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Suchergebnis zu: reinthaler

Die Strafanzeige gegen Reinthaler

Wie wir bere­its berichteten, hat die Anwalt­skan­zlei Dr. Zanger eine Strafanzeige wegen des Ver­dachts der Ver­het­zung gegen Lud­wig Reinthaler, den ehe­ma­li­gen Chef der „Bun­ten“ in Wels, einge­bracht. Wir veröf­fentlichen im fol­gen­den den Text der Strafanzeige. Weit­er…

„Der braune“ Reinthaler und die „Zeit der Verräter“

Lud­wig Reinthaler, Chef der Welser Liste „Die Bun­ten“, ist so etwas wie eine Szene-Größe in Oberöster­re­ich. Seit seine Wahlliste „Die Bun­ten“ wegen des Ver­dachts auf NS-Wieder­betä­ti­gung zur Gemein­der­atswahl 2009 nicht zuge­lassen wurde (die FPÖ stimmte natür­lich gegen das Ver­bot), ist er etwas ver­härmt. Das basis­demokratis­che Webkollek­tiv (BaWeKoll) wid­met ihm jet­zt einen Beitrag. Weit­er…

Reinthaler treibt es zu einfärbig

Lud­wig Reinthaler, Chef der wegen NS-Wieder­betä­ti­gung nicht zur Gemein­der­atswahl 2009 zuge­lasse­nen Wahlliste „Die Bun­ten“, will es wirk­lich nicht wis­sen, son­dern ein biss­chen provozieren. Deshalb zeigte er jet­zt 13 Ver­fas­sungsrichter wegen Amtsmiss­brauch an. Weit­er…

Gut vernetzt: Porno-Humer und Ludwig Reinthaler

Seine Home­page ist nicht mehr ganz funk­tion­stüchtig, er selb­st sieht sich schon noch so: Mar­tin Humer, der selb­ster­nan­nte Porno­jäger aus Oberöster­re­ich, wütet noch immer gegen alles, was nach Unzucht, Zer­störung seines Fam­i­lien­mod­ells und ähn­lichem riecht. Weit­er…

Der Waffendealer der Neonazis – weitere Details und Reaktionen

Die Nachricht über das Auffind­en eines großen Waf­fen­lagers bei Peter B. und in Öster­re­ich zumin­d­est vier anderen involvierten Per­so­n­en hat hierzu­lande, aber beson­ders auch in Deutsch­land zahlre­iche Reak­tio­nen aus­gelöst. Die Recherche- und Doku­men­ta­tion­splat­tform „blick nach rechts“ hat weit­ere Details zum Vor­leben von B. veröf­fentlicht. Es sind Mosaik­steine, die sich bestens in B.s lin­eare Biografie in der – wenig­stens zum Teil bewaffneten – neon­azis­tis­chen Szene fügen. Weit­er…

Chronik der rechtsextremen Vorfälle bei der Polizei zwischen 2010 und 2020

Unsere chro­nol­o­gis­che Darstel­lung ist mit Sicher­heit nicht voll­ständig, möglicher­weise in Details ergänzungs­bedürftig – vielle­icht auch da und dort fehler­haft. Wir ersuchen um Ergänzun­gen, Kor­rek­turen, Verbesserun­gen. Wir haben diese Kurz­darstel­lun­gen bewusst neu­tral, ohne Kom­mentare ver­fasst. Ein Hin­weis sei uns aber ges­tat­tet: Die Häu­fung von recht­sex­tremen Vor­fällen ab 2018 ist nicht zufäl­lig! Weit­er…

Identitäre in der Leopoldstadt: Nicht willkommen!

Nach­dem sich die iden­titäre Marke spätestens nach Bekan­ntwer­den der Spende des Christchurch-Atten­täters und dem Mail-Verkehr zwis­chen ihm und Sell­ner zer­bröselt hat­te, mussten sich Sell­ner und seine Truppe neu erfind­en. Unter neuem Namen und alten Inhal­ten ver­suchen sie sich nun wiederzubeleben. Ein „Bürg­ertr­e­ff“ in der Leopold­stadt ist gründlich in die Hose gegan­gen. Ein Bericht. Weit­er…

Wels: Politrabauke von Wiederbetätigung freigesprochen

Vor dem Lan­des­gericht Wels musste sich heute der Welser Poli­tra­bauke Lud­wig Reinthaler wegen § 3h Ver­bots­ge­setz ver­ant­worten. Die Staat­san­waltschaft warf ihm vor, er habe im Jahr 2015 eine Face­book-Gruppe mit der Beze­ich­nung „Alles Lüge“ eröffnet und darin im Som­mer 2015 einen Beitrag online gestellt, der den Holo­caust in Abrede stelle und dieser nur eine erfol­gre­iche his­torische Fik­tion darstelle. Ein Prozess­bericht von Uwe Sail­er. Weit­er…

Der „Braune“ von Wels und sein Anwalt sind verärgert

„Regi­na Bunte“ nen­nt er sich jet­zt auf Face­book, der stre­it­bare Poli­tra­bauke Lud­wig Reinthaler aus Wels, der „Braune“ von Wels.. Eigentlich ist er ja auf das rus­sis­che soziale Net­zw­erk vk.com über­siedelt, weil ihn Face­book mit Sper­ren verärg­ert hat. Aber dort ist er sehr ein­sam. Da stre­it­et er lieber vor Gericht mit seinem „volk­streuen“ Anwalt Mag . Burgholz­er gegen seinen Lieblings­geg­n­er Uwe Sail­er. Der berichtet vom Prozess. Weit­er…

Rechtsextreme Spucke gegen Belphegor

Belphe­gor, das ist nicht nur ein Dämon in der christlichen Mytholo­gie, in anderen Darstel­lun­gen der Furz­gott oder schlicht ein Phan­tom, son­dern auch eine Death-Met­al-Band aus Salzburg. Im Unter­schied zu bes­timmten Ten­den­zen im Black Met­al ist der Death Met­al eher unpoli­tisch — mit Ein­schränkun­gen. Die Death-Met­al-Band Belphe­gor wurde in Rus­s­land von Recht­sex­tremen als so gefährlich betra­chtet, dass ihre Tournee abge­sagt wer­den musste. Weit­er…