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Suchergebnis zu: tomaschitz

Das Leiden von Charkiw und die Nazis

Eine Dop­pel­num­mer des Mölz­er-Mag­a­zins „Zur Zeit“ (Nr. 6–7/2023) beschäftigt sich mit dem rus­sis­chen Über­fall auf die Ukraine. Unter einem dur­chaus orig­inellen Blick­winkel. „Die neuen deutschen Kriegsh­er­ren“ titelt das recht­sex­treme Blatt und zeigt die Regierungsmit­glieder Annale­na Baer­bock und Robert Habeck lachend hin­ter einem Panz­er. Bild und Text simulieren: Deutsch­land macht den Krieg, nicht Rus­s­land. Weit­er…

Der Holocaustleugner in „Zur Zeit“

Was kön­nte die offene Parteinahme für den Anti­demokrat­en Don­ald Trump noch vul­gär­er machen? Man kön­nte sie zum Beispiel von einem Holo­caustleugn­er vor­tra­gen lassen! Mölz­ers pressege­fördertes Blatt „Zur Zeit“ macht es vor. Weit­er…

Das Virus in „Zur Zeit“

Das völkische Wochen­blatt „Zur Zeit“ instru­men­tal­isiert die Covid19-Krise für die Ver­bre­itung von recht­sex­tremer Desin­for­ma­tion und Ver­schwörungs­the­o­rien. Gle­ichzeit­ig prof­i­tiert die Kampf­pos­tille mas­siv von der Medi­en­förderung, die im Kon­text der Pan­demie-Maß­nah­men im Par­la­ment beschlossen wurde. Wie immer reicht ein kurz­er Blick aus (dies­mal auf die Online-„Berichterstattung“ der Zeitung), um aufzuzeigen, wie skan­dalös diese staatliche Förderung ist. Weit­er…

Mölzer, die „Volksgemeinschaft“ und der „Bevölkerungsaustausch“

Im Zuge der neuen Lieder­buch-Affäre um den Nicht-Dis­tanzier­er Wolf­gang Zanger behauptet Andreas Mölz­er in ein­er TV-Diskus­sion, dass die FPÖ den Begriff „Volks­ge­mein­schaft“ nicht mehr ver­wende. Außer­dem veröf­fentlicht er in sein­er Wochen­pos­tille „Zur Zeit“ ein Posi­tion­spa­pi­er, qua welchem sich die deutschna­tionalen Burschen­schaften von jedem Chau­vin­is­mus, Ras­sis­mus und Anti­semitismus dis­tanzieren sollen. Wie ist das einzuschätzen? Weit­er…

Zum völkischen Eiertanz des Andreas Mölzer (Teil 2): Identitäres in Mölzers „Zur Zeit”

Wie glaub­haft Mölz­ers inhaltliche Dis­tanzierun­gen von den Iden­titären sind, haben wir in Teil 1 dieses Beitrags aus­führlich besprochen. Im zweit­en Teil geht es um das von ihm her­aus­gegebe­nen Wochen­blatt „Zur Zeit“, wo sich zumin­d­est ein Iden­titär­er und viel Iden­titäres find­et. Auch hier zeigt sich, dass eine inhaltlich plau­si­ble Tren­nung zwis­chen iden­titär und frei­heitlich aller Dis­tanzierun­gen zum Trotz nicht möglich ist. Zumin­d­est nicht, solange sich die FPÖ nicht klar von Mölz­er und „Zur Zeit“ dis­tanziert. Weit­er…

Das rechtsextreme Wochenblatt „Zur Zeit“ (Teil 2): So normal kann Extremes sein

„Zur Zeit“ ver­tritt auch abseits der vere­inzel­ten Ent­gleisun­gen, die ein gewiss­es medi­ales Echo evozieren, durchge­hend Posi­tio­nen die entwed­er recht­sex­trem sind, oder zumin­d­est an Recht­sex­trem­is­mus anschlussfähig sind. Dies lässt sich, mit Blick auf zen­trale Kri­te­rien unseres Recht­sex­trem­is­mus-Begriffs, anhand der aktuell­sten „Zur-Zeit“-Ausgaben aufzeigen. Weit­er…

Das rechtsextreme Wochenblatt „Zur Zeit“ (Teil 1): Eine Entgleisung kommt selten allein 

Seit mehr als zwei Jahrzehn­ten arbeit­et Andreas Mölz­ers Wochen­zeitschrift „Zur Zeit“ an der Ver­bre­itung von Het­ze und völkisch­er Weltan­schau­ung. Dabei kommt es immer wieder zu Ent­gleisun­gen, die öffentlich skan­dal­isiert wer­den. Bei genauer­er Betra­ch­tung zeigt sich, dass die „Aus­rutsch­er“ lediglich Zus­pitzun­gen ein­er recht­sex­tremen Nor­mal­ität sind, die „Zur Zeit“ durchge­hend ver­tritt. Weit­er…

„Zur Zeit“ – Eine Brutal-Satire in mehreren Akten

In der let­zten Woche sorgte ein Blattsalat des Stan­dard-Jour­nal­is­ten Gün­ter Traxler zuerst für Ungläu­bigkeit, danach für Aufre­gung und die (vor­läu­fige) Absage ein­er FPÖ-Ver­anstal­tung im Par­la­ment. Traxler zitierte aus einem Artikel der Mölz­er-Pos­tille Zur Zeit, in dem „Denkanstöße“ für die „Verbesserung im Leben eines Durch­schnitts­men­schen“ gegeben wur­den. Dass am 8. Novem­ber just Zur Zeit im Par­la­ment durch die FPÖ aus­geze­ich­net wer­den sollte, hat­te schlussendlich „schick­sal­shafte“ Nach­wirkun­gen. Weit­er…

Öffentliche Gelder für FPÖ-Medien (II)

Nach einem Vorschlag der Bun­desregierung , der im Bud­get­be­gleit­ge­setz ver­ankert ist, soll in Zukun­ft die Presse- und auch Pub­lizis­tik­förderung ver­fall­en, wenn ein Medi­um wegen Ver­het­zung oder Ver­stoßes gegen das NS-Ver­bots­ge­setz verurteilt wird. Die sin­nvolle Regelung, die eigentlich längst fäl­lig ist, kön­nte „Zur Zeit“ betr­e­f­fen. Aber warum gibt es über­haupt Presse­förderung für frei­heitliche Zeitun­gen? Weit­er…

Das Budget 4.000, Mölzer und die „Aula“

Abge­ord­nete zum Europäis­chen Par­la­ment ver­fü­gen über eine Rei­he von Bud­get­töpfen, aus denen sie Mitar­bei­t­erIn­nen, Büro- und Reisekosten, aber auch Öffentlichkeit­sar­beit finanzieren kön­nen. 2009 enthüllte “News“, dass „Zur Zeit“ in den Jahren zuvor für ins­ge­samt 122 Beiträge viel Geld von der EU erhal­ten hat. Weit­er…