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Suchergebnis zu: odin wiesinger

Odins Odal-Rune

Mit­tler­weile ist er schon wieder aus den Schlagzeilen ver­schwun­den, der Runen­maler aus dem Innvier­tel. Zulet­zt wur­den Runen-Skulp­turen von Man­fred „Odin“ Wiesinger im Schul­hof von Andorf aufgestöbert. „Sehr neu­tral“ fand die der Bürg­er­meis­ter – im Unter­schied zu Odins Aus­sagen. Was aber ist mit Odins per­sön­lich­er Rune, seinem „Logo“? Die Odal­rune, schrieb uns Michael W., fällt unter das Abze­ichenge­setz. Wir kon­nten und woll­ten nicht wider­sprechen und erstat­teten Anzeige bei der Bezirk­shaupt­mannschaft Schärd­ing. Weit­er…

Blaue Prominenz beim Holocaustleugner

Muss man den Wolf­gang Fröh­lich noch vorstellen? Einem informierten Pub­likum sich­er nicht. Wolf­gang Fröh­lich ist seit Jahrzehn­ten als Holo­caustleugn­er bekan­nt. Der frühere FPÖ-Bezirk­srat wurde bere­its 1994 aus der FPÖ aus­geschlossen und nach einem mehrjähri­gen „Asyl“ in der iranis­chen Botschaft in Wien mehrmals wegen NS-Wieder­betä­ti­gung bzw. Leug­nung des Holo­caust zu Haft­strafen verurteilt. Auf Face­book find­et man ihn mit 15 Fre­un­den, darunter erschreck­end viel FPÖ-Promi­nenz. Weit­er…

Junibowle Olympia II: Gleichgesinnte Männer und schöne Frauen

Wenn eine Burschen­schaft mit Wehrma­chts­fo­to zu ein­er Zusam­menkun­ft für „deutsche Män­ner“ und „deutsche Frauen“ lädt, geht das in Öster­re­ich ohne größere Reak­tion. Selb­st wenn es sich um eine Verbindung han­delt, bei der hochrangige Poli­tik­er Mit­glied sind und ein Who is Who aus der deutschsprachi­gen Recht­sex­trem­is­musszene geladen wurde. Wir haben uns ange­se­hen, wer hier dabei ist. Weit­er…

Wochenschau KW 20/19 (Teil 2)

Im zweit­en Teil unser­er Rückschau auf die let­zte Woche resümieren wir Berichte und Ereignisse, die im Zuge von Ibiza-Gate völ­lig in den Hin­ter­grund gerückt sind. Das bet­rifft dubiose Vorgänge rund um die Haus­durch­suchung bei Mar­tin Sell­ner, das Schwanken und Wanken der Linz­er SPÖ und der oberöster­re­ichis­chen ÖVP rund um die Verbindun­gen zwis­chen Iden­titären und der FPÖ. Der Maler Wiesinger war schneller wieder aus dem Kul­turbeirat weg, wie er ver­mut­lich schauen kon­nte, was ein Inter­view mit dem „pro­fil“ beschle­u­nigt haben durfte. Zulet­zt: Unzufrieden­heit­en in der Vorarl­berg­er FPÖ führten zu ein­er Rei­he Parteiaus­trit­ten. Weit­er…

Visitenkarte für den Runenmaler

Man­fred Wiesinger, der Runen­maler aus dem Innvier­tel, ist uns schon vor Jahren unan­genehm aufge­fall­en. Auch später immer wieder. Dann hat ihn Nor­bert Hofer als seinen Lieblings­maler geoutet – und jet­zt fol­gt die Beloh­nung. Die FPÖ schickt den deutschna­tionalen Burschen­schafter als ihren Vertreter in den oberöster­re­ichis­chen Lan­deskul­turbeirat. Ein passender Anlass, um dem Vertreter blauer Kul­tur eine Vis­itenkarte mitzugeben. Weit­er…

Wochenschau KW 19/19

Der kün­st­lerisch einiger­maßen unbekan­nte, aber im völkischen Milieu umso beliebtere Maler Odin Wiesinger soll in den oberöster­re­ichis­chen Kul­turbeirat einziehen, wenn es nach dem Willen der Lan­des-FPÖ geht, und es wird wohl so gehen. Am 8. Mai gab’s nicht nur das „Fest der Freude“, son­dern auch eine Beschmierung des rus­sis­chen Denkmals am Schwarzen­berg­platz und einen Burschibum­mel samt „Heldenge­denken“ an der Rampe der Uni Wien mit ein­er Rede, die keine bräun­lichen Wün­sche offen­ließ. Reak­tion der Uni? Keine! Und ÖVP/FPÖ haben im Bun­desrat gegen einen Sper­rver­merk für Iden­titäre im öffentlichen Dienst votiert. Deren Wider­lichkeit (© Sebas­t­ian Kurz) ist also für die Türkis-Blaue Mehrheit kein Grund, Kon­se­quen­zen für eine Zulas­sung zum Staats­di­enst zu ziehen. Weit­er…

Der bemerkenswerte Lieblingsmaler eines Kandidaten

Die Presse am Son­ntag (20.3.2016) legte den fünf Kan­di­datIn­nen für die Präsi­dentschaft­wahl einen Frage­bo­gen à la Mar­cel Proust vor. Wäre nicht weit­er bemerkenswert, hätte nicht der FPÖ-Kan­di­dat die Frage nach seinem Lieblings­maler mit Odin Wisinger beant­wortet. Wisinger? Odin? Wer ken­nt denn den? Wir! Er heißt allerd­ings nicht Wisinger, son­dern Wiesinger und ist der Haus- und Hof­maler der deutsch-völkischen Burschen­schafter. Weit­er…

Deutsche Burschenschaft: “Unappetitlich“ & rechtsextrem (I)

Spätestens seit dem Ver­band­stag der Deutschen Burschen­schaft (DB) geht es rund bei den Burschis. Von den rund 120 Mit­gliedsver­bän­den der DB sind sieben aus­ge­treten, weil sie mit der Entwick­lung in der DB nicht ein­ver­standen sind. Die poli­tis­che Ori­en­tierung der DB wird maßge­blich von der Burschen­schaftlichen Gemein­schaft und damit von den öster­re­ichis­chen Burschen­schaften bes­timmt. Weit­er…

Wochenschau KW 23/19

Ein geplatzter Prozess wegen Wieder­betä­ti­gung in Linz, ein­er mit Urteil in Feld­kirch – let­zter­er nach ein­er bemerkenswerten Vertei­di­gungsstrate­gie. Ein Ober­steir­er fährt mehrfach mit dem Auto in eine Men­schen­gruppe, und für die FPÖ Steier­mark kann sowas schon „beim Fort­ge­hen“ passieren. Im Bur­gen­land wurde ein FPÖ-Mit­glied wegen eines Post­ings aus der Partei gewor­fen, in Kärn­ten hat eine ganze Orts­gruppe die Partei aus Protest frei­willig ver­lassen. Weit­er…