Stra­che genan­nt. Mit sein­er Aus­sage über die Wehrma­chts­de­ser­teure und die „bru­tale Nazi-Ver­fol­gung“ nach 1945 kon­terkari­erte der Bun­desrat des BZÖ, Siegfried Kam­pl, gle­ich wieder dieses Motiv. Wenige Tage vor den Nation­al­ratswahlen 2006 trat dann die dama­lige Jus­tizmin­is­terin und Spitzenkan­di­datin des BZÖ in der Steier­mark, Karin Gastinger, aus dem BZÖ aus. Sie erk­lärte, dass sie „in kein­er poli­tis­chen Bewe­gung tätig sein will, die aus­län­der­feindlich ist, die mit Äng­sten operiert“. Weit­er…