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Suchergebnis zu: reichstrunkenbold

Reichstrunkenbold randaliert wieder

Anfang 2014 hatte der als ‚Reichstrunkenbold‘ bekannte deutsche Neonazi Philip T. beim Landesgericht Korneuburg drei Jahre Haft wegen NS-Wiederbetätigung ausgefasst. Dem Gericht verklickerte er damals, dass er in Zukunft einen unpolitischen Lebenswandel führen wolle. Sein Fleisch war aber so schwach wie sein Geist – der langjährige Neonazi wurde nach seiner vorzeitigen Entlassung wieder rückfällig, berichtet… Weiter »

Korneuburg (NÖ): Drei Jahre für den „Reichstrunkenbold“

Sechs Personen mussten sich seit Mittwoch vor einem Geschworenengericht in Korneuburg wegen des Verdachts der NS-Wiederbetätigung verantworten, unter ihnen der als „Reichstrunkenbold“ in einschlägigen Kreisen bekannte Philip T.. Der ursprünglich auf drei Tage anberaumte Prozess endete schon am Donnerstag mit Schuldsprüchen.

Korneuburg (NÖ): Prozess gegen den“ Reichstrunkenbold“

Seinen letzten öffentlichen Auftritt hatte Philip T. im Wiederbetätigungsprozess gegen die Neonazis von „Objekt 21“ in Wels, wo er als Zeuge einvernommen wurde. Jetzt muss sich Philip T. ab 15. Jänner vor dem Landesgericht Korneuburg selbst wegen Wiederbetätigung verantworten – zusammen mit fünf weiteren Angeklagten.

Steyr(OÖ): Reichstrunkenbold Ley geistert als Ehrenbürger herum

Es ist immer wieder das Gleiche: die Aufarbeitung der Nazi-Vergangenheit auf regionaler und lokaler Ebene ist bestenfalls die Angelegenheit von engagierten HistorikerInnen, in den meisten Fällen aber etwas, mit dem man nichts zu tun haben will. Steyr hat schon in den ersten Tagen der NS-Herrschaft Robert Ley, dem Reichstrunkenbold und Chef der Deutschen Arbeitsfront, Robert… Weiter »

Die braunen Kirschenpflücker und der Mörder

Das Antifaschistische InfoBlatt (AIB) hat in seiner jüngsten Ausgabe Nr. 121 über den im April 2018 aus der Jusitizanstalt Garsten (OÖ) entflohenen Mörder Gerhard S. berichtet, der dann auf einem Nazi-Bauernhof in Sachsen-Anhalt aufgespürt wurde. Sabine Schatz (SPÖ) hat unseren Bericht vom Juli zum Anlass für eine parlamentarische Anfrage genommen, die demnächst beantwortet werden wird. Hier… Weiter »

Der Mörder und die Neonazis

Sieben Wochen, nachdem Gerhard S. von einem Freigang nicht in die Justizanstalt Garsten (OÖ) zurückgekehrt ist, wird der flüchtige Häftling in Sachsen-Anhalt von Zielfahndern aufgegriffen und nach Österreich rücküberstellt. Soweit noch ziemlich unspektakulär. Aber Gerhard S. ist 1997 wegen eines brutalen Mordes an einer Prostituierten verurteilt worden. Und wo wurde er gefunden? Auf einem Neonazi-Bauernhof!

Wochenschau KW 22

Am Wochenende bzw. an Feiertagen berichten wir seit dem Neustart nur zu besonderen Anlässen. Das führt dazu, dass die Wochenschau, bei der wir einsammeln, was von der Vorwoche „übrig“ geblieben ist, zusehends umfangreicher wird. Aus der vergangenen Woche kommen unter anderem Berichte zu den Identitären, einem Verbotsprozess in Ried, einem neuen „Einzelfall“ in der FPÖ… Weiter »

Verfassungsschutzbericht 2014: Was fehlt im Bericht (I)?

Orientiert man sich beim Rechtsextremismus am Verfassungsschutzbericht 2014, dann war das bedeutendste Ereignis im Jahr 2013 die Enttarnung des „Reichstrunkenboldes“ Philip T.. Im Juni 2013 wurde er- so der Bericht – vom BVT enttarnt und festgenommen. War da nicht noch was?

Objekt 21: Eine Zwischenbilanz

Vor wenigen Tagen stand eine Schlüsselfigur von Objekt 21 als Angeklagter vor Gericht. Das öffentliche Interesse war mäßig, nur das geringe Strafausmaß erregte Aufmerksamkeit. Ende Jänner 2013 wurden die Festnahmen von 24 Personen im Umfeld der Neonazi-Truppe Objekt 21 als großer Schlag gegen die organisierte Kriminalität gefeiert. Zeit für eine Zwischenbilanz.

Objekt 21: Die einzigen sieben Neonazis…?

Im NS-Wiederbetätigungsprozess um Objekt 21 gab es am 4.11. knapp vor Mitternacht die Urteile. Während der neue dritte Präsident des Nationalrats, Norbert Hofer, noch grübelte, ob der Paragraph 3g des NS-Verbotsgesetzes nicht doch „ein bisschen ein Widerspruch“ ist, entschieden die Geschworenen, dass die Angeklagten schuldig im Sinne der Anklage und damit des § 3 g… Weiter »