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Suchergebnis zu: silesia

Silesia (Teil 3): Das Ende naht!

Wie heißt es doch so bedeu­tungsvoll auf der „Heim­seite“ der Sile­sen: „Im 20. Jahrhun­dert erlebt Sile­sia eine Hochblüte.“ Das Jahrhun­dert ist vor­bei, und die Blume Sile­sia ver­liert nicht nur ihre Blät­ter, son­dern entwick­elt auch einen ziem­lich stren­gen Geruch. Weit­er…

Silesia-Burschis (Teil 2): Lebensbund in der Krise

Kaum haben wir unseren Beitrag zur Burschen­schaft Sile­sia veröf­fentlicht, kommt schon der näch­ste Akt im Buden-Dra­ma. Die Sile­sen pro­duzierten eine Aussendung, die es in sich hat. Nun sei hier zunächst ein­mal der Umstand ein­er OTS-Presseaussendung gewürdigt, denn die Burschen­schafter aus dem recht­en Eck sind son­st eher medi­al schweigsam. Der Lei­dens­druck der Burschen­schaft Sile­sia war aber ein­fach zu groß, deshalb grif­f­en sie zum groben Keil. Weit­er…

Die Burschis von der Silesia (Teil 1)

Im Zuge der Ermit­tlun­gen um die Neon­azi-Home­page Alpen-Donau sind in den jüng­sten Tagen Namen genan­nt oder Per­so­n­en beschrieben wor­den, die nicht nur direkt oder indi­rekt mit Alpen-Donau, son­dern auch mit der Burschen­schaft Sile­sia zu tun haben. Deshalb hier eine kleine Ein­führung zur Sile­sia und ihrem Treiben. Weit­er…

Kickls Teufel, ein Meister der Ahnungslosigkeit

Mit seinen 40 Jahren hat Rein­hard Teufel schon einiges mit­gemacht und erlebt. Zulet­zt war der Teufel, seit Dezem­ber 2017 Kabi­nettschef von Innen­min­is­ter Her­bert Kickl, als Auskun­ftsper­son im Unter­suchungsauss­chuss BVT geladen. Dort glänzte er vor allem durch eine ziem­lich umfassende Ahnungslosigkeit. Fast zu allem, was der Bedauern­swerte gefragt wurde, hat­te er – lei­der – keine Wahrnehmung. Weit­er…

„Baldur Wien“ im Parlament

Wenn sich jemand selb­st Bal­dur nen­nt (und nicht Bal­dur heißt), dann ist er sich ver­mut­lich über die Wirkung seines Namenswun­sches im Klaren. Bal­dur, das ist der tragis­che nordis­che Gott, Sohn von Odin, der durch einen Mis­telzweig zu Tode kommt. Bal­dur, das ist aber auch Bal­dur von Schirach, der Nazi, „Reich­sju­gend­führer“ und Gauleit­er von Wien. Wenn sich ein­er „Bal­dur Wien“ nen­nt, dann sieht er sich wohl eher in der Tra­di­tion des Bal­dur von Schirach. Weit­er…

Hubert Keyl – ein Opfer? (Teil 2)

Was in der Ver­gan­gen­heit zum Bruch mit der Wiener Burschen­schaft Albia geführt hat („dimis­sio in per­petu­um“, Tren­nung auf Dauer), wis­sen wir nur unge­fähr – was zur Entschei­dung sein­er näch­sten Burschen­schaft „Sile­sia“, dem unehren­haften Auss­chluss‚ geführt hat, das kön­nen wir einiger­maßen rekon­stru­ieren. Nach­dem Hubert Keyl sich selb­st (und mit ihm die FPÖ) und seine Fam­i­lie als Opfer ein­er Het­z­jagd insze­nieren will, ist Aufk­lärung geboten. Weit­er…

Hubert Keyl – ein Opfer? (Teil 1)

Bei den Burschen­schaften gibt es keine größere Strafe als die „dimis­sio cum infamia“, die Ent­las­sung in Schimpf und Schande. Für eine Nominierung zum Richter beim Bun­desver­wal­tungs­gericht reicht es anscheinend trotz­dem. Hubert Keyl wurde 2010 von der Wiener Burschen­schaft Sile­sia „cum infamia“ ver­jagt. Da stellen sich schon einige Fra­gen, auch wenn Keyl jet­zt seine Bewer­bung selb­st zurück­ge­zo­gen hat. Weit­er…

Wiener Jobbik-Freundeskreis: Der blaue Karl ist der Attila!

Ob die Job­bik in Ungarn neo­faschis­tisch oder eine Neon­azi-Partei ist, ist umstrit­ten. Nach einem umjubel­ten Auftritt von Johannes Hüb­n­er , außen­poli­tis­ch­er Sprech­er der FPÖ, Johann Gude­nus, mit­tler­weile Wiener FPÖ-Vize­bürg­er­meis­ter, beim Job­bik-Kongress 2010 war jeden­falls bald ein­mal offiziell Sende­pause. Die FPÖ dis­tanzierte sich von den anti­semi­tis­chen Schmud­delkindern. Offiziell – denn inof­fiziell küm­mern sich einige Blaue weit­er um die Fre­und­schaft mit Job­bik. Weit­er…

Altbekannte Gesichter in Linz

Wie im Vor­feld ver­mutet und kri­tisiert, waren es vor allem inter­na­tion­al bekan­nte Größen des Recht­sex­trem­is­mus, die sich Ende Okto­ber mit deutschna­tionalen Burschen­schaftern, Mit­gliedern der Iden­titären und Vertretern des par­la­men­tarischen Recht­sex­trem­is­mus in den renom­mierten Red­outen­sälen in Linz zu ihrer ein­schlägi­gen „Leis­tungss­chau“ trafen. Unter den dort anzutr­e­f­fend­en Per­so­n­en kon­nte man auch „nationale“ alt­bekan­nte Gesichter „wieder ent­deck­en“. Weit­er…